Internetgeschwindigkeit in Deutschland: Alles andere als eine Datenautobahn

Marcel Am 29.01.2014 veröffentlicht Lesezeit etwa 0:59 Minuten

highspeedausbau

Was die Internetverbindung in den heimischen vier Wänden angeht, so setze ich derzeit auf eine Leitung von Unitymedia mit 50 Mbit/s, von denen hier auch mit einem geringen Verlust wirklich die volle Ladung ankommt – kannte ich von der Telekom oder auch von Arcor (jetzt Vodafone) nicht wirklich. Wie aber sieht es denn so im Rest der Deutschen Breitbandverbindung aus und wie liegt Deutschland im weltweiten Vergleich? Die Jungs und Mädels von Statista haben einmal die letzte Statistik von Akamai ausgewertet und ein wenig visuell aufbereitet. Fazit: Deutschland liegt mit durchschnittlichen 7,3 Mbit/s nur auf einem bitteren 22. Platz, während Südkorea, Japan und die Schweiz vorweggehen.

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Vergleicht man die aktuellen Zahlen nun einmal mit denen aus dem Vorjahr, so muss man festhalten, dass sich die durchschnittliche Geschwindigkeit in Deutschland von 6 Mbit/s auf 7,3 Mbit/s erhöht hat, jedoch gleichzeitig auch um drei Plätze abgerutscht ist. Im gleichen Zeitraum schaffte zum Beispiel die Schweiz einen Sprung von 8,7 Mbit/s auf 11 Mbit/s. Tja, was soll man dazu noch sagen? Irgendwie wird alles smarter und vernetzter, nur die Netze steigen nicht proportional mit. Und statt die Breitbandverbindungen vor allem in den ländlichen Gebieten weiter auszubauen, schwören die Anbieter wie die Telekom dann eher auf die Drosselung… Schade, schade. Mit welchem Anbieter und mit welcher Surf-Geschwindigkeit seid ihr so unterwegs? Lasst mal hören. 

Quelle Statista via Caschy Bild via Telekom

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