Endlich: iOS 8.1.1 behält Reihenfolge der „Öffnen in“- und Aktionsmenüs bei – fast…

Marcel Am 17.11.2014 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:23 Minuten

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Zugegeben: Die achte iOS-Iteration ist durchaus durchdacht und gelungen, hat aber leider seit der ersten Veröffentlichung Mitte Oktober mit der ein oder anderen Kinderkrankheit zu kämpfen. Keine gravierenden Fehler, eher kleinere, nervtötende Dinge. So konnte man die Reihenfolge der Apps und Aktionen des neuen systemweiten Teilen-Menü nach belieben anordnen, allerdings wurde diese Reihenfolge nach einem Neustart des Gerätes oder der App wieder auf den Standard zurückgesetzt. Auf Dauer eben recht nervig.

Mit der am heutigen Abend veröffentlichten iOS-Version 8.1.1, die kein wirklich langes und ausführliches Changelog besitzt, hat Apple diesen Umstand jedoch nun endlich einmal gefixt, sodass die von euch hinterlegte Reihenfolge nun dauerhaft gespeichert wird. Allerdings scheint es auch hier zwei Eigenheiten zu geben. So wird die Reihenfolge nicht auf App-Basis gespeichert, sondern systemweit. Will heißen: Ändert ihr die Reihenfolge zum Beispiel innerhalb App A, so werden diese Einstellungen auch für App B übernommen – dabei ist es relativ egal, ob Share-Extensions in anderen Apps zur Verfügung stehen oder nicht. Steht eine bestimmte Erweiterung nicht zur Verfügung, so rücken die restlichen Erweiterungen eben auf.

Ein Umstand, den man sicherlich noch verkraften kann, allerdings gibt es hier weiterhin einen kleineren Bug: Nehmen wir einmal 1Password als Beispiel: Im mobilen Safari wird die Erweiterung angezeigt und lässt sich wie gewünscht positionieren. Wechselt man nun in eine App, in der 1Password nicht verfügbar ist (in meinem Falle zum Beispiel Reeder) und ändert die Reihenfolge des Aktionsmenüs, so wird das 1Password-Icon wieder zurück an die Standard-Position verfrachtet, also „irgendwo“ ans Ende gesetzt. Das Problem taucht allerdings nur bei Erweiterungen auf, die nicht in allen Apps verfügbar sind.

Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, dennoch noch immer so eine der Kleinigkeiten die man eigentlich von Apple zumindest in diesem Umfang lange Zeit nicht gewohnt war. Wollen wir mal hoffen, dass Apple für eine solche Kleinigkeit nicht nochmals acht Wochen benötigt um diese zu fixen.

 

via MacStories

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