Fitbit Charge HR: Fitness-Tracker mit Pulsmesser im Test

Marcel Am 02.11.2015 veröffentlicht Lesezeit etwa 10:56 Minuten
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Fitness-Tracker in Form von mehr oder weniger modischen Armbändern dürften inzwischen kaum noch jemanden überrascht aus den Socken hauen, im Gegensatz zu Smartwatches sind die Fitness-Armbänder schon lange in der breiten Masse angekommen. Die Auswahl ist breit gefächert und dank zahlreicher Hersteller steigt die Zahl der verfügbaren Geräte auch aktuell noch immer weiter an. Inzwischen gibt es aber nicht nur Armbänder, die die Anzahl der Schritte des Trägers zählen, auch Herzfrequenzsensoren zur Messung des Pulses werden in aktuellen Geräten immer häufiger verbaut. In den letzten Wochen hatte ich das Charge HR aus dem Hause Fitbit daheim und konnte das Fitness-Armband mit Pulsmesser im wahrsten Sinne des Wortes auf Herz und Nieren ausprobieren. Hier also mal mein kleiner Erfahrungsbericht zum Charge HR.

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Das Fitbit Charge HR

Was Fitness-Tracker betrifft, so gehört Fitbit fast schon zu den Pionieren auf den Markt, zumindest konnte man dies noch bis vor ein paar Monaten oder Jahren sagen – inzwischen gibt es ja wie erwähnt etliche Hersteller auf diesem Gebiet. Mit dem Charge HR knüpft man an das einfache Charge-Armband an, der einzige größere Unterschied ist der direkt in dem Band verbauten Herzfrequenzsensor. Das Charge HR gibt es in vier unterschiedlichen Farben, neben dem schlichten Schwarz, welches mir von Fitbit zur Verfügung gestellt wurde, gibt es auch noch die Farben Pflaume (aka Violett), Blau und Rot.

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Vom grundsätzlichen Aufbau her ähnelt das Charge HR einer klassischen Armbanduhr: So gibt es eine altbewährte Dornenschließe mit einem Verschluss aus chirurgischem Edelstahl, wodurch sich das Armband für eigentlich alle Gelenke eignet. Dennoch solltet ihr vorab einmal messen, da es zwei unterschiedliche Größen gibt: S für Handgelenke mit 14 – 16 Zentimeter Umfang und L für Handgelenke mit 16 – 19 Zentimeter Umfang. Hilfreich hierzu ist der Sizing Guide von Fitbit.

Das zirka 21 Millimeter breite Armband selbst besteht aus einem flexiblen Elastomer (auch bekannt als „Kunststoff“), an dem ein Team aus Dermatologen mitgewirkt haben soll. Dadurch wollte man sicherstellen, dass das Material wesentlich hautfreundlicher ist und es nicht wie beim Fitbit Force zu einem Rückruf kommt. Es gibt natürlich solche und solche Haut, ich persönlich hatte hiermit keine wirklich großartigen Probleme. Allerdings musste sowohl ich, als auch meine Freundin, das Band alle paar Tage mal auch Nachts ablegen, anderenfalls bildete sich an einem Punkt eine rote Irritation, die aber auch nach wenige Zeit ohne das Charge HR wieder verschwand. Ansonsten lässt sich das Charge HR angenehm tragen, nach recht kurzer Zeit hat man es auch fast schon vergessen.

Auf der Vorderseite befindet sich ein kleines OLED-Display, welches neben der aktuellen Uhrzeit auch verschiedene Statistiken des Tages anzeigt (dazu später mehr) und auf Wunsch auch einkommende Anrufe eures Smartphones anzeigen kann. Was ich unschön gelöst finde: Das Display wird von einer Kunststoff-Scheibe geschützt, die allerdings – ganz typisch für Kunststoff – recht schnell verkratzen kann. Das Display bleibt zwar sehr gut und einfach ablesbar, sieht aber halt nicht schön aus, ich hätte eine Glasabdeckung praktischer gefunden, auch wenn der Tracker dann ein paar Gramm mehr auf die Waage bringt. Seitlich links gibt es dann noch einen Button, mit dem durch die einzelnen Anzeigen der Uhr gewechselt werden kann.

