Fitbit Blaze im Test: Fitness-Armband mit der Optik einer Smartwatch

Marcel Am 15.12.2016 veröffentlicht Lesezeit etwa 10:49 Minuten

Wer sich einmal auf die Suche nach einem passenden Fitness-Armband gemacht hat, der wird wohl oder übel auch mal auf das Fitbit-Portfolio gestoßen sein. Immerhin einer der bekanntesten und erfolgreichsten Hersteller rund um Wearables für den Fitness- und Alltags-Bereich. Bereits vom Fitbit Charge HR war ich sehr positiv angetan, vor allem die Fitbit-App macht die kleineren Schwächen beim Armband wett. Nun hat Fitbit aber nicht nur klassische Armbänder im Angebot, sondern schon seit einigen Monaten auch das Fitbit Blaze: einer „Smart Fitness Watch“, mit dem sich Fitbit seinem Premium-Tracker das Aussehen einer Smartwatch spendiert hat und damit optisch ein wenig weiter in Richtung Alltagstauglichkeit und weniger Sportplatz-Look ausstrahlt. Ob das Blaze dem Mehrpreis gegenüber seinen „kleineren Brüdern“ aus dem Fitbit-Reigen rechtfertigen kann? We will see.

Das Fitbit Blaze

Die bisherigen Wearables von Fitbit waren optisch, wie bereits erwähnt, doch eher funktional. Für den Einsatz beim Sport und in der Freizeit noch in Ordnung, im Restaurant oder auf anderen Veranstaltungen aber wirkten die Fitness-Armbänder dann doch etwas unpassend. Dies könnte sich nun aber mit dem Blaze ändern, denn das neuste Armband des Herstellers ist deutlich schicker geworden und orientiert sich eher an einer klassischen Armbanduhr. Herzstück des Blaze stellt ein etwa x x x x x Zentimeter großer „Kasten“ dar, welcher sämtliche Technik des Armbands beherbergt – unter anderem das berührungsempfindliche LCD-Farbdisplay mit seinen 1,25 Zoll. An diesem finden sich links und rechts ein beziehungsweise zwei Buttons, an der Unterseite gibt es den Herzfrequenzsensor, sowie die Kontakte zum mehr oder weniger kabellosen Laden. Das Gehäuse selbst ist aus Kunststoff, macht aber auch keinen billigen Eindruck.

Der Clou an dem Blaze befindet sich eben in dem modularem Aufbau des Armbands, denn besagtes Herzstück lässt sich einfach in das Gehäuse des Armbands drücken. So ist man nicht auf das im Lieferumfang befindliche Armband angewiesen, sondern kann auch auf Versionen mit Lederarmband oder Gliederarmband aus Metall zurückgreifen. Diesbezüglich gibt es sowohl Armbänder von Fitbit selbst, auf Amazon (und anderen Shopping-Plattformen) gibt es aber auch eine ganze Reihe an Armbändern von Drittherstellern. Auf den Fotos seht ihr zum Beispiel ein Metall-Gliederarmband in Roségold und ein Milanaise-Armband in Silber – die Qualität geht in Ordnung, auch wenn die Armbänder bei Beanspruchung sicherlich nicht Jahre halten werden.

Standardmäßig verkauft Fitbit sein Blaze mit einem silbernen (oder schwarzem) Aluminium-Rahmen und einem Silikon-Armband, welches ebenfalls in verschiedenen Farben und Größen verfügbar ist. Die Qualität der Standard-Armbänder geht ebenfalls in Ordnung, Hautirritationen oder ähnliche Probleme konnte ich während des Testzeitraumes nicht feststellen. Auffällig ist im Übrigen der recht groß geratene Rahmen, denn auch bei eingesetztem Blaze-Modul gibt es über und unter dem Modul einen Freiraum, dessen Sinn ich nicht wirklich verstanden habe. Ohne diesen kleinen „Patzer“ würde das Blaze noch eine Nummer schicker aussehen, merkwürdigerweise besitzen aber auch sämtliche Drittanbieter-Armbänder diese Rahmenform. Aber gut, man muss ja auch noch ein paar Verbesserungen für ein Fitbit Blaze 2 in der Tasche haben.

