Drift Compass Action Camera im Test: Kleine Action-Kamera zum Anstecken ausprobiert

Marcel Am 15.09.2016 veröffentlicht Lesezeit etwa 10:12 Minuten

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Vieles unseres Lebens spielt sich auch digital ab: Zu fast jeder Gelegenheit werden Fotos geschossen und Videos aufgenommen, besondere Ereignisse mittels Live-Stream verteilt und was es noch so alles gibt. Allerdings lassen sich wirklich spontane Situationen nur schwer einfangen, denn bevor man die Aufnahme machen kann, muss man zuerst sein Smartphone aus der Tasche holen und die Kamera-App öffnen. Genau diesen Umstand möchte die kleine Compass Camera von Drift angehen: eine ansteckbare Life-Logging Kamera, die zu jedem Zeitpunkt einsatzbereit ist und so „die Momente des Lebens per Fingertipp“ festhalten möchte. Klingt im ersten Moment nach einer guten Möglichkeit, Erinnerungen einzufangen – hat allerdings noch ordentliches Verbesserungspotential.

Lieferumfang, Verarbeitung und Co.

In der schwarzen, gut gemachten Verpackung findet der potentielle Käufer neben der Actionkamera selbst auch ein passendes MicroUSB-Ladekabel, einen Halteclip und ein kleines Sicherungsbändchen – und natürlich der obligatorische Papierkram. Ein Netzteil wäre sicherlich nicht verkehrt gewesen, von diesen dürften aber in allen Haushalten genug zu finden sein und notfalls tut es ja auch der USB-Anschluss am Rechner. Die Kamera selbst misst in etwa 4,3 x 4,3 x 1,4 Zentimeter und ist mit etwa 35 Gramm sehr leicht, was auch daran liegt, dass das Gehäuse durchgehend aus Kunststoff gefertigt ist. Aufgrund des geringen Gewichts macht die Kamera im ersten Eindruck keinen allzu wertigen Eindruck, ganz so schlimm ist es aber nicht.

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Zwar gibt die Kamera bei recht festem Druck ein wenig nach und knarzt etwas, ansonsten sind die Aussparungen für den MicroUSB-und dem Speicherkarten-Slot, die Einpassungen der Buttons und der Linse aber sehr gut verarbeitet und bieten wenig Gründe zum Meckern – auch die leicht gummierte Oberfläche fühlt sich nicht allzu billig an. Auf der Vorderseite der Kamera befindet sich die leicht hervorstehende Linse und ein kleiner Button mit umlaufender Status-LED. Auf den Seiten sind einmal die beiden Slots für MicroUSB und MicroSD-Speicherkarte und einmal die Verbindungs-LED mitsamt des dazugehörigen Buttons untergebracht. Weitere Elemente an der Kamera sind nicht vorhanden.

Die eigentliche Idee hinter der Kamera erfordert natürlich, dass die Kamera schnell zur Stelle ist, weswegen man sie mittels beiliegendem Kunststoff-Clip an T-Shirt, Hemd oder sonst wo positioniert. Hier zeigen sich das niedrige Gericht und die kompakten Abmessungen als vorteilhaft, denn auch wenn die Kamera am Oberteil hängt, fällt sie kaum auf – egal ob sie nun am Kragen von Shirt oder Pulli oder an der Hemdtasche befestigt wird. Allerdings sollte der Stoff ein wenig fester sein, wer nur semi-transparente Stoffe trägt, der wird im Brustbereich etwas freizügiger herumlaufen.

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Die Kamera im Einsatz

Die erste Einrichtung der Compass Camera stellt sich als recht simpel dar, zumindest in der Theorie. Grundsätzlich lässt sich die Kamera auch komplett ohne eine Einrichtung nutzen, in der Praxis aber sollte man sie beim Anbringen mit der dazugehörigen App für iOS und Android koppeln. Problem ist eben, dass die Kamera keinen Sucher hat und man so bei der Positionierung nie so genau weiß, in welcher Höhe und welchen Ausschnitt die Kamera nun aufnimmt – vor allem wenn man das optionale Zubehör (siehe Kapitel unten) nutzt. Die Kopplung mit dem Smartphone wird über den seitlich angebrachten Button erledigt: kurz betätigen, danach wird ein WiFi-Netzwerk erstellt, mit dem ihr euch mit dem Smartphone verbinden müsst, App starten und schon sollte die Kamera erkannt werden.

