Feedly bekommt neue mobile Apps und Reeder für iPad und Mac wird kostenlos

Marcel Am 01.04.2013 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:23 Minuten

feedy

Zwei neue Meldungen zum Thema Schließung des Google Readers. Mein Favorit für eine Nachfolge war bislang der Client Feedly, welcher derzeit noch auf den google’schen Reader aufsetzt, in Kürze aber eine 1:1 geklonte API namens Normandy erhalten soll. Nachdem man nach kurzer Zeit bereits 500.000 neue Nutzer begrüßen durfte, hat man angefangen den Client optisch etwas mehr an den Google Reader anzupassen und angekündigt, immer ein offenes Ohr für die abgewanderten Nutzer haben zu werden.

Der Client für Chrome, Firefox und Safari war bislang 1a, die mobilen Apps hingegen würde ich fast als unbrauchbar bezeichnen – zumindest, wenn man mehrere Abos schnell und übersichtlich abarbeiten möchte und dabei den Magazin-Look nicht gebrauchen kann. Am heutigen ersten April haben die Macher jedoch ein Update für die App für iPhone, iPad und Android veröffentlicht. Neben diversen Verbesserungen gibt es so nun die von der Weboberfläche bekannte Listenansicht mitbringt – für mich ganz wichtig.

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Leider hat man diese auf dem iPad nicht anständig umgesetzt, hier wird weiterhin neben dem Titel eine Vorschau angezeigt, wodurch man immer nur fünf Titel gleichzeitig auf einen Screen bekommt. Auch sollte man so langsam daran arbeiten, die API freizugeben damit Entwickler diese auch rechtzeitig implementieren können – wie zum Beispiel die App Reeder für iOS und Mac: Hier hat der Entwickler ja schon angekündigt, in Zukunft auch FeedBin zu unterstützen.

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Apropos Reeder: Der Entwickler hat via Twitter und Webseite bekanntgegeben, dass die App für’s iPad und für den Mac bis auf Weiteres kostenlos zu haben sein werden. Die Entwicklung wird nicht eingestellt werden, aber derzeit hat die iPhone Version eine höhere Priorität. Man arbeitet an der besagten Integration von FeedBin und einer Stand-Alone-Sync-Lösung, ebenso sollen weitere Anbieter folgen. Dann auch folgen die Versionen für iPad und den Mac, aber solange gibt es die Apps eben kostenlos im App Store und Mac App Store.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden.
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden.
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