BALMUDA The GreenFan im Test: Flüsterleister und energiesparender Design-Ventilator – und dank Akku auch mobil

Marcel Am 31.05.2020 veröffentlicht Lesezeit etwa 10:57 Minuten

Der Sommer kommt – oder besser gesagt er ist bereits da. Zwar sind die Temperaturen noch im Rahmen des Erträglichen, wenn man aber rückblickend die letzten Jahre passieren lässt, stehen uns die wirklichen Hitzetage noch bevor. Jahr um Jahr wird ein neuer Rekordsommer erwartet. Wer nicht das Glück hat, ein Klimagerät in seinen eigenen vier Wänden vorzufinden (oder keine Lust hat, dem Stromzähler bei den Umdrehungen zuzuschauen), der behilft sich gerne mit einem Ventilator, um die sich stauende Hitze in der Wohnung ein wenig erträglicher zu machen. Vor allem in der jetzigen Corona-Zeit, in der viele dank Home Office noch einige Stunde mehr zuhause sind, als es in einem „normalen“ Sommer der Fall wäre. Ventilatoren gibt es in zig Varianten und Preisklassen, vom 20-Euro-Baumarkt-Puster bis hin zu hochpreisigen Luftzirkulierern ist alles dabei.

Passend zur Jahreszeit habe ich mir jüngst einmal den The GreenFan (die genaue Modellbezeichnung lautet kryptisch EGF-1600) des japanischen Unternehmens BALMUDA angeschaut. Dieser wird seitens des Herstellers ganz deutlich als Premium-Ventilator positioniert. Nicht nur aufgrund seines versprochenen flüsterleisen, sowie leistungsstarken und gleichzeitig energiesparenden Betriebs, sondern auch mit Blick auf den Preis: Satte 360 Euro werden für den GreenFan als Straßenpreis aufgerufen; oben drauf kämen dann noch 110 Euro, wenn man den Ventilator mit einem Akku zumindest ein wenig mobil machen möchte. Ja, da muss man zunächst einmal schlucken, dennoch klang das Marketing-Blabla derart spannend, dass meine Neugier geweckt wurde. Schauen wir doch mal, ob die Versprechen gehalten werden und sich die Investition lohnt…

Lieferumfang und Zusammenbau

Fangen wir idealerweise einmal ganz vorne an: Mit dem Lieferumfang und der Montage des GreenFan. Dieser kommt nämlich komplett in seine Einzelteile zerlegt bei euch an. Positiv zu erwähnen ist hierbei, dass mit Ausnahme einiger in meinen Augen unnötiger Plastikbeutel einfach nur brauner Pappkarton genutzt wurde. Keine unnötige großflächig bedruckte Umverpackung, kein Styropor – sehr umweltfreundlich, da kann sich der ein oder andere Hersteller noch eine kleine Scheibe abschneiden (und bei dem nächsten Modell bitte noch auf die Plastikbeutel verzichten). Der Lieferumfang selbst ist wiederum recht übersichtlich und umfasst alles, was man für den Betrieb des Ventilators so benötigt: Neben den eigentlichen Bauteilen des GreenFan findet sich auch ein Netzteil mit austauschbaren Steckern und einer kleinen Infrarot-Fernbedienung in der Verpackung.

Die Montage geht auch mit zwei linken Händen einfach und schnell von statten. Ein Blick in die beiliegende Aufbauanleitung kann sicherlich nicht schaden, aber auch ohne ist es keine Raketenwissenschaft. Die Bauteile lassen sich nur an der vorgesehenen Stelle und in korrekter Richtung montieren – alles sehr intuitiv. Lässt man das mittlere Gestänge weg, ist auch ein Betrieb als Tischventilator möglich, in meinen Augen ganz clever gelöst. Weniger clever ist jedoch der Stecker. Statt auf einen runden Hohlstecker zu setzen, besitzt das mitgelieferte Netzteil einen leicht gestauchten Stecker. Ist dieses defekt oder möchte man in verschiedenen Räumen Stecker platzieren, dann kommt man nicht um das Originalnetzteil herum. Passende Stecker findet man sicherlich, in der Regel ist die Ummantelung aber dicker und passt nicht durch die schmalere Führung. Nur eine Kleinigkeit, aber schade.

