Apple TV 4 ausprobiert: Ein paar Eindrücke der vierten Generation

Marcel Am 25.11.2015 veröffentlicht Lesezeit etwa 10:35 Minuten
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Drei lange Jahre hat Apple seinem einmal als Hobby betitelten Apple TV kein Update spendiert, nun aber ist es da: Der Apple TV der vierten Generation. Mit diesem möchte Apple neu angreifen und hat dabei die meiner Meinung nach größte Schwachstelle der bisherigen Versionen beseitigt: dem fehlenden App Store. Sind wir mal ehrlich: der Durchschnittsnutzer gibt sich mit 1080p zufrieden, aber ohne Erweiterbarkeit für Zugriffe auf den eigenen Server, kleinere Spielchen und ähnliches war der Apple TV nur bedingt interessant. Ja, man konnte auf Inhalte aus iTunes zugreifen und es gab Apps für Watchever und Netflix – ansonsten sah es aber, abgesehen von der AirPlay-Funktionalität, düster aus. Dies ändert sich nun also mit dem aktuellsten Modell, es gibt also einen App Store und auch Siri ist an Bord. Ich habe meinen Apple TV bereits am ersten Auslieferungstag erhalten und seitdem ordentlich herumgespielt – hier einmal meine ersten Eindrücke rund um die Box.

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Prolog: Der Apple TV und seine Siri Remote

Optisch ist der neueste Apple TV nahezu identisch zum Vorgänger-Modell, lediglich die Höhe ist etwas gewachsen und misst nun gut das doppelte. Macht aber nichts, immerhin verschwindet die Box in nicht wenigen Fällen im Schrank oder zumindest im Fach unter dem Fernseher – aber auch sichtbar ist nicht tragisch, da das Gehäusedesign wie gewohnt schlicht gehalten ist: eine leicht matte Oberseite, schwarze Klavierlack-Kanten. Auf der Rückseite befinden sich die typischen Anschlüsse für Strom, USB (Typ-C), HDMI und das Netzwerkkabel – ganz umspannend. Bezüglich der Anschlüsse muss man denke ich nichts erklären: die Box an den Strom, HDMI-Kabel zum Fernseher, das war’s. Wie auch beim Vorgänger packt Apple kein HDMI-Kabel in den Lieferumfang, müsst ihr euch also selbst drum kümmern.

Kamen die bisherigen Versionen mit der klassischen Apple-Remote daher, hat Apple mit der vierten Generation auch die Fernbedienung deutlich überarbeitet. Der neue Name: Siri Remote. Die Vorderseite kommt mit einem recht großzügigen Touch-Panel daher, welches glücklicherweise ebenfalls in einem matten Schwarz gehalten ist. Darunter finden sich ein paar Buttons für Siri, Play/Pause, die Lautstärke und einen Menü- und „Homebutton“. Vergleichsweise viele Buttons für eine Apple-Fernbedienung, was welcher Button kann, habe ich an dieser Stelle schon einmal zusammengefasst.

Was ich zur Fernbedienung sagen kann: Sie macht ordentlich Laune. Sehr flach gehalten und mit einer Rückseite aus Aluminium fühlt sie sich nicht nur sehr, sehr wertig an, vor allem die Bedienung macht dank des Touch-Panels Spaß. Randbemerkung: Vor allem der „Klick“ auf das Touch-Panel stimmte mich positiv. Was noch schön gewesen wäre: eine Tastenbeleuchtung für die Buttons. Befeuert wird die Siri Remote übrigens mittels Lightning-Kabel, welches zum Lieferumfang gehört – passende Docks werden aber sicherlich nicht lange auf sich warten lassen.

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1. Akt: Die Einrichtung könnte nicht simpler sein

Hat man den Apple TV das erste Mal an den Fernseher angeschlossen und gestartet, muss dieser natürlich wie Smartphones oder Tablets eingerichtet werden. Soll heißen: die Box mit dem WLAN verbinden (oder ihr nutzt den LAN-Anschluss), eure Apple ID eingeben und dergleichen. Ist einiges an Arbeit, vor allem wegen der fehlenden Tastatur, aber möglich. Oder aber man verwendet ein iPhone, denn dann ist die Einrichtung binnen Sekunden abgeschlossen: Bluetooth am Smartphone aktiviert, kurz an den Apple TV gehalten, schon werden Apple ID, WLAN-Netzwerk und -Passwort und ähnliche Dinge übernommen. Spart einiges an Zeit.