Geladen wird das Blaze übrigens kabellos – wobei „kabellos“ eigentlich das falsche Wort ist. Zum Laden nämlich muss das Blaze-Modul aus dem Armband genommen und in eine Ladeschale gelegt werden – ein flottes Laden direkt im Armband ist nicht möglich. Nun muss man Fitness-Tracker und Smartwatches zum Laden so oder so ausziehen, aber gerade dieses „Rein, Raus, Raus Rein“ kann auf Dauer etwas nervig werden. Hier hätte sich Fitbit gerne etwas von der Apple Watch oder der Motorola Moto 360 abschauen dürfen – wenn man eh schon Kontakte zum „kabellosen“ Laden in der Ladeschale verbaut, wieso führt man die Umsetzung kann nicht auch zum Ende aus?

Das Display des Blaze

Erstmals hat Fitbit im Blaze ein Farbdisplay verbaut, welches gleichzeitig auch berührungssensitiv ist und durch ein Corning Gorilla Glass 3 geschützt wird. Dieses misst in der Diagonale etwa 1,25 Zoll, was zu Displayabmessungen von etwa 2,53 x 1,9 Zentimetern führt. Das Display füllt also nicht die komplette Front aus, man hat an allen Seiten sichtbare Ränder – soll allerdings kein Kritikpunkt am Display sein, vielmehr eine kleine Design-Anregung. Die Farbdarstellung liegt bei 16-bit und mit seinen 240 x 180 Pixel gehört das Blaze mit einer Pixeldichte von etwas über 245 ppi – es löst also sehr scharf auf, Pixel sucht man vergeblich.

Die Helligkeit lässt sich natürlich verändern und gerade auf maximaler Stufe hat man auch bei Sonne keine Probleme mit dem Ablesen. Das Display schaltet sich regelmäßig ab, um Energie zu sparen und wird erst durch die typische „Auf die Uhr schauen“-Geste wieder aktiviert, was zuverlässig funktioniert. Ebenfalls zuverlässig ist die Erkennung von Berührungen und Wischgesten, auch hier gibt sich Fitbit beim Blaze keine Blöße. Insgesamt gibt es am Display selbst also nur wenig auszusetzen – eher gesagt sogar gar nichts. Auch wenn das Blaze keine „echte“ Smartwatch darstellen soll, so ist das Display meiner Meinung nach auf eben einem solchen Niveau.

Hinweis

Den Punkt der Einrichtung und einen Blick in die Fitbit-App überspringe ich an dieser Stelle, da sich diesbezüglich in den letzten Monaten nicht sonderlich viel geändert hat. Bei Interesse solltet ihr einmal einen Blick ins entsprechende Kapitel des Testberichts zum Fitbit Charge HR werfen.

Bedienung und Oberfläche

Das Blaze wird wie erwähnt durch Berührungen des Displays und Wischgesten bedient – außerdem gibt es auch noch insgesamt drei Buttons am Gehäuse. Links am Gehäuse findet ihr einen Zurück-Button, die beiden Buttons auf der rechten Seite rufen die Musik-Steuerung fürs gekoppelte Smartphone und die Benachrichtigungen auf – aber dazu gleich noch ein paar Worte. Das System ist recht schlicht gehalten – immerhin ist es ein Fitness-Wearable und keine vollwertige Smartwatch. Dieser Einfachheit dürfte es aber auch geschuldet sein, dass sich Fitbit-Neulinge sofort zurechtfinden, denn die sieben Hauptfeatures des Blaze lassen sich einfach horizontal durchwischen. Dies wären neben dem Watchface (vier Stück gibt es zur Auswahl) von links nach rechts: die Heute-Ansicht, Übung, FitStar, Timer, Alarme und natürlich die Einstellungen.

