Auf Wieder­sehen Wunderkit and Hello Wunderlist 2

Am 06.09.2012 veröffentlicht Lesezeit etwa 0:43 Minuten

Tja, so schnell kann es gehen: Ein deutsches Startup, dass sich mit Wunderlist von 0 auf 100 in die Herzen der User und Medien katapul­tiert; große Erwar­tungs­hal­tungen, als man das umfang­rei­chere Wunderkit ankün­digte und eine kleine Ernüch­terung, als man letzteres dann veröf­fent­lichte. Ihr merkt schon: Die Rede ist von den 6Wunder­kindern aus Berlin. Danach wurde es etwas ruhig um Wunderlist und Wunderkit, gerade letzteres sollte moneta­ri­siert werden, was scheinbar nun gescheitert ist. 

Denn wie man nun angekündigt hat, wird man die Entwicklung von Wunderkit einstellen und macht sich statt­dessen an einen Nachfolger für Wunderlist. Wunderlist 2 soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und wird einige Features von Wunderkit enthalten. 

Überra­schend? Eher nicht – kurz nach dem Start von Wunderkit hat man weitere Pro-Features für Free-User freige­schaltet, dann wurde es ganz, ganz ruhig. Ich mag Wunderlist, konnte mich mit Wunderkit jedoch nie anfreunden. Optisch nett, aber ich habe nie den produk­tiven Nutzen für User in dem Dienst erkannt. Und scheinbar ging es anderen ähnlich…