iMusic: Alternativer Musikplayer für’s iPhone mit schicker Optik

Marcel Am 17.12.2013 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:29 Minuten

imusic

Musik-Apps unter iOS haben einen ganz gewaltigen Nachteil, denn bekanntlich lassen sich keine persönlichen Standard-Apps wie zum Beispiel unter Android festlegen, weswegen sicherlich die meisten Nutzer der Einfachheit halber auf die standardmäßig installierte Musik.app setzen werden. Dennoch gibt es hier und dort ein paar Alternativen wie zum Beispiel der bereits vorgestellte SmartPlayer oder aktuell auch iMusic, eine App, welche die Entwickler selbst als den perfekten Musikplayer bezeichnen. Ob dies zu weit hergeholt ist oder der Wahrheit entspricht mag ich hier mal nicht beantworten, dennoch besitzt der recht minimalistische Musikplayer durchaus einen gewissen Charme.

Der Hauptscreen schaut ganz schick aus, auch wenn sich dieser nicht völlig ins Gesamtbild von iOS 7 einpasst – ein paar Elemente sind dennoch vorhanden. Hier gibt es eben das Cover des abgespielten Songs samt Infos wie Künstler, Titel und Album, darunter finden sich dann die notwendigen Buttons zum pausieren, überspringen und so weiter vor. Ein Wisch nach rechts bringt uns ins Hauptmenü von iMusic, hier können wir nicht nur unsere Songs, Playlisten, Alben und Co. direkt aufrufen, sondern können über die Beta-Features auch andere Ansichten für die Listen und Funktionen wie zum Beispiel „Shake-to-Change“ aktivieren. Ebenfalls ganz nett ist der Gesten-Modus, über den wir per Wisch zum Beispiel den Song wechseln, die Laustärke verändern können und so weiter und so fort – schade, dass man diese Gesten nicht direkt in den Hauptscreen implementiert hat.

Auch dass zum Beispiel bei der Auswahl eines Albums dieses direkt und ohne Songwahl wiedergegeben wird, hätte man sicherlich anders lösen können – so muss man sich immer seinen Weg durch die Songliste bahnen. Dennoch hinterlässt iMusic einen sehr runden Eindruck, könnte sicherlich seinen Weg auf das ein oder andere Gerät finden. Bei derartigen Apps finde ich es dann immer wieder ein klein wenig schade, dass Apple es uns nicht erlaubt, selbst die bevorzugten Apps für Musik, Videos, Web und Co. festlegen zu können … dennoch eine gute Sache, dass Entwickler hier dennoch Hand anlegen. Wäre iMusic etwas für euch?

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