Funktionierte ohne Probleme, da der Button jedoch einen etwas ungenauen Druckpunkt besitzt, musste ich diesen ein paar Male betätigen, bevor der WiFi-Modus aktiviert wurde. Eine Bluetooth-Verbindung ist nicht möglich, leider besitzt die Kamera keinen „Internet Through“-Modus, sodass ihr bei Dauernutzung der App keinen Zugriff aufs Internet habt. Betrifft zumindest Android-Nutzer, denn iOS bei nicht möglicher Internetverbindung via WLAN bekannterweise auf das mobile Datennetz zurück, sofern die entsprechende Option nicht deaktiviert ist. Zur App kommen wir später noch einmal, gehen wir erst einmal davon aus, dass ihr die Positionierung der Kamera entweder mit oder ohne Hilfe auf die Reihe bekommen habt.

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Mittels längerem Druck auf den vorderseitig angebrachten Button lässt sich die Compass Camera ein- und ausschalten, ein einfacher Tap wechselt durch die verschiedenen Betriebsmodi der Kamera (letzteres auch optional per einfachen Tap auf die Kamera). Neben Fotos ist die Kamera auch in der Lage Videos oder Zeitraffer-Aufnahmen (wahlweise Bilder und Videos) zu erstellen, sprich in einem bestimmten Intervall automatisch eine Foto-Aufnahme zu erstellen. Der LED-Ring rund um den Button zeigt euch an, in welchem Modus sich die Kamera befindet: Gelb steht für einfache Fotos, Grün für Videos und Lila für Timelapse. Leider ist vor allem bei hellem Sonnenschein im Freien die Farbe der LED nur schwer zu erkennen, vor allem, wenn man nur von oben auf die Kamera schaut.

Als Auslöser kommt keine dezidierte Taste zum Einsatz, stattdessen setzt man auf eine Art Touchbedienung. Wollt ihr die Aufnahme eines Fotos oder Videos auslösen, müsst ihr mit dem Finger mittig auf der Vorderseite doppeltippen. Zumindest sollte dies so sein, im praktischen Einsatz sieht das anders aus. Denn nicht selten hat die Kamera meine Aktionsaufforderung ignoriert beziehungsweise den Doppeltipp nicht korrekt registriert. Nach einigem Üben hat man zwar raus, in welchem zeitlichen Abstand man die zwei Taps aufeinanderfolgen lassen muss, man hätte es aber sicherlich weniger nervig lösen können, indem man entweder einen leicht zu betätigen Button genutzt oder die Intensität erhöht hätte.

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Aber auch wenn die einmal Aufnahme ausgelöst hat, so ist dies aufgrund der schwach erkennbaren LED nur zu erahnen. Hinzu kommt, dass durch den Doppeltipp die Kamera in Bewegung versetzt wird, was zu unscharfen Aufnahmen führt – Beispiele findet ihr in den folgenden Kapiteln. Zwar ist es über die Einstellungen in der App auch möglich, die Aufnahme mit nur einem Tap auslösen zu können, aber auch hier bleibt das Problem, dass die Kamera „zu schnell“ aufnimmt, noch während sie in Bewegung ist oder die Finger im Weg sind. Die Aufnahmen werden entweder im  2 GB „großen“ internen Speicher der Kamera abgelegt, sie kann aber auch mit bis zu 32 GB großen Speicherkarten umgehen.

Der integrierte Akku besitzt 750 mAh, was in meinen Testläufen für etwa 2 Stunden Dauerfilmen mit 1080p/30fps beziehungsweise 12 Stunden Timelapse (bei einer Minute) ausgereicht hat. Diese 12 Stunden „inaktiver Betrieb“ ist schon für kleinere Trips ausreichend, ich persönlich empfand es als angenehmer, die Auto-Abschaltung komplett zu deaktivieren, da sie sich sonst im Fotomodus nach  zwei beziehungsweise fünf Minuten abschaltet und nach dem Einschalten es erst wieder ein wenig dauert, bis sie Aufnahmebereit ist. Ebenfalls schade ist die Tatsache, dass sich die Kamera während des Ladens nicht weiter nutzen lässt – vor allem für Zeitraffer-Aufnahmen mit Stativ (siehe „optionales Zubehör“) über einen längeren Zeitraum wäre dies wünschenswert.

Drift App? Könnte besser sein…

…aber eben auch viel schlechter. Wie bereits erwähnt gibt es auch eine eigentlich optionale App für iOS und Android, die man aber vor allem aufgrund des fehlenden Suchers definitiv regelmäßig zur Hand haben sollte. Die App sind gar nicht mal so schlecht aus und dient unter anderem als Sucher und Auslöser für die Compass Camera, ebenso lassen sich aber auch verschiedene Einstellungen vornehmen und noch dazu gibt es einen angebundenen Cloud-Dienst beziehungsweise ein Bilder-/Video-Netzwerk. Kann man nutzen, die Kamera selbst lässt sich aber auch ohne Registrierung nutzen – mit Ausnahme des Live-Streams-Features. Ein weiteres Netzwerk muss ich nicht haben, daher habe ich diese Option nicht genutzt.

