Mac-Duo: Logitech MX Master 3 & MX Keys für Mac im Kurztest

Marcel Am 22.08.2020 veröffentlicht Lesezeit etwa 10:06 Minuten

Mobil haben wir uns inzwischen daran gewöhnt, auf berührungssensitiven Bildschirmen herumzutappen. Am klassischen Rechner, egal ob Desktop oder Notebook, hingegen dominieren noch immer Maus und Tastatur – durfte auch Apple feststellen, deren Ausflug der Touch Bar eher nicht gut verlaufen ist. Und schaut man sich die beiden Geräteklassen einmal an, wird man nicht nur auf fast unzählbare Hersteller treffen, sondern auch auf ebenso viele verschiedene Ausführungen. Mit Ziffernblock oder ohne, kompaktes Design oder vollständige Tastenbelegung mit Zusatztasten, klein und groß – das sind nur ein paar der Unterschiede, auf die man bei Tastaturen trifft. Und bei Mäusen sieht es ähnlich aus, für wirklich jede Hand ist etwas dabei. Ein Hersteller, den man beider Suche immer im Auge haben muss: das schweizerische Unternehmen Logitech.

Es ist nun schon fast mehr als zwei Jahre her, als man die Tastatur MX Keys und Maus MX Master 3 auf dem Markt gebracht hat, beide eignen sich sowohl für Windows-Rechner als auch für Macs. Dennoch hat es sich Logitech nicht nehmen lassen und beide Geräte auch in einer für den Mac optimierten Version veröffentlicht, die schlicht den Namenszusatz „für Mac“ tragen. Privat war ich bislang ein Fan des kompakten Satechi-Keyboards und der schwarzen Magic Mouse 2 aus dem Hause Apple – passte für mich einfach und ergonomisch für meine Hände kein Todesurteil, insbesondere die Touchgesten und Akkulaufzeit der Magic Mouse konnten ordentlich punkten. Dennoch habe ich mir einmal die MX Keys für Mac und die MX Master 3 für Mac angesehen und kann schonmal vorab ein wenig spoilern: Joa, kann man machen – ist sogar mein aktuelles Setup geworden.


Logitech MX Keys für Mac

Beim Design der MX Keys für Mac setzt Logitech auf ein klassisches Tastaturlayout:  Die knapp 43 x 13 Zentimeter Tastaturfläche umfassen einen vollständigen Ziffernblock, Pfeiltasten, die für Windows üblichen Zusatztasten und vollständige F-Tasten – in letzterem Falle natürlich primär mit den Mac-typischen Sonderfunktionen versehen. Mit ihren schwarzen Tasten und dem für Apple-typischen Grauton passt sie sich nahtlos in den Mac-Schreibtisch ein, die abgerundeten Kanten sorgen ebenfalls für eine gewisse optische Leichtigkeit. Der Aufstellwinkel der Tastatur kann nicht angepasst werden, die fixe Höhe der Tastatur liegt bei rund zwei Zentimetern. Aber alles eine Frage der Gewöhnung, denn auch wenn ich zuvor immer mit einer eher plan liegenden Tastatur hantiert habe, empfand ich den Winkel als absolut unstörend. An der Rückseite findet sich ansonsten noch ein Schieberegler zum Ein- und Ausschalten der Tastatur sowie ein USB-C-Stecker, der zum Laden und zur kabelgebundenen Nutzung herhalten kann.

Die Verarbeitung lässt absolut keine großen Kritikpunkte zu. Mit 810 Gramm bringt die Tastatur vergleichsweise viel Gewicht mit, was eine gewisse Wertigkeit in der Hand erzeugt. Aber nicht täuschen lassen: Ein Großteil des Gewichts dürfte von der dünnen Bodenplatte aus Aluminium stammen, denn der restliche Teil ist ausnahmslos aus Kunststoff gefertigt. Sieht man der Tastatur aber weder an, noch nimmt man dies haptisch als „billig“ wahr. Unerwünschte Spaltmaße, ein unausgewogeneres Gekippel oder andere Schnitzer bei der Verarbeitung sucht man vergeblich.

In Sachen Konnektivität bietet euch Logitech zwei verschiedene Möglichkeiten an: Über den im Lieferumfang enthaltenen Unifying USB-Empfänger oder klassischer via Bluetooth. Letzteres wird von Mac, iPad und iPhone ohne Umwege unterstützt und dürfte für die meisten das Mittel der Wahl sein. Bis zu drei Geräte lassen sich mit der Tastatur verbinden, der Wechsel erfolgt binnen weniger Sekunden mit Hilfe der dedizierten Tasten. Aber: Wer auf dem Mac die FileVault-Verschlüsselung aktiviert hat (da hoffe ich auf eine möglichst große Zahl der Nutzer), der kann seinen Mac nach einem Neustart nicht  mit der per Bluetooth verbundenen Tastatur entsperren. Ein Problem, dass nicht nur Logitech betrifft, sondern nahezu alle Bluetooth-Tastaturen. Hier hilft es dann nur auf den USB-Empfänger zu setzen, mit dem das Problem nicht auftritt – zumindest, wenn man einen klassischen Mac und kein MacBook nutzt.

