Drei lange Jahre hat Apple seinem einmal als Hobby betitelten Apple TV kein Update spendiert, nun aber ist es da: Der Apple TV der vierten Generation. Mit diesem möchte Apple neu angreifen und hat dabei die meiner Meinung nach größte Schwach­stelle der bishe­rigen Versionen beseitigt: dem fehlenden App Store. Sind wir mal ehrlich: der Durch­schnitts­nutzer gibt sich mit 1080p zufrieden, aber ohne Erwei­ter­barkeit für Zugriffe auf den eigenen Server, kleinere Spielchen und ähnliches war der Apple TV nur bedingt inter­essant. Ja, man konnte auf Inhalte aus iTunes zugreifen und es gab Apps für Watchever und Netflix – ansonsten sah es aber, abgesehen von der AirPlay-Funktio­na­lität, düster aus. Dies ändert sich nun also mit dem aktuellsten Modell, es gibt also einen App Store und auch Siri ist an Bord. Ich habe meinen Apple TV bereits am ersten Auslie­fe­rungstag erhalten und seitdem ordentlich herum­ge­spielt – hier einmal meine ersten Eindrücke rund um die Box. 

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Prolog: Der Apple TV und seine Siri Remote

Optisch ist der neueste Apple TV nahezu identisch zum Vorgänger-Modell, lediglich die Höhe ist etwas gewachsen und misst nun gut das doppelte. Macht aber nichts, immerhin verschwindet die Box in nicht wenigen Fällen im Schrank oder zumindest im Fach unter dem Fernseher – aber auch sichtbar ist nicht tragisch, da das Gehäu­se­design wie gewohnt schlicht gehalten ist: eine leicht matte Oberseite, schwarze Klavierlack-Kanten. Auf der Rückseite befinden sich die typischen Anschlüsse für Strom, USB (Typ-C), HDMI und das Netzwerk­kabel – ganz umspannend. Bezüglich der Anschlüsse muss man denke ich nichts erklären: die Box an den Strom, HDMI-Kabel zum Fernseher, das war’s. Wie auch beim Vorgänger packt Apple kein HDMI-Kabel in den Liefer­umfang, müsst ihr euch also selbst drum kümmern. 

Kamen die bishe­rigen Versionen mit der klassi­schen Apple-Remote daher, hat Apple mit der vierten Generation auch die Fernbe­dienung deutlich überar­beitet. Der neue Name: Siri Remote. Die Vorder­seite kommt mit einem recht großzü­gigen Touch-Panel daher, welches glück­li­cher­weise ebenfalls in einem matten Schwarz gehalten ist. Darunter finden sich ein paar Buttons für Siri, Play/Pause, die Lautstärke und einen Menü- und „Homebutton“. Vergleichs­weise viele Buttons für eine Apple-Fernbe­dienung, was welcher Button kann, habe ich an dieser Stelle schon einmal zusam­men­ge­fasst.

Was ich zur Fernbe­dienung sagen kann: Sie macht ordentlich Laune. Sehr flach gehalten und mit einer Rückseite aus Aluminium fühlt sie sich nicht nur sehr, sehr wertig an, vor allem die Bedienung macht dank des Touch-Panels Spaß. Randbe­merkung: Vor allem der „Klick“ auf das Touch-Panel stimmte mich positiv. Was noch schön gewesen wäre: eine Tasten­be­leuchtung für die Buttons. Befeuert wird die Siri Remote übrigens mittels Lightning-Kabel, welches zum Liefer­umfang gehört – passende Docks werden aber sicherlich nicht lange auf sich warten lassen. 

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1. Akt: Die Einrichtung könnte nicht simpler sein

Hat man den Apple TV das erste Mal an den Fernseher angeschlossen und gestartet, muss dieser natürlich wie Smart­phones oder Tablets einge­richtet werden. Soll heißen: die Box mit dem WLAN verbinden (oder ihr nutzt den LAN-Anschluss), eure Apple ID eingeben und dergleichen. Ist einiges an Arbeit, vor allem wegen der fehlenden Tastatur, aber möglich. Oder aber man verwendet ein iPhone, denn dann ist die Einrichtung binnen Sekunden abgeschlossen: Bluetooth am Smart­phone aktiviert, kurz an den Apple TV gehalten, schon werden Apple ID, WLAN-Netzwerk und -Passwort und ähnliche Dinge übernommen. Spart einiges an Zeit. 