Die Heute-Ansicht zeigt natürlich euren aktuellen Tagesfortschritt an, sprich eine Zusammenfassung über eure getätigten Schritte, die erklommenen Etagen, die insgesamt zurückgelegte Strecke, eure aktuelle Herzfrequenz und den gemessenen Ruhepuls, sowie eure bisher verbrannten Kalorien. Der Punkt Übung startet eine neue Trainings-Einheit, für die ihr auch direkt eine entsprechende Sportart auswählen könnt. Von Haus aus sind bereits Laufen, Radfahren, Gewichtheben, Laufband und Ellipsentrainer vorhanden, ihr könnt aber auch eigene Disziplinen hinzufügen.

Bei FitStar handelt es sich um kleinere Trainingsprogramme, die allesamt etwa zehn Minuten in Anspruch nehmen und so dazu einladen, auch mal in einer kürzeren Pause etwas für seine Muskulatur zu tun, dazu aber später noch etwas mehr. Das Menü Timer beherbergt eine Stoppuhr sowie einen Countdown. Nichts weltbewegendes, aber eben vorhanden. Auch der Punkt Alarme sollte selbsterklärend sein, hier lassen sich Wecker aktivieren und deaktivieren – allerdings erst, nachdem ihr diese über die Fitbit-App eingerichtet und synchronisiert habt. Zu guter Letzt gibt es auch noch die Einstellungen, in denen sich zum Beispiel die Display-Helligkeit und weitere Optionen an die eigenen Vorlieben anpassen lassen.

Pulssensor, Schrittzähler & Schlafmessung

Wie auch viele andere Fitness-Armbänder besitzt auch das Blaze auf der Unterseite einen optischen Pulssensor, dieser misst in regelmäßigen Intervallen von etwa fünf Sekunden euren Puls. Die Messungen sind recht zuverlässig, wobei es hierbei auf zwei Faktoren ankommt: Zum einen muss das Blaze natürlich korrekt sitzen – darf also weder zu locker, noch zu eng am Handgelenk sitzen. Ein weiterer Faktor ist die Art der Aktivität: Während die Messungen bei regulären Aktivitäten noch sehr zuverlässig sind, werden sie ungenauer, je mehr eure Arme bei einem Workout beansprucht werden. Soll heißen: Aktivitäten wie Joggen und Radfahren funktionieren ohne größere Probleme, schwierig wird es allerdings bei Disziplinen, bei denen die Arme mehr und schneller beansprucht werden. Aber auch hier lassen sich die Ergebnisse noch immer sehen, für einen groben Richtwert sind sie in Ordnung. Soll es wirklich genau sein, versagen sämtliche optische Pulssensoren – in diesem Falle solltet ihr einen Brustgurt nutzen.

Gleiches gilt im Grunde auch für den integrierten Schrittzähler. Im Grunde gibt es zwei Arten von Fitness-Gadgets: Zum einen jene, die zu viele Schritte messen, zum anderen die Art, die zu wenig Schritte messen. Das Blaze misst eher zu viele Schritte, wobei sich die Differenzen zur Apple Watch und dem Xiaomi Mi Band in Grenzen halten. Denn naturgemäß werden nicht nur Schritt getrackt, sondern auch Aktivitäten, bei denen man nicht läuft, aber die Arme bewegt: Zähneputzen, Arbeiten in der Küche, Hausputz, Büroarbeit. Die Bewegungen sind manchmal eben rein anatomisch recht identisch, sodass es für Armbänder nur schwer ist, diese korrekt zu ermitteln. Auch kann das Fitbit Blaze dank Höhenmesser erklommene Etagen ermitteln – auf Basis der gelaufenen Schritte und Stufen werden dann eure gelaufenen Kilometer berechnet, zusammen mit den Pulsmessungen auch die verbrannten Kalorien. Aber auch hier gilt natürlich: alles nur grobe Schätzwerte, die aber annähernd plausibel sind.