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Das Herzstück (im wahrsten Sinne des Wortes) des Charge HR befindet sich jedoch an der Unterseite: Der Herzfrequenzsensor und der Stecker für das Ladekabel. Des Weiteren gibt es im Inneren auch noch einen Beschleunigungsmesser, Höhenmesser und einen Vibrationsmotor vorzufinden. Nice to know: Das Charge HR ist zwar spritzwassergeschützt, aber nicht wasserdicht. Im Regen oder beim Händewaschen könnt ihr es ohne Probleme anlassen, beim Duschen oder Schwimmen sollte es aber abgelegt werden.

Die erste Einrichtung

fitbit-charge-hr-einrichtungBeginnen wir doch mal passenderweise mit der Einrichtung des Charge HR, die eigentlich recht schnell gemacht und selbsterklärend ist. Dazu müsst ihr euch die entsprechende App für iOS, Android oder Windows Phone herunterladen. Was ich immer etwas doof finde: Die Fitbit-Armbänder lassen sich nicht ohne einen dazugehörigen Account nutzen. Zwar verspricht der Hersteller, keine Daten an Dritte abzugeben, dennoch liegen die Daten eben auf einem Drittserver – eine Löschung ist möglich, aber nur über den Support. Hat man sich hier aber nun per Mail oder via Facebook registriert, geht die weitere Einrichtung ganz simpel von der Hand: Bluetooth aktivieren, schon wird das Charge HR gefunden. Zur Kontrolle noch kurz einen vierstelligen Code vom Display des Fitnessarmbandes eintippen, fertig.

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Das Charge HR im ersten Betrieb

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Das Charge HR misst natürlich diverse Daten – dazu aber gleich mehr. Erst einmal etwas zu den Funktionen des Charge HR. Dank des Bewegungssensors werden nicht nur Schritte gezählt, das Armband erkennt auch die typische Handbewegung, wenn ihr auf die Uhr schaut. Dementsprechend schaltet sich das Display ein und präsentiert euch die aktuelle Uhrzeit auf dem Display – hierbei sind verschiedene Uhranzeigen möglich, lässt sich auf Wunsch aber auch deaktivieren.

fitbit-charge-hr-ui-5Über den Button an der linken Seite wechselt ihr durch die Anzeigen wie Schritte, gelaufene Kilometer, Kalorien und dergleichen – die Reihenfolge lässt sich in den Einstellungen des Armbandes in der Fitbit-App festlegen. Auch ganz nett: Ihr könnt doppelt auf den Bereich unter dem Display tippen und könnt so einen schnellen Blick auf einen bestimmten Wert werfen. Standardmäßig sind dies die Schritte, ihr könnt euch aber auch einen anderen Wert anzeigen lassen.

Allgemein lohnt sich ein Blick in die Armband-Settings der Fitbit-App. Denn ihr könnt die Anrufer-Benachrichtigungen ein- oder ausschalten, diverse Ziele und Herzfrequenzzonen festlegen und ähnliches. Auf Wunsch lässt sich die automatische Pulsmessung auch deaktivieren, gleiches gilt für die Schnellansicht der Uhrzeit und der Doppeltipp-Aktion. Einfach mal durchschauen. Vor allem die 24-Stunden-Synchronisierung empfand ich als praktisch: So werden eure Daten im Hintergrund mit der App synchronisiert – anderenfalls immer erst beim Start der App, was ein paar Sekunden dauern kann, bis ihr dann eure aktuellen Daten einsehen könnt.

Schrittzähler, Etagen, Kilometer und Kalorien

fitbit-charge-hr-ui-1Ganz klassisch für einen Fitness-Tracker: der Schrittzähler, den inzwischen auch zahlreiche Smartphones verbaut haben. Und hierbei gibt es immer unterschiedliche Arten von Trackern: Zum einen jene, die zu viele Schritte messen, zum anderen die Art, die zu wenig Schritte messen. Das Charge HR gehört eher zur Gruppe jener Armbänder, die zu viele Schritte messen, wenngleich sich die Differenz im Rahmen hält.

