Apple: Ab Februar 2014 werden nur noch iOS7-opmierte Apps zugelassen

Marcel Am 18.12.2013 veröffentlicht Lesezeit etwa 0:47 Minuten

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iOS 7 ist nun schon eine ganze Weile auf dem Markt, doch noch immer sind nicht sämtliche Apps an das neue System angepasst. Nun macht Apple einen ersten Schritt und kündigt im Entwicklerportal an, ab dem 1. Februar 2013 neue und aktualisierte Apps nur noch dann durch zu winken, wenn diese für die siebte iOS-Ausgabe optimiert wurden. Dabei geht es jedoch nicht darum, die Optik an den flacheren Look anzupassen, sondern vielmehr darum, dass eingereichte Apps ab dem Stichtag mit der aktuellsten Version von Xcode 5 kompiliert wurden und dementsprechend einige Features wie die Unterstützung für die neuen 64bit-Prozessoren, die neue Tastatur und die automatische Hintergrundaktualisierung besitzen.

Ein ähnliches Vorgehen kennt man bereits aus der Vergangenheit, auch hier hat Apple den Entwicklern die Pistole auf die Brust gesetzt um eine Anpassung an das Retina-Display des iPhone 4 oder den größeren Bildschirm des iPhone 5 zu erzwingen. Ein vernünftiger Schritt, auch wenn tote Apps weiterhin auf dem alten Stand bleiben, auch einige größere und erfolgreichere Apps wie zum Beispiel YouTube, Chrome und 1Password 4 sind noch nicht durchgängig auf iOS7 optimiert…

via CultOfMac Bildquelle Apple

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