2. Akt: Das überar­beitete tvOS

Hat man die Einrichtung dann einmal abgeschlossen, präsen­tiert sich auch schon das neue tvOS. Im Vergleich zu den Vorgän­ger­ge­ne­ra­tionen ist es deutlich heller geworden, optisch in meinen Augen ein Lecker­bissen. Von Haus aus kann der Apple TV natürlich auf iTunes für Serien und Filme zugreifen, die iCloud-Fotobi­bliothek ist ebenso wie Apple Musik natürlich mit dabei und auch die altge­diente Privat­freigabe ist vorhanden, um auf Musik und Bilder auf seinem Mac zugreifen zu können. Ich persönlich bin kein Freund davon, Musik oder Serien/Filme in einem bestimmten Ökosystem zu kaufen, weswegen ich leider nicht viel der Apple-Apps zu Gesicht bekommen kann – dennoch einmal ein kurzer visueller Eindruck in die verschie­denen Standard-Apps des neuen tv OS: 

Viele Nutzer wird es aber sicherlich direkt erst einmal in den App Store ziehen, in dem sich inzwi­schen immer mehr Apps tummeln. Kategorien fehlen hier noch, dafür aber gibt es einen recht prakti­schen Bereich namens „Gekaufte Apps“. Habt ihr bereits eine App für’s iPhone oder iPad gekauft und hat diese ein Update für den Apple TV spendiert bekommen, so taucht diese in der Übersicht auf. Ist vor allem zu Beginn recht praktisch, da man bekannte Apps so direkt auf einen Blick sehen kann. Ansonsten gibt es eben auch eine Suchfunktion und auch Charts hat der App Store inzwi­schen spendiert bekommen, sodass man auch mal ein wenig herum­stöbern kann. Kleiner Tipp: Bei der Suche am besten die einzelnen Buchstaben eingeben und dann schauen, was es so gibt. Kompli­zierter Weg, findet man aber am meisten drüber. 

Und wo wir gerade bei der Eingabe sind: Zwar funktio­niert es mit der Siri Remote recht solide, wirklich angenehm ist es aber nicht, vor allem wenn die Texteingabe etwas länger ausfällt. Für die Passwort-Abfrage bei Käufen gibt es zwar einen kleinen Worka­round, bei Suchen ist man aber weiterhin auf die On-Screen-Tastatur angewiesen. Natürlich könnte man eine unter­stützte Bluetooth-Tastatur nutzen, aber mal ehrlich: ist auf der Couch ungefährt so gewollt wie Kaker­laken in der Küche. Eine Sprach­eingabe wäre geil gewesen. Nicht Siri selbst, sondern eine einfache Diktier­funktion für Textfelder, kann iOS ja auch. Aber: man muss ja Neuerungen für das tvOS 2 zurück­halten.

Was Apple unbedingt in die To-Do-Liste aufnehmen sollte: Eine Multi-User-Unter­stützung. Das iPhone ist ein Single-User-Device, bei einem iPad kann man sicherlich drüber streiten – aber auch der Apple TV ist von Apple als Single-User-Gerät aufgebaut. Nutzen Spiele zum Beispiel den iCloud-Sync, so könnt ihr auf dem iPhone zocken und bei Bedarf auf den Apple TV wechseln – oder umgekehrt. Doof nur, wenn auch die Frau des Hauses mal eine Runde zocken möchte, denn dann macht sie dies mit eurem Speicher­stand und eurem Game-Center-Account. Gleiches gilt natürlich auch für alle anderen Apps wie YouTube, Twitter-Apps und was es noch so alles gibt. Das Problem haben auch Boxen wie der FireTV oder Android TV, hier sollte unbedingt nachge­bessert werden – wobei ich das Problem eher bei den Spielen sehe. 

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3. Akt: Devel­opers! Devel­opers! Devel­opers!

Apps gibt es wie erwähnt inzwi­schen so einige – und allesamt sehen sie recht gut aus, sind gut auf den Apple TV angepasst und sehr flott unterwegs. Bereits vom Start weg waren bereits Apps von Netflix, YouTube, LiveTV und dem ZDF verfügbar, nach und nach trudeln immer weitere Apps wie Zattoo, Plex und Media­the­ken­suche ein. Natürlich spielen Apps mit Streaming-Inhalten einen wichtigen Teil wieder, ebenso findet man aber auch zahlreiche Apps vor, an die man im ersten Moment nicht denken würde: Kitchen Stories und Chefkoch sind zum Beispiel solche Apps, oder eine GIF-App, oder oder oder. Genau das ist auch die Stärke, der Apple mit dem neuesten Apple TV gegenüber seinen Kontra­henten auf dem Markt ausspielen möchte: die große Unter­stützung der Entwickler. 

Zwar fehlen zum aktuellen Zeitpunkt noch wirkliche „Killer-Apps“, man darf aber nicht vergessen, dass die ersten Boxen gerade mal ein paar Tage bei den Nutzern sind. Für viele sicherlich nicht uninter­essant: das Streamen vom eigenen NAS oder der Netzwerk-Festplatte. Plex ist zwar inzwi­schen vorhanden, war ich aber nie ein großer Freund von, mich nervt es einfach, dass ein zusätz­licher Plex-Server benötigt wird. Ordent­liche Apps für einen Zugriff auf einfache Netzwerk­frei­gaben fehlen aktuell zwar noch (ich warte ungeduldig auf Infuse), mit dem Video­Ex­plorer gibt es aber eine recht brauchbare Lösung, wenn auch mit viel Verbes­se­rungs­po­tential.