Design und Verarbeitung

Ist der The GreenFan nach maximal fünf bis zehn Minuten fertig aufgebaut, erfolgt je nach bewusstem Informationsstand die erste Überraschung, denn der Ventilator ist im Vergleich zu den meisten anderen Modellen niedrig; genauer gesagt misst er etwa 90 Zentimeter, im Tischbetrieb mit fehlendem Mittelteil sind es knapp 52 Zentimeter. Und der Vollständigkeit halber: Der Durchmesser der Standfläche beträgt etwa 32 Zentimeter, das Rotorgehäuse ist rund ein Zentimeter größer. Dies wäre noch etwas, was man mit einer späteren Version oder als optionales Zubehör in Angriff nehmen könnte. Auch wenn sich die Höhe aufgrund der Funktionsweise (dazu später mehr) in den allermeisten Fällen als ausreichend erweist, gibt es diesbezüglich keinen Punkt für Flexibilität. Vielleicht einen halben Punkt, denn immerhin lässt sich der Winkel der Kopfeinheit nach oben und unten verstellen.

Insgesamt lässt sich an der Verarbeitung nichts bemängeln: Die einzelnen Teile sitzen wie sie sitzen sollten, es gibt keine unerwünschten Spaltmaße und es knarzt nichts. Etwas enttäuschend ist jedoch die Wahl der Materialien, denn beim The GreenFan kommt durchweg Kunststoff zum Einsatz. Nun fühlt sich dieser nicht billig an, was vor allem an der matten und leicht angerauten Oberfläche liegt – ich hasse Hochglanzoberflächen und dies wäre in dem Falle tatsächlich ein Ausschlusskriterium gewesen. Bei dem Preislabel hätte ich aber etwas hochwertigere Materialien erwartet, beispielsweise einen Rotorkopf oder eine Mittelstange aus Aluminium. Dies aber hätte sich wohl wiederum negativ auf das Gewicht ausgewirkt, welches mit rund 4,1 Kilogramm vergleichsweise niedrig ausfällt – bei Nutzung des optionalen Akkus auch von Vorteil.

Optisch macht der Ventilator einiges her, neben dem dezenten Dunkelgrau gibt es auch noch ein Modell in Weiß mit schwarzen Akzentuierungen. Klare kanten, gerade Formen – so dürfte er in fast jeden Einrichtungsstil ein Plätzchen finden. Vor allem die Rotorblätter fallen hierbei ins Auge, denn während die gängigen Ventilatoren meist über ein einfaches Rotorblatt mit vier bis fünf Blättern besitzen, kommt der The GreenFan mit insgesamt 14 Blättern daher, die etwas versetzt in zwei Rinden aufgeteilt sind. Auf die Vorteile kommen wie später. Am Kopfe des Ventilators finden sich vier Buttons, die einen sehr angenehmen Druckpunkt haben, darüber hinaus finden sich im Fuß dann lediglich noch acht kleine LEDs, die in zwei Viererreihen eben eingelassen sind und beispielsweise die Windstufe und den automatischen Timer visualisieren. 

Bedienung und Praxistest

Der The GreenFan wird wahlweise über die vier Tasten am Kopfe des Ventilators oder per handelsüblicher Infrarotfernbedienung gesteuert. Die Möglichkeiten hierbei sind identisch: So lässt sich der Ventilator ein- und ausschalten,  zwischen den vier Windstufen umschalten, die Oszillation hinzuschalten oder auch einen Timer von einer bis vier Stunden Laufzeit aktivieren. Eine App-Steuerung ist nicht möglich – auch 2020 eher eine Rarität bei Ventilatoren, wäre in dieser Preisklasse aber nett gewesen. Immerhin lässt sich der Ventilator in jeder Universalfernbedienung anlernen und in Kombination mit einem Harmony Hub wäre so zumindest eine rudimentäre Smart-Home-Integration möglich. Und wer weiß: Vielleicht gibt es ja zukünftig noch ein Erweiterungsset, ohne den gesamten Ventilator austauschen zu müssen, denn theoretisch müsste man nur die Mittelstange technisch aufwerten…