Das Tippen auf der Tastatur ist angenehm. Ist natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks, ich bevorzuge hingegen Tastaturen mit flachen Tasten und niedrigem Tastenhub, wie man sie von Notebooks gewöhnt sind. Der Druckpunkt der Tasten ist hervorragend, darüber hinaus ist die Tastatur auch vergleichsweise leise beim Tippen. Dank der Gummifüßchen unter der Tastatur bleibt diese auch bei schnelleren Tipporgien an Ort und Stelle und Rutscht nicht über den Schreibtisch. Logitech stellt außerdem noch recht prominent die leichte Vertiefung der Tasten heraus, was die Treffsicherheit und das Schreibgefühl zusätzlich verbessern sollen. Joa, kann sein – hat mich nun weder positiv noch negativ überzeugt, macht aber aus rein optischen Gründen keine schlechte Figur.

Eine Hintergrundbeleuchtung ist ebenfalls an Bord; für mich ein must have, weswegen ich die Apple-Tastatur irgendwann vom Schreibtisch verbannt habe. Diese ist weitestgehend gut ausgeleuchtet, allerdings scheinen die LED, je nachdem wie weit die Tastatur vor einem platziert ist, teilweise unter den Tasten hervor. Für mich nicht weiter tragisch, auch wenn es in dieser Preisklasse für berechtigte Kritik einiger Nutzer sorgt. Nette Spielerei: Näherungssensoren erkennen eure Hände und aktivieren die Tastaturbeleuchtung, sobald sich die Finger annähern. Umgekehrt erlischt die Beleuchtung, sobald ihr den Schreibtisch verlasst. Auch die Intensität passt sich automatisch den Lichtverhältnissen an oder kann manuell reguliert werden. Beides sorgt dafür, dass die Akkulaufzeit mit aktiver Hintergrundbeleuchtung etwa 10 volle Tage über die Runden kommt – aktuell bin ich bei Tag 14. Verzichtet man auf die Beleuchtung, sollen es sogar satte fünf Monate sein.

Softwareseitig bietet man mit Logi Options ein Konfigurationstool für den Mac an. Natürlich funktioniert die MX Keys für Mac auch ohne das Tool, dennoch kann die Installation und ein Blick nicht schaden. Mit diese lassen sich die F-Tasten sowie die Schnellzugriffstasten über dem Ziffernblock umbelegen – auf Wunsch auch so, dass sie je nach aktiver Anwendung andere Funktionen besitzen. Darüber hinaus könnt ihr über das Tool auch die Hintergrundbeleuchtung deaktivieren, den Akkusparmodus abschalten, sowie Benachrichtigungen (zum Beispiel Batteriewarnungen, Status der Feststelltaste in der Menüleiste und weiteres) justieren. Zu guter Letzt erhaltet ihr auch einen Überblick darüber, mit welchen Geräten und über welche Ziffer die Tastatur per Easy-Switch verbunden werden kann.

Die Unterschiede zur Standardversion fallen recht marginal aus. Am auffälligsten ist natürlich die erwähnte Tastenbelegung, die keine Doppelbelegungen je nach verwendetem System besitzen, sondern komplett auf macOS ausgerichtet ist.  Kurioserweise verzichtet Logitech auf eine reine Windows-Variante der Tastatur. Auch die Farbgebung orientiert sich stärker an der Hardware aus Cupertino und kommt ein wenig „grauer“ daher, als es die Universallösung tut. Weitere Unterschiede sucht man ansonsten lediglich im Lieferumfang: Liegt der Standardversion noch ein USB-C-auf-USB-A-Kabel bei, hat Logitech dies im Falle der MX Keys für Mac durch ein USB-C-auf-USB-C-Kabel ersetzt. Gestrichen hat man wiederum die Handballenauflage. Wer also nur am Mac arbeitet, der kann getrost zu dieser Version greifen, wer hingegen zwischen Systemen wechselt, der sollte eher die Standardvariante ins Auge fassen. Eigentlich schade, dass keine freie Farbwahl hat.