Naturgemäß werden natürlich auch Aktivitäten getrackt, bei denen man nicht läuft: Zähneputzen, Arbeiten in der Küche, Hausputz, Büroarbeit. Die Bewegungen sind manchmal eben rein anatomisch recht identisch, sodass es für Armbänder nur schwer ist, diese korrekt zu ermitteln. Die Werte des Charge HR lassen sich aber durchaus mit anderen Schrittzählern vergleichen, die Unterschiede sind nicht allzu hoch.

Neben den Schritten kann das Charge HR auch Etagen ermitteln und anhand eurer Körpergröße versucht die App auch, eure gelaufenen Schritte in gelaufene Kilometer umzuwandeln. Ich habe die Kilometer nun nicht gemessen und gezählt, die angezeigten Werte passen aber doch recht solide. Zu guter Letzt gibt es auch eine Übersicht darüber, wie viele Kalorien ihr verbrannt habt (auch über die Herzfrequenzen). Die Werte erschienen mir zu Beginn erst einmal etwas hoch, nach Vergleich mit einer anderen Pulsuhr und ein wenig Theorie sind die Werte aber plausibel. Auch hier gilt: Abweichungen aufgrund des Schrittzählers sind natürlich möglich.

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Der Herzfrequenzsensor

Das wortwörtliche Herzstück des Charge HR steckt natürlich in dem „HR“, dem Herzfrequenzsensor. Damit dieser auch korrekt messen kann, darf man das Charge HR nicht so locker anlegen und tragen wie man es von anderen Fitness-Armbändern wie zum Beispiel des Jawbone UP gewohnt ist, was allerdings noch immer angenehm ist und einer klassischen Armbanduhr nachkommt. Des Weiteren solltet ihr das Charge HR so an eurem Arm platzieren, dass es etwa zwei Finger breit über eurem Handgelenk sitzt.

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Sind diese Punkte beachtet, steht einer korrekten Messung eigentlich nichts mehr im Wege und das Charge HR misst in regelmäßigen Abständen über den ganzen Tag verteilt euren Puls. Im Vergleich mit einem Brustgurt und der Apple Watch stimmen die Messungen bis auf wenige Herzschläge überein. Zumindest dann, wenn es sich mehr oder weniger um euren Ruhepuls handelt, während eines Trainings kann die Sache schon wieder etwas anders sehen, aber dazu im entsprechenden Kapitel etwas mehr.

Wie habt ihr die Nacht geschlafen?

fitbit-charge-hr-ui-26Das analysieren eures Schlafes gehört ebenfalls inzwischen zum guten Ton unter den Fitness-Trackern und auch das Charge HR macht hier keine Ausnahme. Dabei muss der Schlafmodus nicht erst aktiviert werden, vielmehr erkennt das Armband anhand eures Bewegungsprofils und eurer Herzfrequenz automatisch, wann ihr euch schlafen gelegt habt. Die Ergebnisse sind auch hier ziemlich genau, sogar kleinere Nickerchen auf der Couch erfasst das Charge HR und wer nach dem Aufstehen noch ein wenig auf dem Smartphone liest, der wird auch vom Charge HR nicht mehr als schlafend wahrgenommen.

fitbit-charge-hr-ui-29Hierbei misst das Armband nicht nur die reine Schlafzeit, sondern wertet auch die Schlafqualität aus: Wie oft seid ihr aufgewacht? Wie oft wart ihr ruhelos und in welcher Länge? Praktischer Nutzen der ausgewerteten Daten? Eigentlich kein allzu großer, denn wenn ihr eine lange Zeit ruhelos wart, dürftet ihr das auch am nächsten Morgen im Büro bemerken. Dennoch ist es nicht verkehrt, auch den eigenen Schlaf immer mal zumindest grob im Blick zu haben – immerhin ist es auf Dauer auch nicht gut wenn ihr wochenlang zum Beispiel hundert Phasen der „Ruhelosigkeit“ habt, meistens steckt ja auch ein Grund dahinter.