Wie erwähnt kann die vertikale Winkeleinstellung manuell zwischen 19° nach oben und 11° nach unten justiert werden. Der mögliche Winkel der Oszillation liegt bei bis zu 75 Grad nach links und rechts, dazwischen lässt sich dieser nahezu beliebig verändern. Dies erfolgt aber ebenfalls nur manuell, indem das Rotorgatter einfach an den gewünschten Startpunkt gedreht wird, woraufhin dies mit einem Piepton bestätigt wird – im Anschluss muss dann noch auf ähnliche Weise der Endpunkt eingestellt werden. Nicht smart, aber auch nicht unclever gelöst und schnell erledigt. Beim Ausschalten fährt der Rotorkopf übrigens nach vorne und stoppt in der Mitte. Ein kleines Gimmick, dass man nicht unbedingt auf dem Schirm hat, aber im ausgeschalteten Zustand optisch mehr her macht. Genau das sind Details, die ich in dieser Preisklasse erwarte.

Nun aber zum Sinn eines Ventilators: dem Luftstrom. Beim The GreenFan legt BALMUDA einen Fokus darauf, dass dieser einen natürlichen Wind erzeugt. Einfache Ventilatoren hauen euch letztlich nur die Luft entgegen, was zwar eine Wirkung zeigt, aber nicht gerade angenehm ist. Der GreenFan hingegen erzeugt einen sanften Luftstrom, der mit einem frischen Lüftchen vergleichbar ist. Der Vorteil ist biologisch begründet: Durch einen dauerhaften „Luftstrahl“ kühlt die Haut schneller aus und man beginnt zu frieren – gerne auch verbunden mit dem bekannten „Zug“. Durch die variierende Intensität des Luftstroms wird der Verdunstungseffekt der Haut aber abgemildert. In diesem Zusammenhang zeigt sich übrigens auch, dass die vermutete niedrige Höhe von rund 90 Zentimetern absolut in Ordnung geht, da die Luftverwirbelungen eben deutlich mehr Volumen besitzen.

Vier Windstärken besitzt der The GreenFan, die sich natürlich nicht nur in der Stärke, sondern vor allem auch in der Lautstärke unterscheiden. Bereits auf Stufe 1 erzeugt der Ventilator breite Luftverwirbelungen, die auch in mehreren Metern Entfernung noch spürbar ist. Vor allem aber hat mich die Lautstärke überrascht, denn man hört tatsächlich ungefähr: nichts. 13 dB werden angegeben, was dem Flügelschlag eines Schmetterlings entspricht – auch mit hinzugeschalteter Oszillation ist kein Geräusch auszumachen. Auf Stufe 2 wird der Luftstrom schon etwas stärker, aber auch hier muss man schon genau hinhören, wenn man irgendein Geräusch wahrnehmen möchte. So wirklich konnte ich geräuschtechnisch keinen Unterschied ausmachen, auch Stufe 2 eignet sich fürs Schlafzimmer. Dieser Punkt war für uns wichtig, denn meine bessere Hälfte hat sonst schon jeden anderen Ventilator auf niedrigster Stufe aus dem Schlafzimmer verbannt.

Wirklich hörbar wird der Ventilator dann auf Stufe 3, die aber auch erst bei Temperaturen von 30 Grad aufwärts benötigt wird. Gefühlt ist er dann aber immer noch um einiges leiser, als ein klassicher Billoventilator aus dem Baumarkt auf niedrigster Stufe. Stufe 4, also die Maximalleistung des Ventilators mit einer Höchstdrehzahl vom 775 Umdrehungen je Minute, lässt sich dann schon weniger ignorieren. Allerdings ist der Luftstrom entsprechend breit und stark, sodass man diese Stufe so gut wie nie benötigen dürfte – ist eher etwas für die Ventilation größerer Räume gedacht, denn die Reichweite beträgt bis zu 15 Meter. Im Praxiseinsatz hat mir auch bei annähernd Stufe 2 oder 3 ausgereicht – nachts würde ich sogar Stufe 1 als ausreichend betrachten. Immer abhängig davon, wie und wo man den Ventilator im Raum platziert und wie weit dieser wegsteht.

