Amazon Echo: Ein Dutzend neue Geräte und Software-Features rund um Alexa

Marcel Am 20.09.2018 veröffentlicht Lesezeit etwa 10:24 Minuten

Amazon hat am heutigen Abend ein kleines Feuerwerk losgelassen: Gleich zwölf (!) neue Geräte hat man präsentiert, außerdem gibt es eine Reihe an neuen Software-Funktionen für die Sprachassistentin Alexa.

Mit Alexa betrat Amazon vor einigen Jahren als einer der ersten „großen“ das Geschäft rund um digitale Sprachassistenten, die nicht nur in einem Smartphone verbaut sind. Und das mit Erfolg, denn die diversen Echo-Geräte dürften gegenüber Google Home und dem Apple Homepot einen weitaus größeren Marktanteil besitzen – allein im letzten Jahr wurden 4,1 Millionen Geräte verkauft. Nun hat man die Echo-Familie deutlich erweitert und auf einem eigenen Pressevent in Seattle zwölf neue Geräte vorgestellt. Teils einfach nur aktualisierte Hardware wie zum Beispiel die dritte Generation des Echo Dot und Echo Plus, aber auch neue Geräte wie einen „Alexa-Adapter“ für „dumme“ Lautsprecher, einen Subwoofer – und sogar eine Mikrowelle mit Alexa und integriertem Dash-Button. Hier einmal eine Zusammenfassung der Neuvorstellungen.


Echo Plus (2. Gen) und Echo Dot (3. Gen)

Sicherlich die unspektakulärsten Vorstellungen auf dem Event: die neuen Hardware-Generatationen des größten und kleinsten Echo – namentlich dem Echo Plus und Echo Dot. Beide haben ein optisches Makeover erhalten und haben etwas abgerundetere Kanten spendiert bekommen, wodurch beide Geräte sicherlich etwas weniger massiv wirken. Die dritte Generation des Echo Dot besitzt nun wie seine größeren Brüder eine Stoffummantelung in drei verschiedenen Farben: Anthrazit, Grau und Sandstein. Darüber hinaus möchte man auch den Sound ordentlich verbessert haben, dazu kommt nun ein 1,6 Zoll großer Treiber zum Einsatz, der für eine um 70% höhere Lautstärke sorgen soll. Ob dies wirklich für einen besseren Sound sorgt? Minimal sicherlich, bei der Größe sind aber naturgemäß keine Wunder zu erwarten. Aber für Küche und Bad reicht auch schon das bestehende Modell. Was schade ist: Die Anzahl der Mikrofone ist von sieben auf vier gesunken – hoffentlich nicht zu Lasten der Spracherkennung, die gerade bei lauterer Musik schon jetzt nicht die Beste ist. Der Preis liegt wie bekannt bei rund 60 Euro.

Der Echo Plus in seiner 2. Generation beherbergt wie gehabt eine Hub-Funktion und kann somit als Smart Home-Zentrale für ZigBee-Geräte herhalten, ohne eine separate Bridge einrichten zu müssen. Ein integrierter Temperatursensor soll für umfangreichere Regeln und Automatisierungen sorgen, beispielsweise um die Heizung zu regeln. Muss man natürlich schauen wo man den Echo Plus aufstellt – direkt in Heizungsnähe wäre es nun etwas unklug. Auch der Klang soll optimiert worden sein, hierzu hat man einen neuen 63,5-mm-Neodymium-Woofer integriert, der für mehr Klarheit und einen intensiveren Bass sorgen soll. Könnte also durchaus zu einer Alternative zu Lautsprechern wie Songs Play1 darstellen – das aber muss sich erst zeigen. Ansonsten gibt es keine Neuerungen, auch der Echo Plus ist in den Farben Anthrazit, Hellgrau und Sandstein für 149,99 Euro zu haben – inklusive einer Philips Hue White zum „anfixen“.