Fazit zu den Apps: Viel Potential. Noch mehr Potential. Hier ist aber nicht Apple gefragt, sondern die Entwickler, die ihre bestehenden Apps anpassen oder neue Ideen und Umset­zungen finden müssen. Aber ich prophezeie einmal: Wird passieren. Bereits am ersten Tag hatte ich trotz der vergleichs­weise geringen Auswahl das Gefühl, als hätte der Apple TV bereits mehr quali­tativ hochwertige Apps, als der Fire TV und Android TV zusammen.

4. Akt: Wii sind eigentlich die Spiele?

Bleiben wir einmal bei den Apps, machen aber einen Bogen auf die Spiele zu. Nichts, was Apple nicht unerwähnt lässt, denn der Apple TV wurde auch als kleine Spiele­konsole vorge­stellt, immerhin ist potente Hardware vorhanden. Auch hier gab es zum Start bereits etliche namhafte Titel im TV-App-Store vorzu­finden, darunter zum Beispiel Oceanhorn, Shadow­matic, Badland, Asphalt 8 Airborne, Jetpack Joyride, Galaxy on Fire, Rayman Adven­tures und Beat Sports. 

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Aller­dings gibt es im Bereich der Spiele derzeit noch etwas, was ich nicht so gut gelöst finde: Apple verpflichtet Entwickler zwar, die mitge­lie­ferte Siri Remote zu unter­stützen, wirklich Laune macht dies aller­dings nur bei wenigen Titeln. Die typischen Casual Games wie Jetpack Joyride, Crossy Road und Beat Sports kann man wunderbar mit der Siri Remote zocken – bei „Konsolen-ähnlichen“ Titeln aber würde ich es maximal in der Kategorie „Kann man machen, muss man aber nicht“ einordnen. Aber zum Glück unter­stützt der Apple TV Gamepads mit dem MFI-Standard, sodass einer gepflegten Spiele-Session nicht viel im Weg steht. 

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Wirkliche Gamer werden ihre PlayStation 4 oder Xbox One sicherlich nicht in den Keller räumen, vielmehr zielt man aber wohl auch eher auf die Gelegen­heits­spieler ab. Übrigens etwas, was die Wii vor einigen Jahren so erfolg­reich gemacht hat. Nicht Zelda und Co. waren der Grund, weswegen man die Konsole in mehr Haushalten als die damalige PS3 vorge­funden hat, sondern simple Mini-Games wie Mario Party, Wii Sport und dergleichen. Mit Beat Sports gibt es übrigens auch ein Spiel im App Store, dass man fast schon als „Wii Sports“-Klon bezeichnen könnte und welches sich dank der Siri Remote mit ihrer Bewegungs­er­kennung fast genauso spielen lässt. 

Auch hier kommt es natürlich auf die Entwickler an, echte Gaming-Titel in den App Store zu bringen. Aber auch dies sehe ich optimis­tisch, immerhin gibt es für’s iPhone bereits etliche Titel, die man ohne großen Aufwand auch auf dem Fernseher zocken könnte. Oceanhorn ist diesbe­züglich ein Parade­bei­spiel, macht auf dem iPhone schon Laune, auf dem Fernseher aber noch mehr (ich nehme AirPlay mal außen vor). Wovor ich nur etwas Angst verspüre: Ich habe keinen Bock auf verma­le­deite Freemium-Games auf dem Fernseher. Bleibt also zu hoffen, dass der Schwer­punkt auf Konsolen-nahe Vollpreis­titel gelegt wird – auch wenn ich glaube, dass sich hochpreisige Spiele (10 Euro aufwärts) auch auf dem Apple TV nur schwer verkaufen werden… 

5. Akt: Siri, wie ist das Wetter heute?

Ein weiterer Punkt, denn Apple groß bewirbt ist Siri. Kurz die entspre­chende Taste auf der Fernbe­dienung gedrückt halten, den gewünschten Befehl einsprechen, schon erkennt Siri die einge­spro­chenen Worte. Leider ist Siri auf dem Apple TV bei Weitem nicht so umfang­reich, wie Siri auf dem iPhone oder iPad. So könnt ihr zum Beispiel über verschie­denste Suchan­fragen nach Filmen suchen. So führen die Begriffe „Zeige Film XY“, „Zeige alle Filme von Schau­spieler XY“, „Zeige mir Komödien aus 2015“ zu einer Übersichts­seite, auf der nicht nur Inhalte von iTunes angezeigt werden, sondern auch aus Dritt­an­bieter-Apps. Zumindest theore­tisch, denn praktisch lassen sich noch nicht alle Third-Party-Apps nach Inhalten durch­suchen, sondern müssen von Apple scheinbar freige­schaltet werden – Netflix sollte eigentlich dabei sein, ich bekomme aller­dings keine Inhalte aus Netflix angeboten. 