Drift Life
Drift Life
Preis: Kostenlos
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden.

Beginnen wir zuerst einmal mit einem kurzen Überblick über die vorhandenen Einstellungsmöglichkeiten. Hier lässt sich unter anderem die Bild- und Videoqualität festlegen, der Modus für Timelapse-Aufnahmen (entweder einzelne Fotos oder kurze Videos), sowie den Intervall für die Zeitraffer-Aufnahmen. Des Weiteren lassen sich aber auch verschiedene Einstellungen für den Betrieb der Kamera vornehmen, unter anderem welche Funktion ein einzelner Tap auslösen soll (Modi-Wechsel oder Aufnahme), die Intensität des Touchpanels und die Auto-Abschaltung der Kamera (Aus, 2 bzw. 5 Minuten). Auch das Deaktivieren der Status-LED und ein automatisches Einschalten der WiFi-Funktion direkt nach dem Start ist möglich.

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Außerdem lässt sich die App eben auch als „verlängerter Arm“ für die Kamera nutzen, die Oberfläche hier ist recht simpel aufgebaut und bietet neben den verschiedenen Modi und den Auslöser auch eine Schnelleinstellung um zum Beispiel die Aufnahmequalität oder den Intervall für Timelapse-Aufnahmen zu wechseln – ohne in die Einstellungen gehen zu müssen. Bei der Nutzung der App gibt es zwar eine leichte Verzögerung, diese hält sich aber in Grenzen, die Kombination aus App und Kamera bleibt für mich nutzbar. Insgesamt zwar eine recht rudimentäre App, die aber besser ist, als sie hätte sein können.

Die Bildqualität der Kamera

Die Kamera nimmt Fotos mit maximal 12 Megapixel auf (Auflösung 4.000 x 3.000 Pixel), Videos im MP4-Format mit wahlweise 1080p (bei 25 oder 30fps) oder 720p (bei 25, 30, 50 oder 60fps) – bei Live-Streams beträgt die Datenrate je nach Auflösung 300, 800 oder 1500 Kbp/s. Als Sensor kommt ein CMOS-Sensor mit einer f2.2 Blenderöffnung zum Einsatz, die ISO-Werte reichen von 50 bis 6400 und die Naheinstellgranze liegt bei 50 Zentimetern. Bei der Linse handelt es sich nicht um ein „Weitwinkelobjektiv“, daher gibt es zumindest nicht das Problem von Verzerrungen. Aber: hätte man gerne in Kauf genommen, wenn die sonstige Qualität besser gewesen wäre.

Vorab: Befestigt man die Kamera an einem sich nicht bewegenden Objekt und hat im Freien halbwegs angenehmes Tageslicht, dann sind die Aufnahmen – egal ob Fotos oder Videos – gar nicht mal so schlecht und weisen eine gute Bildschärfe und gute Details auf. Aber solch ein Szenario ist ja eben nicht Idee hinter der Kamera, vielmehr soll sie an euch hängen und so euren Tagesablauf filmen. Hat man die Kamera an sich befestigt und nimmt ein Foto in ruhender Position auf, gehen auch diese Aufnahmen noch in Ordnung (wenn man den Trick mit dem  ruhigen Tap raus hat). (Die Bilder sind natürlich skaliert, die relevanten „Details“ erkennt man dennoch).

Anders sieht es jedoch aus, wenn Aufnahmen entweder während des Laufens heraus oder bei schlechteren Lichtbedingungen beziehungsweise in Innenräumen gemacht werden. Ersteres sorgt für unscharfe Fotos (wenn überhaupt ), letzteres für Bilder mit wenig Details und hohem Bildrauschen – hier habe ich aufgrund der Blenderöffnung von f2.2 und recht soliden ISO-Werten deutlich mehr erwartet. Insgesamt wirken die Farben der Kamera ein wenig kühl, etwas mehr Intensität hätte dem Setting nicht geschadet. Hinzu kommt der Fokussierabstand von 50 Zentimetern, was zum Beispiel Objekte vor einem auf dem Tisch (Essen, anyone) und ähnliches schwierig macht, da auch dies dann unscharf wird.

Bei der Videoaufnahme – bevorzugt und sinnigerweise ebenfalls während Bewegungen – sind ebenfalls nicht sonderlich ansehnlich, zumindest solange die Kamera nicht an einem sich bewegenden/vibrierenden Gegenstand befindet. Auch hier fällt die Qualität der Aufnahmen wieder gefühlt überproportional mit den Lichtverhältnissen. Insgesamt aber hätte der Kamera ein zumindest kleiner Bildstabilisator gut getan, so lösen Aufnahmen beim Betrachter schnell mal das Gefühl von Seekrankheit aus. Ein weiterer negativer Punkt: Die Kamera wird bei der Videoaufnahme bereits nach ein paar Minuten recht warm bis heiß.