Echo Show mit mehr Display

Auch dem Echo Show hat Amazon ein Update spendiert, dass deutlich größer ausfällt, als jenes der „Echo-Türme“. Das Display nimmt nun fast die gesamte Front ein und misst in seiner Diagonalen rund 10 Zoll, HD-Auflösung inklusive. Darüber hinaus soll auch beim Echo Show der Sound deutlich besser als sein Vorgänger klingen und vor allem Lauter sein. Neu ist der vom Echo Plus bekannte Smart Home-Hub, um Zigbee-fähige Geräte ohne zusätzliche Zentrale einrichten zu können. Weitere Neuerungen gibt es dann noch auf Seiten der Software, denn Amazon integriert nun mit Silk und Firefox zwei Browser (sicherlich vor allem, um ohne zu große Bastelstunden YouTube zugänglich zu machen) und ist eine Partnerschaft mit Microsoft eingegangen, durch die man Skype auf den Echo Show bringen konnte – eine Kamera ist ja bereits integriert. Zu haben ist der neue Echo Show ab Oktober, mit einem Preis von 229,99 Euro ist es zugleich das teuerste der Echo-Geräte.


Echo Sub soll für Bass sorgen

Naturgemäß bringen die Echo-Geräte nur wenig Bass mit. Lässt sich auch durch bessere und hochwertigere Treiber nur bedingt optimieren, denn ein guter Bass benötigt auch immer entsprechenden Raum. Mit dem Echo Sub möchte Amazon aber dennoch auch jene Nutzer erreichen, die zwar durchaus Interesse an den Echo-Lautsprechern haben, aber dennoch etwas besseren Sound möchten. Der rund 130 Euro teure Echo Sub bringt einen 6-Zoll-Woofer mit und bietet bis zu 100 Watt Leistung. Aber: Er ist kein eigenständiges Alexa-Gerät, sondern lässt sich lediglich im Verbund mit einem anderen Echo-Speaker nutzen. Bis zu zwei Echos lassen sich mit dem Sub verbunden, sodass man ein smartes 2.1-Soundsystem erhält. Fraglich ist nur, wer sich zwei Echos und einen Sub in einen Raum stellt – da ist das ebenfalls neue Echo Input wohl definitiv die bessere Wahl. So ein wirkliches Nutzungsszenario fällt mir spontan nicht ein…

Echo Input für „dumme“ Lautsprecher

Für mich der geheime Star des Presseevents: der neue Amazon Echo Input. Quasi ein Echo Dot ohne Lautsprecher, denn außer vier Mikrofonen, einem 3,5mm-Klinkenstecker, Bluetooth und den obligatorischen Buttons gibt es nichts. Entsprechend kompakt ist das neue Gerät, mit dem sich nahezu beliebige Lautsprecher zu einem smarten Speaker aufrüsten lassen. Eben etwas, was viele mit einem simplen Echo Dot erreicht haben, nun aber eben mit deutlich sparsameren Abmessungen. Im Gegensatz zu den anderen neuen Geräten für mich das spannendste Device, denn die Möglichkeiten sind so vielfältig, dass der Echo Input kein Nischendasein besitzen dürfte. Rund 50 Euro möchte Amazon dafür haben. Gelistet ist das Gerät bereits auf der deutschen Amazon-Seite, allerdings gibt es noch keinen Liefertermin.


Echo Link und Echo Link Amp

Wie auch der Echo Input dienen auch die Geräte Echo Link und Echo Link Amp dazu, vorhandene Lautsprecher im Zusammenspiel mit Alexa nutzen zu können. Nur eben, dass sich nicht nur Lautsprecher via 3,5mm-Klinke oder per Bluetooth verbinden lassen, sondern auch hochwertigere Audiosysteme. Dazu besitzen beide Geräte sowohl einen Anschluss für Koaxialkabel, als auch für optische Übertragungen. Da die Chance auf Lossless-Audioquellen bei entsprechend teurem Setup nicht gering ist, hat Amazon dem Echo Link (Amp) auch einen Ethernet-Anschluss gegönnt, damit der Musikgenuss nicht durch ein zu schwaches WiFi-Netzwerk bedroht wird.