Zu guter Letzt kann das Blaze dann auch euren Schlaf aufzeichnen, was automatisch funktioniert. Die Uhr erkennt also von alleine, wann ihr einschlaft und wieder aufwacht – und das überraschend präzise. Allerdings ermittelt das Blaze keine unterschiedlichen Schlafphasen, lediglich ruhelose Schlafphasen (also jene, in denen ihr im Schlaf besonders aktiv seid) werden erfasst. Aber auch nächtliche Toilettengänge werden protokolliert, sodass ihr am Ende ein recht ausführliches Schlafprotokoll zu Gesicht bekommt. Praktischer Nutzen der ausgewerteten Daten? Eigentlich kein allzu großer, denn wenn ihr eine lange Zeit ruhelos wart, dürftet ihr das auch am nächsten Morgen im Büro bemerken. Dennoch ist es nicht verkehrt, auch den eigenen Schlaf immer mal zumindest grob im Blick zu haben – immerhin ist es auf Dauer auch nicht gut wenn ihr wochenlang zum Beispiel hundert Phasen der „Ruhelosigkeit“ habt, meistens steckt ja auch ein Grund dahinter.

FitStar – das Training für Zwischendurch

FitStar habe ich bereits bei der Bedienung des Blaze kurz erwähnt – da ich das Prinzip aber recht gelungen finde, möchte ich noch einmal kurz auf diesen Punkt eingehen. Bei FitStar handelt es sich um kleinere Trainingseinheiten, die ihr direkt auf das Handgelenk geliefert bekommt. Keine anspruchsvollen und zeitintensiven Workouts, vielmehr stellen die FitStar-Programme kurze Trainings-Session für Zwischendurch dar. Es ist ja bekannt, dass man sich jede Stunde ein wenig bewegen sollte, um zum Beispiel Probleme mit der Bandscheibe vorzubeugen – gerade für Leute wichtig, die viel am Schreibtisch sitzen. Die FitStar-Sessions benötigen allesamt etwa zehn Minuten und sind so auch in der Pause mal flott gemacht. Vor allem aber sind die auch für Einsteiger geeignet, denn die Übungen werden euch auf dem Display (so gut es geht) anhand von animierten Männchen erklärt.

Von Haus aus stehen euch leider nur drei Trainingsprogramme zur Verfügung: „Wärme Dich auf“, „7-Minuten-Training“ und „10 Minuten Bauchmuskeln“. Wer mehr Mini-Workouts durchführen möchte, der kann sich über die Fitbit-App weitere FitStar-Programme auf das Blaze laden. ABER: Dies erfordert ein FitStar-Abonnement, welches mit 40 Euro pro Jahr zu Buche schlägt. Finde ich doch recht happig, immerhin hat man bereits für das Fitbit Blaze gezahlt – und das nicht gerade wenig. Derartige Abonnements sind für mich etwas unverständlich, sollte eigentlich Kundenservice sein – immerhin kann man so etwas als Alleinstellungsmerkmal positionieren. Naja. Die Idee ist dennoch nicht verkehrt.

Smartwatch Light

Neben den oben genannten Features bringt das Fitbit Blaze aber auch noch ein paar Smartwatch-Funktionalitäten mit, wobei sich diese sehr in Grenzen halten. Denn eigentlich gibt es lediglich kleinere Benachrichtigungen zu eingehenden Anrufen, Nachrichten. Da das Blaze allerdings über keine Audioausgabe verfügt, geschieht die Benachrichtigung nur über den Vibrationsalarm. Dieser ist stark genug, um die Aufmerksamkeit seines Trägers zu bekommen – gleichzeitig aber auch sanft genug, um ihn einfach mal zu ignorieren. Außerdem lassen sich nur kurze Textbenachrichtigungen anzeigen, Bilder und ähnliches werden nicht angezeigt – auch fehlt jegliche Möglichkeit auf eine Interaktion mit den Benachrichtigungen. Kann aber dennoch ganz nett sein, wenn man unterwegs nur mal kurz schauen möchte, was hier gerade so eingegangen ist und ob man unmittelbar reagieren muss, sollte oder möchte.