Logitech MX Master 3 für Mac

Beim Design der MX Master 3 für Mac wird es erst einmal zu einer Art Weltenbruch kommen, zumindest wenn ihr bislang auf eine klassische Maus oder sogar auf die Magic Mouse gesetzt habt. Die MX Master 3 kommt mit einer ergonomischen Form daher, welches die Hand leicht nach außen kippt – wobei es weit von einer „Vertikalmaus“ entfernt ist. Nachteil: Die Maus ist wirklich nur für Rechtshänder geeignet, eine „Linksversion“ gibt es nicht. Farblich dominiert die schwarze, leicht gummierte Oberfläche, die lediglich von silbernen bzw. grauen Akzenten unterbrochen wird. Die Maus besitzt zwei Haupttasten, ein Mauspad welches ebenso als dritte Maustaste dient, ein Daumenrädchen, jeweils seitliche Tasten für Vor und Zurück, sowie eine Daumentaste, die in dem äußersten linken „Flügel“ eingelassen wurde. An der Vorderseite gibt es einen USB-C-Anschluss, die Unterseite beherbergt neben dem Ein-/Ausschalter auch die typischen Abtasteinheiten.

Die Verarbeitung der Maus ist ohne Mängel, vor allem die Tasten und Räder weisen einen angenehmen Druck- und Drehpunkt auf und wirken hochwertig verbaut. Der Großteil der Oberfläche ist mit einer gummierten Oberfläche versehen, lediglich bei den beiden Haupttasten stößt man auf „blanken“ Kunststoff – die Rädchen wiederum sind dann tatsächlich aus Metall gefertigt. Mal schauen, wie langlebig sich die Gummioberfläche zeigt; nach den wenigen Wochen lässt sich noch keine wirkliche Aussage treffen, zumindest wenn man seine Peripherie nicht jährlich wechselt. Zumindest gibt es bisher noch keine Unschönen Verfärbungen oder andere Verschmutzungen. Da macht Logitech niemand etwas vor: Saubere Verarbeitet, kein Klicken und Knarzen wo keines sein sollte und auch die Tasten sind geschmeidig und zeigen keine „Verklemmungen“.

Wie auch bei der Tastatur stehen in Logi Options auch zahlreiche weitere Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. Wobei das Wort „weitere“ noch untertrieben ist, denn für Neulinge ist dies schnell ein Overkill. Ausgenommen der linken und rechten Maustaste lassen sich sämtliche Tasten in ihrer Funktion anpassen, auch spezifisch für eine Anwendung. So kann das Daumenrädchen beispielsweise im Safari zwischen den geöffneten Tabs wechseln, während in Excel horizontal gescrollt und im Bildbetrachter gezoomt wird. Auch die restlichen Tasten könnt ihr exzessiv anpassen, gleiches gilt auch für Einstellungen wie Geschwindigkeiten für Zeiger und Bildläufe, Daumenrad und und und. Für gängige, populäre Anwendungen bietet Logitech bereits Vorlagen, was die ersten Schritte deutlich erleichtert.

Im praktischen Einsatz spielt die Maus dann ihre wahren Stärken aus: Sie liegt handschmeichelnd in der Hand und hat man sich einmal an die Vielzahl an Tasten und deren Funktionen gewöhnt, macht es echt Laune. Im Vergleich zur Magic Mouse ist das Klicken ein wenig sanfter, wobei ich beim Thema Formfaktor neutral bin: Die MX Keys 3 ist natürlich in vielen Punkten anders gebaut als die Magic Mouse 2, für mich persönlich aber nicht unbedingt besser, sondern anders – wer Probleme mit Karpaltunnel und Co. hat, mag das aber anders sehen. Dank der unterseitig angebrachten Gleiter gleitet die Maus auch sanft und leise über den Tisch, wichtig für mich, da ich keine Lust auf ein Mauspad habe. Laut Logitech lösen die Sensoren mit löst mit rund 4.000 DPI auf und dank der Darkfield-Technologie soll es auch auf Glastischen keine Probleme mit der Erkennung geben. Apropos Probleme: Ruckler, Latenzen und Co.? Nein, nichts festzustellen.

Vor allem die technischen Spielereien konnten überzeugen. Hierzu zählt zum Beispiel der Modusschalter für das elektromagnetische und als MagSpeed bezeichnete Mausrad, mit dem ihr zwischen dem gleitendenden Freilaufmodus und dem minimal spürbar einrastenden Präzisionsmodi wechseln könnt. Damit verbunden ist auch die SmartShift-Funktion: Das Scrollrad wechselt automatisch von zeilenweisem Scrollen zu Freilauf, sobald ihr beginnt schneller zu scrollen. Laut Logitech schafft das Mausrad so bis zu 1.000 Zeilen pro Sekunde – und das ohne ein nerviges Geräusch von sich zu geben. Job, lange kein so gutes Mausrad erlebt. Außerdem gibt es eine kleine Gestentaste in der Daumenablage. Haltet ihr diese gedrückt und bewegt die Maus in eine der vier Himmelsrichtungen, lassen sich flott definierte Aktionen durchführen – zum Beispiel der Wechsel zwischen verschiedenen virtuellen Desktops oder auch Tabs im Browser. Nicht ganz so stark wie die Gestensteuerung der Magic Mouse, aber doch ganz nett.

