Avast Wi-Fi Finder für iOS & Android: sichere Hotspots in der Umgebung finden

Am 11.02.2016 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:42 Minuten

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Mit dem neuen Avast Wi-Fi Finder für iOS und Android lassen sich unterwegs auf einfache und schnelle Weise öffent­liche und vertrau­ens­würdige WLAN-Hotspots aufspüren.

Im Sommer 2015 hat Antivi­rentool-Entwickler Avast ein Programm gestartet, bei dem man Nutzer der eigenen mobilen Sicher­heits­lösung Mobile Security dazu aufge­rufen hat, das Sammeln von WiFi-Netzwerken in der Umgebung zu erlauben. Im Laufe dessen haben sich scheinbar eine ganze Menge an öffent­lichen und selbst einge­tra­genen Hotspots aufgetan. Diese hat Avast manuell auf Sicherheit überprüft und die so zusam­men­ge­stellte Liste in Form der neuen App Avast Wi-Fi Finder veröf­fent­licht.

So zeigt euch die App eben jene öffent­liche und als „sicher“ einge­stufte WiFi-Netzwerke an in eurer Umgebung an, alter­nativ dazu könnt ihr die Karte jedoch auch an den gewünschten Ort bewegen und so schon vorab schauen, ob sich hier vielleicht etwas Daten­vo­lumen sparen lässt. Sofern ein Passwort benötigt wird, ist dieses bei entspre­chenden Netzwerken im Infor­ma­ti­onstab der Hotspots hinterlegt. Außerdem könnt ihr an dieser Stelle auch einsehen, wie die Sicherheit und die Geschwin­digkeit bewertet wurde – zumindest theore­tisch, faktisch habe ich kein Netzwerk mit entspre­chenden Infos ausfinden machen können.

Trotz aller Sicher­heits­über­prü­fungen kann sich dieser Faktor natürlich immer unbemerkt ändern. Aus diesem Grund solltet ihr öffent­liche WiFi-Hotspots grund­sätzlich nur mit einem VPN nutzen, logischer­weise bietet Avast aus der App heraus die Nutzung der eigenen VPN-App an (iOS: das kostenlose SecureMe, unter Android das kosten­pflichtige SecureLine) – neben den beiden eigenen Avast-Angeboten hat mir aber auch Freedome VPN von F-Secure sehr gut gefallen und von VPN Unlimited gibt es ja auch mehr oder weniger regel­mä­ßigen Abständen recht günstige, lebens­lange Lizenzen. Ob „sicher“ oder nicht: kein öffent­liches Netzwerk ohne VPN. 

Hier im Ort sind zwar nur ein paar öffentlich zugäng­liche WiFi-Hotspots vermerkt, aber gerade in größeren Städten und Orten wird die Zahl der verfüg­baren Netzwerke sichtbar höher. Ob einem die Standorte nun bei Bedarf weiter­helfen kommt eben schlicht auf eure Aufent­haltsorte an, ansonsten ist der Wi-Fi Finder keine schlechte Idee und auch gar nicht mal so schlecht umgesetzt – als Alter­native gäbe es dann auch noch das (kosten­pflichtige) WiFi Map für iOS und Android. Eine Download-Möglichkeit der Karten und Netzwerke soll übrigens noch folgen, macht ja auch Sinn.

Avast Wi-Fi Finder
Entwickler: AVAST Software
Preis: Kostenlos
  • Avast Wi-Fi Finder Screenshot
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  • Avast Wi-Fi Finder Screenshot
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Avast Wi-Fi Finder
Entwickler: Avast Software
Preis: Kostenlos
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Quelle Avast via Stadt Bremer­haven