Außerdem gibt es auch eine Musik-Steuerung, die aber natürlich wie auch die Benachrichtigungen nur dann funktioniert, wenn euer Blaze via Bluetooth dauerhaft mit dem Smartphone gekoppelt ist. Insgesamt muss man sagen: Die Benachrichtigungen und die Musik-Steuerung ist implementiert und sicherlich auch ein „nice to have“ – allerdings sind sie auch weit davon entfernt, dass Fitbit Blaze als „smartes Wearable“ darzustellen. Denn von „smart“ ist es weit entfernt.

Ein paar Notizen zum Blaze

  • Das Fitbit Blaze besitzt einen Lithium-Polymer-Akku, welcher das Blaze rund fünf Tage lang mit Strom versorgen soll. Aber: Ist natürlich stark davon abhängig, wie viele Trainingseinheiten ihr aktiviert und ausführt und auf welcher Helligkeit ihr das Display laufen lasst. Vier Tage sind aber realistisch, auch bei einem täglichen Training von etwa 90 bis 120 Minuten und einer recht hohen Helligkeit. Die Aufladedauer beträgt etwa 1-2 Stunden.
  • Das Fitbit Blaze ist übrigens nicht wasserdicht, sondern lediglich wasserabweisend. Kleinere Regenschauer und Schweiß können der Fitness-Uhr also nichts anhaben, Schwimmen gehen oder Duschen sollte man mit dem Blaze allerdings nicht.
  • Das Blaze kommt mit einer Bewegungserinnerung in Form einer sanften Vibration daher, welches euch dazu motivieren soll, ein stündliches Ziel von 250 Schritten zu erreichen.

Fazit: Jooooooooa….

Mein Fazit zum Fitbit Blaze fällt gemischt aus. Die Verarbeitung des Blaze geht absolut in Ordnung, auch das Display lässt eigentlich keinerlei Kritikpunkte zu und löst nicht nur hoch auf, sondern lässt sich auch bei ungünstigeren Lichtverhältnissen sehr gut ablesen. Das Design des Blaze würde ich im Großen und Ganzen als gelungen bezeichnen, auch wenn mich die beiden Freiräume ober- und unterhalb des Displays ein wenig stören. Es macht aber definitiv mehr her als andere Fitness-Armbänder und dank austauschbarer Armbänder lässt sich das Blaze auch mal am Abend im Restaurant oder auf anderen Veranstaltungen tragen. Die Fitbit-Armbänder sind zwar recht hochpreisig, allerdings finden sich auf Amazon und Co. genug Armbänder von Drittanbietern, die durchaus zu gebrauchen sind. Im Bereich der Fitness-Funktionen gibt sich das Blaze (wie auch andere Fitbit-Wearables) keine Blöße und präsentiert sich als ein Armband mit einer recht hohen Genauigkeit, sowohl bei der Pulsmessung, dem Zählen von Schritten oder dem Tracken eures Schlafes.

Allerdings muss man hierbei auch den Preis im Hinterkopf behalten, denn mit den angeschlagenen 230 Euro dürfte das Blaze zu den teureren Fitness-Armbändern auf dem Markt gehören. Die Messungen und auch die sonstigen Features wie Trainings-Modus und Auto-Erkennung sind auch bei anderen Fitness-Wearables wie das Charge HR gegeben und selbst das kostet einen lockeren Hunderter weniger. Die „smarten“ Funktionen sind nicht der Rede wert und sollten in der Entscheidung ignoriert werden, sodass lediglich die Optik ein Alleinstellungsmerkmal des Blaze darstellt. Daher lange Rede, kurzer Sinn: Sucht ihr einen Fitness-Tracker, der eher einer Uhr ähnelt und sich dank austauschbarer Armbänder vom Fitnessband zur Ausgehtauglichen Fitnessuhr verwandelt, könnt ihr bedenkenlos zugreifen – sofern euch die Mehrkosten nicht stören. Allerdings muss man sich die Frage stellen, wieso man dann nicht direkt zu einer günstigeren Smartwatch mit Android Wear greift…

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