Beim Thema Akkulaufzeit verspricht Logitech rund 70 Tage ohne Aufladen und zumindest nach den knapp vier Wochen musste die Maus noch nichts ans Kabel. Ja, könnte tatsächlich passen. Was die Konnektivität betrifft, verzichtet Logitech beim Lieferumfang der Mac-Version auf einen Unify-Empfänger, sodass man zwangsläufig auf Bluetooth ausweichen muss (zumindest wenn man keinen auf Halde hat oder zulegen möchte). Nachteil? In meinen Augen nicht, die Verbindung per Bluetooth ist stabil und zuverlässig. Bis zu drei Geräte lassen sich mit der Maus verbinden, gewechselt ist binnen weniger Augenblicke per Taster auf der Unterseite. Wer mehrere Computer (egal ob Mac oder Windows) auf dem Schreibtisch stehen hat, der sollte sich mal Logitech Flow anschauen, welches sich über Logi Options einrichten lässt: Hiermit kann zwischen gepairten Computern gewechselt werden, als seien es nur zwei angeschlossene Bildschirme. Sehr nice.

Bei der MX Keys fallen die Unterschiede zur Standardversion vor allem aufgrund der Tastenbelegung stärker ins Auge, bei der MX Master 3 hingegen ist die Farbgebung der einzige Differentierungspunkt zwischen „Universal“ und „für Mac“. Die Universalversion ist in den Farben Grafit und Mittelgrau, während die Mac-Version wie auch die Tastatur auf das für Apple typische Space Grau als Akzent setzt. Rein von technischen Gesichtspunkten her sind die beiden Modelle aber identisch, sodass Mac-Nutzer nicht zwingend wechseln müssen. Passt farblich eben nur etwas besser, wenn man auf eine optisch an die Apple-Tastatur angelehnte Schreibhardware nutzt.

Fazit zur MX Keys und MX Master 3 für Mac

Den schwierigeren Part hatte definitiv die MX Master 3, die im Vergleich zu der von mir mit vollster Zufriedenheit genutzten Magic Mouse 2 nicht nur eine komplett andere Form besitzt, sondern auch auf die „echten Gesten“ verzichten muss. Umso überraschter war ich, dass die Umgewöhnungszeit zügig verging und ich bereits nach einer Hand voll Tagen gar nicht mehr auf die Apple-Maus zurückblickte. Ja, das ergnomische Handling ist angenehm, war bei mir aber nie negativ behaftet. Vielmehr gleitet die Maus noch sanfter, die Tasten sind weniger klickend, das Mausrad sehr gelungen und die vielen Aktionstasten und die Konfigurationsmöglichkeiten an genutzte Anwendungen konnten ordentlich Punkte einheimsen. In meinen Augen die beste Maus, mit der ich in den letzten Jahren gearbeitet habe, auch wenn die Maus mit einem Straßenpreis von rund 100 Euro nicht gerade günstig ist, egal ob es sich nun um die Standardversion oder die „Mac-Edition“ handelt.

Bei der Tastatur tue ich mich deutlich schwerer, was schlicht daran liegt, dass sich flache Tastaturen nicht sonderlich von einander unterscheiden. Ja, zwischen billig und gut gibt es noch eine wirklich spürbare Differenzierung – ab „gut“ werden die Stufen aber kleiner. Während die MX Master 3 (für Mac) sich deutlicher von der Konkurrenz abheben kann, schafft die MX Keys dies nicht gleichem Ausmaß. Ja, es ist eine sehr gute Tastatur – der Unterschied zum Satechi Slim Keyboard oder dem Apple Magic Keyboard fällt aber nicht allzu groß aus. Der einen fehlt die Tastenbeleuchtung, der anderen die automatische Abschaltung derselbigen. Bleibt man in der Preisklasse der MX Keys für Mac von etwa 100 Euro, entscheidet letztlich nur der persönliche Geschmack. Schade, dass man die Universalversion nicht in der Farbe Space Grau anbietet. Für reine Mac-Nutzer ist die Wahl natürlich einfach, wer aber mit beiden Systemen unterwegs ist (Home Office lässt grüßen), der muss die Wahl zwischen Komfort und Design treffen.

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