Die Unterschiede zwischen dem Link und dem Link Amp: Der Echo Link muss zwischen einem bestehenden Verstärker und Lautsprechern geklemmt werden, der Echo Link Amp hat einen 60-Watt-Dual-Verstärker integriert. Preislich ruft man satte 199 US-Dollar für den Link und 299 US-Dollar für den Echo Link Amp auf. Wer zur Zielgruppe gehört und nun bereits die Kreditkarte gezückt hat, der kann diese vorerst wieder einpacken, denn beide Geräte gibt es vorerst nur in den US of America. Ob sie zu einem späteren Zeitpunkt noch nach Deutschland kommen ist offen, eine Markteinführung hierzulande würde mich aber nicht überraschen, denn letztlich handelt es sich „nur“ um ein aufgepimptes Echo Input.


Amazon Smart Plug – die Alexa-Steckdose

Mit dem integrierten Hub des Echo Plus vor einem Jahr hat Amazon abseits der Skills einen ersten Schritt gemacht, sich deutlich stärker im Smart Home-Bereich zu positionieren. Auf eigene Hardware wie Steckdosen, Sensoren und Co. hat man aber bislang noch verzichtet – nun aber die erste eigene Steckdose vorgestellt. Und ja: es handelt sich hierbei wirklich nur um eine „doofe“ Steckdose, die jedoch ohne zusätzliche App oder Bridge mit allen Echo-Geräten kompatibel ist (also nicht nur mit dem Echo Plus und Echo Show). Letztlich ist das wohl auch der einzige Vorteil gegenüber anderen Mitbewerbern wie TP-Link und diversen China-Herstellern – die ebenfalls mit Alexa kompatibel sind, zumeist aber doch eine eigene Smartphone-App zur Einrichtung benötigen. Mit 30 Euro fällt der Preis relativ günstig aus und so dürfte der Amazon Smart Plug ein gar nicht mal so uninteressantes Gadget darstellen.


Noch mehr Vorstellungen für „US-only“

Darüber hinaus hat Amazon noch vier weitere Geräte vorgestellt, die jedoch wie auch die beiden Echo Links vorerst nur in den USA erhältlich sein werden. Hierzu gehört die Aufrüstoption Echo Auto fürs Auto, eine mehr oder weniger smarte Wanduhr und sogar eine Mikrowelle (allerdings unter dem AmazonBasics-Label), sowie ein neues Gerät für die FireTV-Produktfamilie.

Neu und durchaus spannend: Echo Auto (→ US-Produktseite), eine kleine „Blackbox“ fürs Auto. Das kleine Gehäuse besitzt acht (!) Mikrofone, mit dem es eure Sprachbefehle auch bei Fahrgeräuschen zuverlässig entgegennehmen soll. Verbunden mit den Fahrzeuglautsprechern wird das Gerät entweder über Bluetooth oder einer 3,5mm-Klinkenbuchse, für die Internetverbindung wird natürlich ein Smartphones mit mobilem Datenzugriff benötigt. Auf Fahrzeugfunktionen kann Echo Auto natürlich nicht zugreifen, vielmehr möchte Amazon den Fokus auf standortbezogene Aktionen legen. Hierzu gehören beispielsweise Fragen nach Geschäften in der Umgebung und Verkehrsinformationen, aber auch Smart Home-Automatisierungen. So erkennt Echo Auto zum Beispiel wenn ihr euch eurem Heim nähert und kann bereits die Heizung aufdrehen, das Licht einschalten und die Garage öffnen. Rund 50 Euro soll der Spaß kosten und in meinen Augen eine sehr interessante Alternative zu mit Apple CarPlay oder Android Auto.