2. Akt: Das überarbeitete tvOS

Hat man die Einrichtung dann einmal abgeschlossen, präsentiert sich auch schon das neue tvOS. Im Vergleich zu den Vorgängergenerationen ist es deutlich heller geworden, optisch in meinen Augen ein Leckerbissen. Von Haus aus kann der Apple TV natürlich auf iTunes für Serien und Filme zugreifen, die iCloud-Fotobibliothek ist ebenso wie Apple Musik natürlich mit dabei und auch die altgediente Privatfreigabe ist vorhanden, um auf Musik und Bilder auf seinem Mac zugreifen zu können. Ich persönlich bin kein Freund davon, Musik oder Serien/Filme in einem bestimmten Ökosystem zu kaufen, weswegen ich leider nicht viel der Apple-Apps zu Gesicht bekommen kann – dennoch einmal ein kurzer visueller Eindruck in die verschiedenen Standard-Apps des neuen tv OS:

Viele Nutzer wird es aber sicherlich direkt erst einmal in den App Store ziehen, in dem sich inzwischen immer mehr Apps tummeln. Kategorien fehlen hier noch, dafür aber gibt es einen recht praktischen Bereich namens „Gekaufte Apps“. Habt ihr bereits eine App für’s iPhone oder iPad gekauft und hat diese ein Update für den Apple TV spendiert bekommen, so taucht diese in der Übersicht auf. Ist vor allem zu Beginn recht praktisch, da man bekannte Apps so direkt auf einen Blick sehen kann. Ansonsten gibt es eben auch eine Suchfunktion und auch Charts hat der App Store inzwischen spendiert bekommen, sodass man auch mal ein wenig herumstöbern kann. Kleiner Tipp: Bei der Suche am besten die einzelnen Buchstaben eingeben und dann schauen, was es so gibt. Komplizierter Weg, findet man aber am meisten drüber.

Und wo wir gerade bei der Eingabe sind: Zwar funktioniert es mit der Siri Remote recht solide, wirklich angenehm ist es aber nicht, vor allem wenn die Texteingabe etwas länger ausfällt. Für die Passwort-Abfrage bei Käufen gibt es zwar einen kleinen Workaround, bei Suchen ist man aber weiterhin auf die On-Screen-Tastatur angewiesen. Natürlich könnte man eine unterstützte Bluetooth-Tastatur nutzen, aber mal ehrlich: ist auf der Couch ungefährt so gewollt wie Kakerlaken in der Küche. Eine Spracheingabe wäre geil gewesen. Nicht Siri selbst, sondern eine einfache Diktierfunktion für Textfelder, kann iOS ja auch. Aber: man muss ja Neuerungen für das tvOS 2 zurückhalten.

Was Apple unbedingt in die To-Do-Liste aufnehmen sollte: Eine Multi-User-Unterstützung. Das iPhone ist ein Single-User-Device, bei einem iPad kann man sicherlich drüber streiten – aber auch der Apple TV ist von Apple als Single-User-Gerät aufgebaut. Nutzen Spiele zum Beispiel den iCloud-Sync, so könnt ihr auf dem iPhone zocken und bei Bedarf auf den Apple TV wechseln – oder umgekehrt. Doof nur, wenn auch die Frau des Hauses mal eine Runde zocken möchte, denn dann macht sie dies mit eurem Speicherstand und eurem Game-Center-Account. Gleiches gilt natürlich auch für alle anderen Apps wie YouTube, Twitter-Apps und was es noch so alles gibt. Das Problem haben auch Boxen wie der FireTV oder Android TV, hier sollte unbedingt nachgebessert werden – wobei ich das Problem eher bei den Spielen sehe.

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3. Akt: Developers! Developers! Developers!

Apps gibt es wie erwähnt inzwischen so einige – und allesamt sehen sie recht gut aus, sind gut auf den Apple TV angepasst und sehr flott unterwegs. Bereits vom Start weg waren bereits Apps von Netflix, YouTube, LiveTV und dem ZDF verfügbar, nach und nach trudeln immer weitere Apps wie Zattoo, Plex und Mediathekensuche ein. Natürlich spielen Apps mit Streaming-Inhalten einen wichtigen Teil wieder, ebenso findet man aber auch zahlreiche Apps vor, an die man im ersten Moment nicht denken würde: Kitchen Stories und Chefkoch sind zum Beispiel solche Apps, oder eine GIF-App, oder oder oder. Genau das ist auch die Stärke, der Apple mit dem neuesten Apple TV gegenüber seinen Kontrahenten auf dem Markt ausspielen möchte: die große Unterstützung der Entwickler.