Der Trainingsmodus und seine Schwachstellen

Kommen wir einmal zum letzten Punkt, dem Trainingsmodus. Das Charge HR beziehungsweise die dazugehörige App kann bestimmte Aktivitäten eben getrennt von allen anderen Aktivitäten aufzeichnen und auswerten. Dazu lässt sich innerhalb der App ein Training hinzufügen, einfacher geht es allerdings über einen längeren Druck auf den Button am Armband, woraufhin das Charge HR in den besagten Trainingsmodus wechselt – zu erkennen an der mitlaufenden Uhr. Auch in diesem Modus trackt das Armband die gemachten Schritte, verbrannten Kalorien, euren Puls und dergleichen – weist diese in der App aber halt gesondert aus.

Gleichzeitig ist dieser Punkt jener, der die größte Schwäche aufweist. Es kommt natürlich immer auf die Art eures Trainings an, wer nur joggen geht, der dürfte annähernd genaue Ergebnisse an die Hand bekommen. Problematischer wird es allerdings bei Aktivitäten wie Zumba, Pilates, Tae Bo und Co: Hier werden die Schritte aufgrund der Armbewegungen oftmals nicht korrekt gemessen und auch der Pulssensor ist mit den schnellen Bewegungen manchmal überfordert, sodass die Messungen im Vergleich zu einem Brustgurt gerne einmal abweichen. Ich konnte zwar „nur“ Abweichungen um bis zu 10 Schläge nach oben oder unten feststellen, diese können aber für den Bereich der Fettverbrennung relevant sein.

Innerhalb der App fließen diese Aktivitäten natürlich mit in eure Tagesstatistiken ein, werden allerdings auch nochmal gesondert ausgewiesen. So könnt ihr zu jedem Training genau sehen, wie lange ihr euch in welche Herzfrequenzzone befunden habt, wie der Verlauf eures Puls war, die verbrannten Kalorien und die Auswirkungen auf den Tag, sprich wieviele Schritte, Kalorien und Co. ihr von der Gesamtsumme durch das Training erreicht habt.

Ebenfalls nett zu wissen…

Zu wichtigsten Punkt rund um das Charge HR und die dazugehörige Fitbit-App habe ich oben bereits niedergeschrieben. Allerdings bieten beide noch ein wenig mehr, vor allem die App. Fassen wir diese Punkte doch mal unter einem „Nett zu wissen…“ zusammen.

  • fitbit-charge-hr-111Die Akkulaufzeit des Charge HR liegt bei +/- fünf Tagen. Je nachdem, ob ihr den Herzfrequenzsensor auf „Automatisch“ gestellt oder deaktiviert habt, die Schnellansicht für die Uhrzeit nutzt oder viele Trainingsaktivitäten am Tag aufzeichnen lässt, erhöht sich die Laufzeit ein wenig oder fällt ab. Im Schnitt musste der Tracker bei mir allerdings alle fünf Tage an die Ladebuchse, für eine volle Ladung benötigt das Band etwa zwei Stunden. Was etwas schade ist: Der Ladestecker ist ein proprietäres Kabel, ich hätte MicroUSB zum Beispiel angenehmer empfunden.
  • Das Charge HR bietet auch einen integrierten Wecker, mit dem ihr euch über sanfte Vibrationen wecken oder an Dinge erinnern lassen könnt.
  • Die Fitbit-App kann auch euer Gewicht erfassen – wahlweise über eine regelmäßige, manuelle Eingabe oder aber über die dazugehörige Fitbit-Waage. Ebenso könnt ihr Mahlzeiten eintragen, welche ihr über den Tag zu euch genommen habt.
  • Das Band lässt sich nicht nur mit dem Smartphone synchronisieren, auf Wunsch gibt es auch entsprechende Apps für Windows und Mac OS X. Hierzu liegt der Verpackung ein kleiner USB-Dongle bei, mit dem sich die Daten vom Band auf den Rechner schaufeln lassen.
  • Wer mag, der kann sich auch mit anderen Nutzern verknüpfen und sich so gegenseitig zu besseren Leistungen anstacheln – alternativ dazu gibt es auch offene Gruppen, in denen man eintreten kann und sich mit den Mitgliedern der Gruppe austauschen und messen.
  • Dank einer offenen Fitbit-API gibt es zahlreiche Apps, mit denen ihr eure Daten gezielter Auswerten oder mit weiteren Informationen verknüpfen könnt – eine Übersicht gibt es an dieser Stelle. Eine Integration in das HealthKit von iOS ist aktuell nicht geplant.
  • Es gibt unter FitBit.com auch ein Webinterface, über das ihr eure aufgezeichneten Daten ebenso einsehen könnt.
  • Auch eine Premium-Mitgliedschaft für runde 45 Euro gibt es: Hierbei erhaltet ihr über das Webinterface nicht nur nochmals detailliertere Auswertungen eurer Daten, sondern auch eine Export-Funktion und einen virtuellen Fitness-Trainer. Kann man nutzen, muss man aber nicht.