Funktionell bringt die Echo Wall Clock (→ US-Produktseite) eher wenig mit, denn obgleich der Produktname ein „Echo“ im Namen hat, ist es kein eigenständiges Echo-Gerät mit Alexa an Board – stattdessen muss die Wanduhr per Bluetooth in ein bestehendes Alexa-Setup integriert werden. Das einzige smarte Feature der Uhr: Rund um das Zifferblatt der sonst analogen Wanduhr ist ein LED-Ring verbaut, der zum Beispiel aktuell laufende Timer anzeigen kann. Rund 30 US-Dollar möchte Amazon für das Echo-Gadget haben, ein Marktstart in Deutschland ist aber fürs erste nicht geplant. Auf den ersten Blick ein völlig unnötiges Gadget, aber zumindest die Idee der Timer-Anzeige ist ganz nett. Vielleicht folgt ja dann im nächsten Jahr eine zweite Generation mit Lautsprechern und Mikrofonen – dann könnte man sich in der Küche einen kleinen Echo Dot sparen. Das hätte dann etwas.

Ebenfalls auf einem schmalen Grad zwischen Unnötig und „nicht verkehrt“ wandelt die vorgestellte AmazonBasics Mikrowelle (→ US-Produktseite) – allerdings ohne „Echo“ im Namen, sondern unter dem Private Label vermarktet. Für 60 US-Dollar gibt es eine normale Mikrowelle, die sich jedoch mit einem Echo-Lautsprecher verbinden und sich so per Zuruf starten lässt. Der kleine Clou: Alexa kennt etliche Lebensmittel und weiß, wie lange diese erwärmt werden müssen. Die Mikrowelle diente eigentlich als Referenzgerät für Hersteller um Alexa in der Küche zu demonstrieren – letztlich entschied man sich aber doch dafür, diese ins eigene Sortiment aufzunehmen. Unter dem Gesichtspunkt ergibt es wieder etwas mehr Sinn. Achja: Ein Dashbutton zum Bestellen von Popcorn ist auch integriert…

Beim Fire TV Recast (→ US-Produktseite) handelt es sich um einen digitalen Videorecorder, der vor allem im Zusammenspiel mit dem neuen Echo Show beworben wird. Dank digitaler Antenne ist er in der Lage, unverschlüsselte TV-Programme zu empfangen und aufzunehmen. Einen HDMI-Ausgang besitzt der Receiver nicht, vielmehr lassen sich das lineare TV-Programm oder aufgezeichnete Sendungen über Ethernet oder WLAN an kompatible Geräte wie zum Beispiel den besagten Echo Show oder nahezu allen anderen Geräten der Fire TV-Familie streamen. Den Fire TV Recast gibt es entweder mit 500 GB Speicher und bis zu 2 simultanen Aufnahmen für rund 230 Euro oder aber mit 1 TB Speicherplatz und 4 gleichzeitigen Aufnahmen für 280 US-Dollar. Ein Marktstart in Deutschland ist zunächst nicht vorgesehen – ich behaupte aber auch mal, dass dieses Gerät einer der ersten Streichkandidaten sein wird…


Neue Software-Features für Alexa

Neben der neuen Hardware hatte Amazon zuletzt auch noch eine Reihe an Neuerungen rund um die Software hinter Alexa im Gepäck. Interessant ist hier vor allem der Punkt, dass man die Multiroom-Funktion in Zukunft auch für Drittherstellern öffnen wolle. Bisher ist es bekanntlich so, dass Hersteller XY zwar einen eigenen Alexa-Lautsprecher auf den Markt bringen konnte. Diese aber besitzen nicht sämtliche Funktionen, unter anderem fehlt die Möglichkeit, die Dritt-Lautsprecher in ein Echo-Multiroom-Setup integrieren zu können. Sehr interessante Geschichte, die den angekündigten Teufel-Lautsprecher mit Alexa nochmals interessanter macht. Denn auch wenn die Echo-Lautsprecher (den Dot ausgenommen) für viele Nutzer ausreichend sein dürften, können andere Hersteller viel mehr Sound aus kleinen Boxen holen…