Zwar fehlen zum aktuellen Zeitpunkt noch wirkliche „Killer-Apps“, man darf aber nicht vergessen, dass die ersten Boxen gerade mal ein paar Tage bei den Nutzern sind. Für viele sicherlich nicht uninteressant: das Streamen vom eigenen NAS oder der Netzwerk-Festplatte. Plex ist zwar inzwischen vorhanden, war ich aber nie ein großer Freund von, mich nervt es einfach, dass ein zusätzlicher Plex-Server benötigt wird. Ordentliche Apps für einen Zugriff auf einfache Netzwerkfreigaben fehlen aktuell zwar noch (ich warte ungeduldig auf Infuse), mit dem VideoExplorer gibt es aber eine recht brauchbare Lösung, wenn auch mit viel Verbesserungspotential.

Fazit zu den Apps: Viel Potential. Noch mehr Potential. Hier ist aber nicht Apple gefragt, sondern die Entwickler, die ihre bestehenden Apps anpassen oder neue Ideen und Umsetzungen finden müssen. Aber ich prophezeie einmal: Wird passieren. Bereits am ersten Tag hatte ich trotz der vergleichsweise geringen Auswahl das Gefühl, als hätte der Apple TV bereits mehr qualitativ hochwertige Apps, als der Fire TV und Android TV zusammen.

4. Akt: Wii sind eigentlich die Spiele?

Bleiben wir einmal bei den Apps, machen aber einen Bogen auf die Spiele zu. Nichts, was Apple nicht unerwähnt lässt, denn der Apple TV wurde auch als kleine Spielekonsole vorgestellt, immerhin ist potente Hardware vorhanden. Auch hier gab es zum Start bereits etliche namhafte Titel im TV-App-Store vorzufinden, darunter zum Beispiel Oceanhorn, Shadowmatic, Badland, Asphalt 8 Airborne, Jetpack Joyride, Galaxy on Fire, Rayman Adventures und Beat Sports.

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Allerdings gibt es im Bereich der Spiele derzeit noch etwas, was ich nicht so gut gelöst finde: Apple verpflichtet Entwickler zwar, die mitgelieferte Siri Remote zu unterstützen, wirklich Laune macht dies allerdings nur bei wenigen Titeln. Die typischen Casual Games wie Jetpack Joyride, Crossy Road und Beat Sports kann man wunderbar mit der Siri Remote zocken – bei „Konsolen-ähnlichen“ Titeln aber würde ich es maximal in der Kategorie „Kann man machen, muss man aber nicht“ einordnen. Aber zum Glück unterstützt der Apple TV Gamepads mit dem MFI-Standard, sodass einer gepflegten Spiele-Session nicht viel im Weg steht.

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Wirkliche Gamer werden ihre PlayStation 4 oder Xbox One sicherlich nicht in den Keller räumen, vielmehr zielt man aber wohl auch eher auf die Gelegenheitsspieler ab. Übrigens etwas, was die Wii vor einigen Jahren so erfolgreich gemacht hat. Nicht Zelda und Co. waren der Grund, weswegen man die Konsole in mehr Haushalten als die damalige PS3 vorgefunden hat, sondern simple Mini-Games wie Mario Party, Wii Sport und dergleichen. Mit Beat Sports gibt es übrigens auch ein Spiel im App Store, dass man fast schon als „Wii Sports“-Klon bezeichnen könnte und welches sich dank der Siri Remote mit ihrer Bewegungserkennung fast genauso spielen lässt.

Auch hier kommt es natürlich auf die Entwickler an, echte Gaming-Titel in den App Store zu bringen. Aber auch dies sehe ich optimistisch, immerhin gibt es für’s iPhone bereits etliche Titel, die man ohne großen Aufwand auch auf dem Fernseher zocken könnte. Oceanhorn ist diesbezüglich ein Paradebeispiel, macht auf dem iPhone schon Laune, auf dem Fernseher aber noch mehr (ich nehme AirPlay mal außen vor). Wovor ich nur etwas Angst verspüre: Ich habe keinen Bock auf vermaledeite Freemium-Games auf dem Fernseher. Bleibt also zu hoffen, dass der Schwerpunkt auf Konsolen-nahe Vollpreistitel gelegt wird – auch wenn ich glaube, dass sich hochpreisige Spiele (10 Euro aufwärts) auch auf dem Apple TV nur schwer verkaufen werden…

5. Akt: Siri, wie ist das Wetter heute?

Ein weiterer Punkt, denn Apple groß bewirbt ist Siri. Kurz die entsprechende Taste auf der Fernbedienung gedrückt halten, den gewünschten Befehl einsprechen, schon erkennt Siri die eingesprochenen Worte. Leider ist Siri auf dem Apple TV bei Weitem nicht so umfangreich, wie Siri auf dem iPhone oder iPad. So könnt ihr zum Beispiel über verschiedenste Suchanfragen nach Filmen suchen. So führen die Begriffe „Zeige Film XY“, „Zeige alle Filme von Schauspieler XY“, „Zeige mir Komödien aus 2015“ zu einer Übersichtsseite, auf der nicht nur Inhalte von iTunes angezeigt werden, sondern auch aus Drittanbieter-Apps. Zumindest theoretisch, denn praktisch lassen sich noch nicht alle Third-Party-Apps nach Inhalten durchsuchen, sondern müssen von Apple scheinbar freigeschaltet werden – Netflix sollte eigentlich dabei sein, ich bekomme allerdings keine Inhalte aus Netflix angeboten.