Neben der Lautstärke spricht jedoch auch der Stromverbrauch für den The GreenFan. Auf niedrigster Stufe verbraucht dieser gerade einmal 1,5 Watt. Nimmt man für eine Berechnung 90 Sommertage heran, an denen der Ventilator für 8 Stunden am Tag genutzt wird, liegen die Stromkosten bei 0,287 Euro pro kWh bei insgesamt 30 Cent. Auf Stufe 4 steigt der Verbrauch zwar auf 20 Watt an, aber auch dies wäre auch bei Dauernutzung noch ein humaner Wert. Übrigens lässt sich der The GreenFan laut BALMUDA nicht nur zur Abkühlung im Sommer nutzen. Dank seines breiten Luftstroms mit hoher Reichweite kann er auch eine Hilfe beim Wäschetrocknen darstellen. Und im Winter kann er aufgrund des hohen Luftdurchsatzes zur Umwälzung der Heizungsluft herhalten, was für eine weniger trockene Luft und zumindest in der Theorie für niedrigere Heizkosten sorgen kann.

Mobil dank Dock und Akku

Nur selten spielt sich das Leben in der Wohnung in nur einem Raum ab: Da wird unter Umständen im Arbeitszimmer gearbeitet, abends auf der Couch Netflix (oder was auch immer) geschaut und geschlafen wird im Schlafzimmer. Möchte man neben dem Ventilator nicht immer das Netzkabel mit umziehen lassen, kann ein Blick auf den optionalen Akku mitsamt der Docking-Station nicht schaden. Der Akku wird einfach von unten in den Standfuß des GreenFan eingesetzt und schon lässt sich der Ventilator dank des geringen Gewichtes schnell von A nach B befördern. Damit man nicht immer den Stecker raus und reinstecken muss, wird dem Akku auch eine Art Dock mitgeliefert. Zum Laden des Akkus oder dem „stationären“ Betrieb des Ventilators wird dieser dann einfach auf die Ladestation gestellt.

Leider rutscht die Ladestation etwas hin und her, nach einigen Versuchen hat man den Dreh aber raus. Sollte man wirklich Probleme haben, den Ventilator „einfach“ auf den Fuß zu setzen, eignet sich Anti-Rutsch-Band oder klassisches Doppelklebeband – man sollte nur darauf achten, dass sich dieses auch wieder rückstandslos entfernen lässt. Eine vollständige Ladung des Akkus benötigt etwa acht Stunden, die Lautzeit hängt natürlich davon ab, auf welcher Stufe ihr den Ventilator nutzt. Auf Stufe 1 liegt diese bei etwa 19 Stunden, auf Stufe 2 sind es immerhin noch 15 Stunden und auf Stufe 3 sinkt diese auf 5 Stunden ab. Die maximale Stufe 4 lässt sich im Akkubetrieb nicht nutzen, sondern nur, wenn der Ventilator auf der Ladestation steht. Aber da wiederhole ich mich: Hierfür gibt es nur selten bedarf.

Was hierbei schade ist: Die Ladestation wird nur in Verbindung mit dem Akku verkauft und das Netzteil nur in Verbindung mit dem Ventilator (letzteres ist beim Battery&Dock-Paket nicht nochmals enthalten). Wäre nicht nur aus Gründen des Ersatzes beziehungsweise Austausches eine sinnvolle Geschichte, sondern auch dann, wenn man beispielsweise eine Ladestation im Wohnzimmer und eine weitere im Schlafzimmer oder auf der Terrasse unterbringen möchte. Wäre bei einzelnen Komponenten möglich, so aber erübrigt sich dieser Gedanke leider. Dieses Prinzip sollte man meiner Meinung nach unbedingt nochmal überdenken, immerhin keine technische Einschränkung…

