DropTag warnt euch vor beschädigten Paketinhalten. Braucht man’s?

Marcel Am 10.02.2013 veröffentlicht Lesezeit etwa 0:59 Minuten

Was macht ihr eigentlich, wenn euer Paketzusteller bei euch vor der Türe steht und ein Paket abgeben möchte? Klar, kurzer Blick auf das Paket, Unterschrift abgeben und tschüss. Was aber, wenn das Paket äußerlich unbeschädigt ist, der Inhalt jedoch Matsche ist? Kann zum Beispiel bei Gläsern oder Porzellan recht schnell passieren, die Paketdienste sind ja nicht unbedingt zimperlich und werfen Pakete und Co. gerne mal etwas herum. Ob aus Zeitersparnis oder aus versehen – lassen wir das mal offen, dazu gegen Ende noch etwas mehr.

Hierfür bietet bietet das Unternehmen Cambridge Consultants nun eine Lösung an, welche auf den Namen DropTag hört.

Bildschirmfoto 2013-02-10 um 02.09.06

DropTag ist ein kleiner, etwa 2€ großer Sensor, der prüft, ob das Paket zum Beispiel einmal runtergefallen ist oder sonstigen Vibrationen ausgesetzt war. Kommt das Paket nun zu euch, könnt ihr diese Informationen per Bluetooth und Smartphone auslesen und bekommt dann eine entsprechende Warnung, oder auch nicht.

Hört sich alles ganz gut an, letztlich habt ihr aber nicht viel davon, zumindest hierzulande. Laut den Paketherstellern müssen Pakete eine Fallhöhe von mindestens 1 Meter (oder sogar noch etwas mehr) aushalten – alles darunter ist falsch verpackt. Aber, kleiner Tipp: Sollte etwas auf der Reise zu Bruch gegangen sein, haftet der Verkäufer (zumindest, wenn geschäftlich). Daher ist DropTag sicherlich eine nette Idee, mehr aber auch nicht.. (via)

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