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Schaut ihr zum Beispiel einen englischsprachigen Film, könnt ihr mittels Sprachbefehl „Was hat er gesagt?“ ein paar Sekunden zurückspulen und euch für diese Sequenz Untertitel einblenden lassen, ebenso könnt ihr die „Wiedergabe pausieren“ oder „um 3 Minuten zurückspulen“. Funktioniert, sofern die Apps unterstützt werden, was aber leider bei Weitem noch nicht so verbreitet ist, wie man es sich wünschen würde. Was ebenso funktioniert ist zum Beispiel die Frage nach dem Wetter an Ort XY oder die Anzeige des Aktienkurses für Unternehmen Z – auch Apps lassen sich über den Befehl „Öffne YouTube“ starten.

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Häufig funktioniert das Ganze, häufig aber auch nicht. Deutsche App-Namen und Filme oder Serien werden ohne Probleme gefunden, Probleme gibt es aber häufiger, wenn man versucht, eine Serie mit englischem Titel zu finden. „Two and a half men“ oder „Breaking Bad“? Hat einige Anläufe gebraucht, bis Siri wusste, was ich möchte. „True Detective“ zum Beispiel konnte ich mir der regulären Aussprache gar nicht erst finden, mit „Du Detective“ klappte es dann wieder. Perfekt ist Siri also bei Weitem noch nicht, auch der Funktionsumfang ist wie erwähnt stark beschnitten. Die Sprachsteuerung für Musik folgt mit tvOS 9.2, aber auch kurze Suchanfragen mit Infos aus der Wikipedia oder Umrechnungen wären praktisch. Mal sehen, was Apple so im kommenden Jahr mit dem tvOS 2.0 (beziehungsweise dann 10.0) präsentiert.

Epilog: Starke Box, aber viel Luft nach oben

Dies also einmal meine ersten Eindrücke zum Apple TV der vierten Generation. In Sachen Hardware hat Apple eigentlich nicht viel verkehrt gemacht, unter der Haube steckt ordentlich Leistung. Dass die Box keine 4K-Wiedergabe beherrscht? Für mich persönlich geschenkt. Für die meisten Nutzer sicherlich kein K.O.-Kriterium, andererseits hätte es der Box auch nicht weh getan. Aber auch hier wird man bestimmt mit einem zukünftigen Hardware-Update nachbessern (wobei ich nicht an einen jährlichen Turnus glaube). Auch in Sachen tvOS hat man noch ordentlich Verbesserungspotential, vor allem in kleineren Details wie die angesprochene Sprachsuche/Diktatfunktion und der Funktionserweiterung von Siri – das aber lässt sich mit Software-Updates verbessern (wenn man es denn möchte).

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Im Vergleich zum Fire TV muss ich sagen, dass mir das tvOS deutlich besser gefällt. Beide bieten Apps, aber nach rund einem Jahr der Nutzung des Fire TV empfinde ich das Angebot noch immer mehr schlecht als recht (die Qualität, nicht die Quantität), die App-Suche ist unübersichtlich und die Siri ist trotz der Mängel der Sprachsuche des Fire TV überlegen. Ihr konsumiert Filme und Serien nur über Netflix, Amazon oder einem anderen Streaming-Dienst, für den euer Smart-TV eine App bereitstellt und könnt auf sonstigen Schnickschnack und Spiele verzichten? Dann könnt ihr gut auf den Apple TV der vierten Generation verzichten.

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Ich für meinen Teil habe vor einem Jahr entnervt dem Apple TV den Rücken gekehrt und bin auf den Fire TV gewechselt. Nicht, weil die Hardware deutlich besser gewesen wäre, sondern aufgrund der Apps. Die Funktionen der Box nach belieben (und Vorhandensein) erweitern, ohne auf Updates angewiesen zu sein. Mini-Spiele ohne das iPhone-Display spiegeln zu müssen. Nun hat Apple mit der neuen „Blackbox“ genau das ins Wohnzimmer gebracht und damit ein riesen Potential freigelassen. Nun kommt es auf die Entwickler an, dieses Potential zu nutzen und auszureizen, damit steht und fällt der Erfolg des Apple TV und tvOS. Ich bin optimistisch gestimmt…

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