Heello: Konkurrenz für Twitter vom TwitPic-Gründer

Marcel Am 11.08.2011 veröffentlicht Lesezeit etwa 0:56 Minuten

Tzja, so kann es gehen: Vor einem Jahr noch war TwitPic gar nicht von Twitter wegzudenken, und Noah Everett hätte für seinen Bilderdienst satte 10 Millionen US-Dollar bekommen können. Dieses Angebot hat er jedoch abgelehnt, wieso auch immer. Jedenfalls kann er seinen Dienst nun quasi verschenken, denn Twitter hat seinen eigenen Bildupload gestartet. So kann es gehen, wenn man zuviel möchte.

Also baut man Twitter nach. Heello nennt sich der neue Twitter-Klon – quasi ein Twitter mit dem Motto „Back to the roots“. Auch wenn sich Funktionen und Optik ganz klar an das große Vorbild richten, so bietet Heello ein paar nette Features, die Twitter (noch?) vermissen lässt.

Die Optik ist hübsch, und alles in allem wirkt es nicht so überladen wie das Vorbild. Tweets heißen Pings, Retweets Echos und Follower werden zu Listeners. Neben einer Art Chat gibt es auch die Möglichkeit, Tweets Pings direkt auch auf Twitter und Facebook zu schieben. Wie gesagt: Ganz nett. Natürlich, als neugieriger Jung legt man sich natürlich sofort einen Account an – um dann zu merken, dass man diesen nichtsmals löschen kann.

Das sind quasi die Hauptinfos rund um Heello. Braucht man es? Nein. Sollte man es beachten? Nein. Ich denke mal, es wird eher eine Totgeburt und in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Dazu ist der Vorsprung von Twitter – und auch Google+ – zu groß…

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