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Schaut ihr zum Beispiel einen englisch­spra­chigen Film, könnt ihr mittels Sprach­befehl „Was hat er gesagt?“ ein paar Sekunden zurück­spulen und euch für diese Sequenz Unter­titel einblenden lassen, ebenso könnt ihr die „Wiedergabe pausieren“ oder „um 3 Minuten zurück­spulen“. Funktio­niert, sofern die Apps unter­stützt werden, was aber leider bei Weitem noch nicht so verbreitet ist, wie man es sich wünschen würde. Was ebenso funktio­niert ist zum Beispiel die Frage nach dem Wetter an Ort XY oder die Anzeige des Aktien­kurses für Unter­nehmen Z – auch Apps lassen sich über den Befehl „Öffne YouTube“ starten. 

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Häufig funktio­niert das Ganze, häufig aber auch nicht. Deutsche App-Namen und Filme oder Serien werden ohne Probleme gefunden, Probleme gibt es aber häufiger, wenn man versucht, eine Serie mit engli­schem Titel zu finden. „Two and a half men“ oder „Breaking Bad“? Hat einige Anläufe gebraucht, bis Siri wusste, was ich möchte. „True Detective“ zum Beispiel konnte ich mir der regulären Aussprache gar nicht erst finden, mit „Du Detective“ klappte es dann wieder. Perfekt ist Siri also bei Weitem noch nicht, auch der Funkti­ons­umfang ist wie erwähnt stark beschnitten. Die Sprach­steuerung für Musik folgt mit tvOS 9.2, aber auch kurze Suchan­fragen mit Infos aus der Wikipedia oder Umrech­nungen wären praktisch. Mal sehen, was Apple so im kommenden Jahr mit dem tvOS 2.0 (bezie­hungs­weise dann 10.0) präsen­tiert.

Epilog: Starke Box, aber viel Luft nach oben

Dies also einmal meine ersten Eindrücke zum Apple TV der vierten Generation. In Sachen Hardware hat Apple eigentlich nicht viel verkehrt gemacht, unter der Haube steckt ordentlich Leistung. Dass die Box keine 4K-Wiedergabe beherrscht? Für mich persönlich geschenkt. Für die meisten Nutzer sicherlich kein K.O.-Kriterium, anderer­seits hätte es der Box auch nicht weh getan. Aber auch hier wird man bestimmt mit einem zukünf­tigen Hardware-Update nachbessern (wobei ich nicht an einen jährlichen Turnus glaube). Auch in Sachen tvOS hat man noch ordentlich Verbes­se­rungs­po­tential, vor allem in kleineren Details wie die angespro­chene Sprachsuche/Diktatfunktion und der Funkti­ons­er­wei­terung von Siri – das aber lässt sich mit Software-Updates verbessern (wenn man es denn möchte). 

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Im Vergleich zum Fire TV muss ich sagen, dass mir das tvOS deutlich besser gefällt. Beide bieten Apps, aber nach rund einem Jahr der Nutzung des Fire TV empfinde ich das Angebot noch immer mehr schlecht als recht (die Qualität, nicht die Quantität), die App-Suche ist unüber­sichtlich und die Siri ist trotz der Mängel der Sprach­suche des Fire TV überlegen. Ihr konsu­miert Filme und Serien nur über Netflix, Amazon oder einem anderen Streaming-Dienst, für den euer Smart-TV eine App bereit­stellt und könnt auf sonstigen Schnick­schnack und Spiele verzichten? Dann könnt ihr gut auf den Apple TV der vierten Generation verzichten. 

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Ich für meinen Teil habe vor einem Jahr entnervt dem Apple TV den Rücken gekehrt und bin auf den Fire TV gewechselt. Nicht, weil die Hardware deutlich besser gewesen wäre, sondern aufgrund der Apps. Die Funktionen der Box nach belieben (und Vorhan­densein) erweitern, ohne auf Updates angewiesen zu sein. Mini-Spiele ohne das iPhone-Display spiegeln zu müssen. Nun hat Apple mit der neuen „Blackbox“ genau das ins Wohnzimmer gebracht und damit ein riesen Potential freige­lassen. Nun kommt es auf die Entwickler an, dieses Potential zu nutzen und auszu­reizen, damit steht und fällt der Erfolg des Apple TV und tvOS. Ich bin optimis­tisch gestimmt… 

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