Fazit und tl;dr

Alles in allem bleibt festzustellen, dass es beim The GreenFan aus dem Hause BALMUDA viel positives hängen geblieben ist. Aber auch bei einem Gerät mit einem Preislabel von rund 360 Euro gibt es die ein oder andere Schwäche. An der Verarbeitung und dem Design lässt sich wenig bemängeln, aber auch wenn sich der verwendete Kunststoff nicht minderwertig anfühlt, hätte ich mir durchaus einen Teil Aluminium gewünscht. Die Bedienung ist einfach gehalten und beschränkt sich auf Tasten am Gerät selbst beziehungsweise per klassischer Infrarotfernbedienung, eine Steuerung per App oder Sprachassistent wie Alexa ist nicht vorgesehen. Ist nun keine Sache die mir extrem gefehlt hätte, aber aufgrund der Preisklasse durchaus als schade zu bezeichnen. Denn zumindest der Start per Zuruf oder Integration in HomeKit wäre eine nette Geschichte. Ob sich dieses ohne großen Neukauf ergänzen lässt und überhaupt geplant ist, sei mal dahingestellt.

Die Stärke spielt der The GreenFan allerdings bei dem erzeugten Luftstrom und der Lautstärke aus. Der Luftstrom fühlt sich deutlich natürlich und weniger „hart“ an, als es bei klassischen Ventilatoren der Fall ist. Hierdurch wird nicht nur eine breitere Fläche erfrischt, sondern es kommt auch nach mehreren Stunden kein unangenehmes Gefühl auf. Zwar besitzt der GreenFan „nur“ vier Windstufen, aber bereits Stufe 2 und 3 reichen aus, um sich auch bei über 30 Grad ordentlich Abkühlung zu verschaffen. Und dabei ist der Ventilator wirklich leise – auf erster und zweite Stufe gar nicht bis nahezu unhörbar und damit auch fürs Schlafzimmer geeignet. Stufe 3 ist dann schon lauter, dies ist aber auch mit ordentlich Leistung verbunden – eine Steigerung betrifft dann natürlich die maximale Stufe 4. In diesen Punkten wird der GreenFan seinem Preis durch die Bank gerecht.

Praktisch ist auch die Möglichkeit, durch Wegnahme des mittleren Gestänges aus einem Stand- einen Tischventilator zu machen und diesen nicht auf den Boden, sondern auf eine Kommode oder anderen Einrichtungsgegenständen zu platzieren. Durch das optionale Kit bestehend aus Akku und Docking-Station erhält man noch ein weiteres Mehr an Flexibilität und kann den Akku flott an anderer Stelle genutzt werden – wie erwähnt zum Beispiel nachts im Schlafzimmer, tagsüber im Arbeitszimmer und zum Abend auf dem Balkon oder der Terrasse. Bei einer Laufzeit von bis zu 15 Stunden auf Stufe 2 definitiv ein Mehrwert, den man sich mit zusätzlichen 109 Euro aber teuer erkaufen muss.

Natürlich muss man abwägen, welche Erwartungen man an einem Ventilator hat. Für Abkühlung sorgen viele Geräte und bereits ab 100 Euro ist die Verarbeitungsqualität sehr gut und es gibt das ein oder andere Extra. Aber wie so oft: Ein vergleichsweise geringere Verbesserung schlägt sich in einem nicht proportional steigendem Preis nieder. Optisch gefällt mir der GreenFan sehr und an Dinge wie der natürliche Luftstrom und die Portabilität des Akkus gewöhnt man sich so schnell, dass man diese nicht mehr missen möchte. Vor allem aber ist der GreenFan wirklich flüsterleise – für uns fast schon der wichtigste Punkt. Wer die von mir aufgeführten Pluspunkte ebenso auf der Liste hat, der wird den Kauf trotz einiger Schwächen nicht bereuen. Wer einfach nur einen Luftzug möchte oder den Preis nicht einsieht, der schaut sich eben nach einem anderen Gerät um.

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