Mit Alexa Guard möchte Amazon für mehr Sicherheit sorgen – oder eher für ein ruhigeres Befinden in Abwesenheit. Bei Guard handelt es sich um ein softwareseitiges Sicherheitssystem, dass in Alexa beziehungsweise der Echo-Software integriert wird. Bekanntlich hören die Lautsprecher immer mit um den Alexa-Sprachbefehl registrieren zu können – zukünftig sollen sie auch Alarme von Rauchmelden, Glasbrüche und dergleichen erkennen können und den Nutzer per App informieren. Allerdings ist Guard nicht dauerhaft aktiv, sondern erfordert eine manuelle Aktivierung per Sprachbefehl, idealerweise natürlich dann, wenn ihr die Wohnung oder das Haus verlasst. Ob und wann die Funktion auch nach Deutschland kommt steht zum jetzigen Stand nicht fest. Fände ich aber ganz praktisch, wenngleich Datenschützer sicherlich wieder Sturm laufen werden.

Die neue Intuitiv-Erkennung soll Alexa wieder etwas „natürlicher“ und intelligenter werden lassen. Alexa erkennt also, wenn angeschlossene Gadgets noch im einem Zustand sind, der für den genannten Sprachbefehl nicht bevorzugt wird. Klingt wirr, aber ein gutes Beispiel: Ruft ihr Alexa ein „Gute Nacht“ entgegen, antworte diese fortan nicht mehr nur mit einem erwidernden „Gute Nacht“, sondern fragt auch nach, ob Licht XY noch ausgestaltet werden soll. Damit einhergehend sind auch die mehrstufigen Befehle, dank denen man Alexa mehrere Dinge mit einer einzelnen Anfrage erledigen lassen kann. Zum Beispiel „Alexa, schalte Licht in Küche und Wohnzimmer aus“ oder „Alexa, füge Cola, Chips und Bier zu meiner Einkaufsliste“ hinzu. Die Möglichkeit bringt Google Home schon seit geraumer Zeit mit – längst überfällig. Kleines Detail: Flüstert ihr Alexa an, wird sie dank Flüstermodus nicht voll losdröhnen, sondern ebenfalls zurückflüstern.

Ebenfalls nennenswert: Zukünftig sollen sich auch ortsbezogene Routinen erstellen lassen. So kann man beispielsweise das Licht ausschalten lassen, wenn man die eigenen vier Wände verlässt und wieder einschalten, wenn man sich diesen nähert. Außerdem lassen sich Routinen mit einer zeitlichen Verzögerung erstellen und die Musikwiedergabe mit einem Sleep-Timer versehen. Aber nicht nur Routinen lassen sich ortsbezogen auslösen, sondern auch Erinnerungen. Ihr könnt also zum Beispiel eine Erinnerung á la „Erinnere mich daran, die Suppe aus dem Gefrierfach zu holen, wenn ich nach Hause komme“ und Alexa wird sie euch zuwerfen, sobald ihr nach Hause kommt. Beides ganz praktische Dinge, wenn es denn zuverlässig funktioniert.

Ihr wollt mit Alexa euer E-Mail-Postfach abrufen? Kein Problem – denn mit einem kommenden Update kann Alexa auch E-Mails über Gmail und Outlook.com (respektive Hotmail.com) überprüfen und via Spracheingabe beantworten. Zu guter Letzt arbeitet Amazon auch an einer lokalen Sprachsteuerung. Bislang ist es so, dass Alexa komplett streikt, wenn die Internetverbindung einmal aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein sollte. Dies gilt auch dann, wenn man lediglich lokale Gadgets wie Steckdosen, Lampen und Co. steuern möchte. Nennt ihr einen Echo Plus oder Echo Show euer eigen und habt die Smart Home-Geräte in den integrierten Echo Hub geparkt, soll eine Sprachsteuerung dieser Gerätschaften zukünftig auch ohne Internet möglich sein.

Quelle Amazon

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