Optionales Mount-Kit

Wie bereits angemerkt gibt es neben der eigentlich Compass Camera auch noch ein passendes Zubehörpaket. Dieses Compass Mount Kit schlägt mit rund 30 Euro zu Buche und beinhaltet neben einer Silikonschutzhülle für die Kamera auch noch diverse Magnetplatten – die sich aber eben nur in Kombination mit der Schutzhülle nutzen lassen. Dabei ist eine flache Magnetplatte zur Befestigung an Shirts und Co., eine weiteren Clip mit Magnet, außerdem ist auch eine Halteplatte zur Befestigung an einem handelsüblichen Stativ und eine mit doppelseitigem Magnetklebeband zur (dauerhaften) Befestigung an einer Wand oder einem anderen Objekt. Dadurch, dass die Hülle selbst einen Magnet beinhaltet, lässt sich die Kamera aber natürlich auch ohne weitere Platte an vielen metallischen Gegenständen anbringen.

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Ist eben wie gesagt alles optional, wobei die einfache Magnetplatte durchaus praktisch ist, da man die Kamera so eben an jedem Kleidungsstück befestigen kann und nicht auf Kragen, Taschen oder Schlaufen angewiesen ist. Die Magnete bringen eine mehr als ordentliche Leistung mit, das Anbringen vor allem am Shirt erfordert etwas Übung, da die Magnete sich recht stark anziehen. Schade ist allerdings, dass man dazu gezwungen ist die Hülle zu nutzen, die die Kamera deutlich dicker macht. Besser wäre es gewesen, man hätte einen Magnet direkt in die Rückseite der Kamera integriert.

Fazit und tl;dr

Die Idee einer „Life-Logging Camera“, also eine solche, die irgendwo am Körper befestigt wird und ganze Tagesabläufe aufnehmen kann, finde ich durchaus interessant und es lassen sich so sicherlich interessante (Vorsicht: Recht am eigenen Bild und so) Aufnahmen – vor allem im Zeitraffer-Modus – von Ausflügen oder ganzen Tagen erstellen. Und beim ersten Eindruck der Drift Compass Camera selbst, dem Zubehörpaket und auch der gar nicht mal so schlechten App hat man auch noch den Eindruck, dass die Erwartungen zumindest halbwegs erfüllt werden können, denn mit ganz kleinen Abstrichen ist die Kamera doch ganz solide verarbeitet und mithilfe der optionalen Magnetplatten lässt sie sich auch nahezu an jedem Objekt und Überall befestigen.

Allerdings gibt es (zu) viele Kinderkrankheiten. Dass die LED im hellen nur schwer sichtbar ist, das Live-Streaming nur über die Drift-Cloud funktioniert, die Magnethalterungen nur mit Hülle nutzen lässt und die Kamera während der Videoaufnahme nach ein paar Minuten recht heißt wird? Fast geschenkt. Vielmehr ist die Bildqualität das Hauptproblem der Kamera. Wobei: Viel schlechter als eine durchschnittliche Kompaktkamera sind die Aufnahmen eigentlich gar nicht und betrachtet man den Preis von etwa 130 Euro für die Mini-Kamera, so geht sie grundsätzlich „in Ordnung“. Zumindest dann, wenn man sich nicht bewegt beziehungsweise wenn die Kamera nicht bewegt wird. Dann nämlich ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Aufnahmen völlig unscharf werden – und damit wertlos sind.

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Fazit? Zuverlässig lässt sich die Kamera eigentlich nur fest montiert (zum Beispiel auf einem Stativ oder am Autospiegel) nutzen, was aber nur bedingt Sinn der Kamera ist und was man auch mit dem Smartphone oder der Billig-Knipse hinbekommt. Wer sie aber während eines Arbeitstages, eines Ausflugs oder sonst wo nutzen möchte (und damit dem Sinn entsprechend), dem kann ich die Kamera nur bedingt bis gar nicht empfehlen. Eigentlich schade, da die Idee eben gar nicht schlecht ist. Bleibt nur zu hoffen, dass die Macher sich der Compass Camera nochmal annehmen und einer eventuellen zweiten Generation einen Bildstabilisator spendieren und vielleicht noch ein paar der Kinderkrankheiten beseitigen. Dann gerne auch nen Zwanni mehr…

Dieser Artikel wurde mir vom Hersteller als Testmuster zur Verfügung gestellt. Mehr Infos

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