Amazon USA hebt Mindestbestellwert für versandkostenfreie Lieferung an

Marcel Am 23.10.2013 veröffentlicht Lesezeit etwa 0:57 Minuten

Wie sicherlich viele andere faul bin ich einer, der sich den Weg zur nächstgelegenen Einkaufspassage erspart und stattdessen viel im Web bestellt: Amazon und eBay sind dabei meine bevorzugten Online Shops, ersterer liefert in Deutschland bekanntlich ab 20 Euro versandkostenfrei. So auch in den US of America, hier liegt die „Freigrenze“ bei 25 US-Dollar – oder besser: Hier lag sie mal. Denn wie man gestern verkündet hat, wird diese Grenze ab sofort auf 35 US-Dollar angehoben, die erste Anhebung seit rund zehn Jahren. Über die Amazon-Shops anderer Länder wurde kein Wort verloren, ich würde aber fast darauf wetten, dass auch Amazon Deutschland die Grenze für die versandkostenfreie Lieferung in absehbarer Zeit hochdrehen wird.

prime

Für Prime-Mitglieder ist dies natürlich völlig uninteressant, denn Prime-Abonnenten zahlen lediglich einmal im Jahr ihre 29 Euro und können dann jegliche Waren – sofern von Amazon verkauft oder verschickt – kostenfrei nach Hause geliefert bekommen. Dies ist sicherlich auch ein Grund, weswegen man die Grenze angehoben hat, denn so kann man sicherlich den ein oder anderen „Kleinbesteller“ zu Prime locken – je höher die Grenze, desto eher lohnen sich die besagten 29 Euro. Oder man umgeht diese Preisuntergrenze (zumindest in Deutschland), indem man sich einfach ein Buch für ein paar Cents sucht (zum Beispiel dieses hier). Bestellung mit Büchern sind grundsätzlich versandkostenfrei und trotz der paar Cents spart man in der Regel dennoch ein paar Euros. (via MobiFlip)

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