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Fazit zum Fitbit Charge HR

Alles in allem ist das Fitbit Charge HR ein tolles Gadget, nicht nur für Fitness-Fans und Sportler. Das Armband lässt sich sehr angenehm tragen und ist durch das geringe Gewicht auch schon nach kurzer Zeit vergessen, lediglich die Tatsache, dass es nicht wasserfest ist, trübt den Eindruck ein wenig, vor allem für Schwimmfreunde. Die App ist nicht nur für iOS und Android, sondern auch für Windows Phone zu haben, ist sehr übersichtlich und einfach aufgebaut und alle relevanten Einstellungen werden nochmals erläutert.

fitbit-charge-hr-191Die Messungen im Alltag sind sehr präzise und vergleichsweise zuverlässig, lediglich im Trainingsmodus beziehungsweise während sportlichen Aktivitäten kann es zu Abweichungen führen, wobei es hier eben wie erwähnt auf die Art des Sports ankommt. Wer ernsthaft trainiert und dazu nahezu perfekt-präzise Ergebnisse benötigt, der muss weiterhin auf einen Brustgurt setzen. Geht es euch beim Training aber nur um einen Richtwert, erledigt auch das Charge HR seine Arbeit.

Mit den derzeit angeschlagenen 130 Euro ist das Charge HR sicherlich nicht allzu günstig, immerhin gibt es einige Fitness-Armbänder, die bereits unter der 100 Euro Marke zu finden sind. Diese bieten aber eben auch keinen Pulssensor, der gerade den Unterschied ausmacht und den durch die gelaufenen Schritte nochmals genauer ausgewertet werden können. Von meiner Seite – und meiner Freundin aus, die das Band die meiste Zeit über genutzt hat – gibt es aber eine klare Empfehlung.

Gewinne das Charge HR

Wie gesagt ist mir das Charge HR von Fitbit selbst zur Verfügung gestellt bekommen, rund vier Wochen war es nun im Einsatz. Häufig wollen Hersteller die Gerätschaften wieder zurück, ich darf das Fitness-Armband allerdings nun an einen von euch verlosen (Schwarz, Größe L). Natürlich optisch top und mit sanftem Alkohol gereinigt. Die verschiedenen Aktionen zum Erspielen der Punkte findet ihr in dem Widget.

a Rafflecopter giveaway

Ich werde den Gewinner zeitnah ermitteln lassen und dann zwecks Adresse kontaktieren – dazu solltet ihr natürlich eine gültige E-Mail-Adresse verwenden oder eine andere Kontaktmöglichkeit (zum Beispiel Twitter) angeben. Pro Mail nur einen Teilnehmer, keine zufällig generierten Spam-Adressen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und all dieses Blablubb…

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Dieser Artikel wurde mir vom Hersteller als Testmuster zur Verfügung gestellt. Mehr Infos

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