Internet-Radio TuneIn wird zum sozialen Netzwerk

Marcel Am 07.05.2014 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:04 Minuten

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Die Macher hinter dem Streaming-Dienst TuneIn haben große Neuigkeiten zu verkünden – zumindest in ihren Augen. Denn wie man nun mitgeteilt hat, möchte man sich nicht mehr nur auf den Lorbeeren, die man als Radio-Dienst sammeln konnte, ausruhen, sondern seinen Nutzern eine noch größere Nutzererfahrung mit auf den Weg geben und macht aus dem einseitigen Dienst nun zu dem mit 50 Millionen Nutzern größten Audio-Netzwerk. So bekommt jeder Nutzer nun eine eigene Profilseite mitsamt einem Live-Feed, man kann anderen Nutzern und Kanälen folgen, Inhalte per Echo-Funktion mit anderen Teilen und so weiter und so fort. Quasi ein wenig wie Twitter für Musik. Im Web sind die neuen Netzwerk-Funktionen bereits verfügbar, die Apps für iOS und für Android sollen im Laufe des Tages das benötigte Update erhalten, über die restlichen Plattformen wurde kein Wort verloren.

Zugegeben: Ich nutze TuneIn und vor allem die Apps ganz gerne, für mich persönlich hat es eben den Vorteil, dass man die Songs nicht auf Wunsch überspringen kann – was ich nämlich im Falle von iTunes und Spotify ganz gerne mal mache, lenkt natürlich ab. Aber ob man ein weiteres Netzwerkes benötigt? Not sure, ich jedenfalls brauche es nicht und hätte auch keinen wirklichen Mehrwert dazu – „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ würde ich hier sagen. Was meint ihr? Erfolgversprechende Neuausrichtung oder ein Netzwerk ohne Leben?

Bringing Radio to Life: TuneIn introduce…

via Stadt Bremerhaven

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