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Nokia Lumia 930 ausprobiert: Gelungenes Flagschiff mit leichten Schwächen

Marcel Am 20.01.2015 veröffentlicht Lesezeit etwa 8:56 Minuten

Mit dem Lumia 930 hat Nokia auf der diesjährigen letztjährigen BUILD einen Nachfolger der vielgelobten Flagschiffen 920 und 925 vorgestellt, welches gleichzeitig auch das letzte direkt von Nokia entwickelte und vertriebene Lumia-Smartphone darstellt – alle Geräte danach sind unter der Schirmherrschaft von Microsoft entwickelt worden, inzwischen hat man das Nokia-Branding sogar komplett fallen gelassen und vermarktet neue Lumia-Smartphones nur noch unter dem Namen Microsoft. Ich habe mir das noch immer aktuelle Flagschiff unter den Windows Phones einmal etwas genauer angesehen, meinen Eindruck könnt ihr nun in den nachfolgenden Zeilen lesen.

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Technische Daten

Bevor wir uns das Gerät näher im praktischen Einsatz anschauen, erst einmal die technischen Daten, die sich durchaus sehen lassen. Sind wie auch bei iGeräten auch bei Geräten mit Windows Phone eher nebensächlich, da das System recht schonend mit den Ressourcen ist und das System auch auf deutlich schwächeren Geräten bereits flüssig läuft. Dennoch der Vollständigkeit halber einmal ein kurzer Überblick darüber, was das Lumia 930 so unter der Haube bietet:

  • Display: 5 Zoll ClearBlack-OLED-Display mit 1920 x 1080 Pixel (Full HD), 441 ppi, hochempfindlich, Corning Gorilla Glass 3
  • CPU: Qualcomm Snapdragon 800 Quad-Core-CPU mit 2,2 GHz
  • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
  • Interner Speicher: 32 GB, nicht mittels microSD-Karte erweiterbar
  • Hauptkamera: 20 Megapixel, Autofokus, optische Bildstabilisierung, Sensorgröße 1/2,5 Zoll, Blende 2,4, Dual-LED-Blitzlicht, Videoaufnahmen mit 1080p und 30 fps
  • Frontkamera: 1,2 Megapixel, Weitwinkel, Blende 2,4, Videoaufnahmen mit 720p
  • Konnektivität: USB 2.0, Bluetooth 4.0, NFC, LTE; WiFi 802.11 a/b/g/c
  • Ortung: A-GLONASS, A-GPS
  • Sensoren: Umgebungslichtsensor, Beschleunigungssensor, Näherungssensor, 3D-Lagesensor, Kompass (Magnetometer), SensorCore
  • Farben: Grün, Orange, Weiß, Schwarz
  • Akku: 2420 mAh, fest verbaut, kabelloses Laden per Qi-Standard
  • Anschlüsse: 3,5mm Klinkenanschluss, MicroUSB
  • Abmessungen: 137 x 71 x 9,8 Millimeter
  • Gewicht: 167 Gramm

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Lieferumfang

Beim Lieferumfang gibt es zwischen den verschiedenen Herstellern eigentlich keine Unterschiede mehr – eigentlich. Denn in diesem Falle findet man neben dem Smartphone, dem Netzteil und dem USB-Kabel keine weitere Hardware vor. Kopfhörer? Fehlanzeige. Nun ist es natürlich so, dass die mitgelieferten Kopfhörer oftmals eher im unteren mittleren Qualitätssegment anzutreffen sind, dennoch reichen sie für viele Nutzer oftmals aus. Und das, wo Nokia beziehungsweise Microsoft mit den „Pop“-Kopfhörern doch ein interessantes Produkt anbieten. Etwas schade, gehören Kopfhörer doch irgendwie dazu, gerade bei einem Flagschiff-Modell.

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Erscheinungsbild und Haptik

Etwas, was Nokia seit der Einführung der Lumia-Reihe immer wieder bewiesen hat: Auch Kunststoff kann sehr gut verarbeitet und sehr sexy sein. Wieso also sollte dies beim Lumia 930 anders sein? Richtig: Ist es nicht. Im Vergleich zu den direkten Vorgängern, dem Lumia 920 und 925, hat es ein wenig an Rundungen verloren und präsentiert sich deutlich kantiger. Schaut schick aus, in Kombination mit den 8,9 Millimetern wirkt das Lumia 930 aber nochmals dicker, als es tatsächlich ist. Die Front wird dabei komplett vom Display beziehungsweise dem Displayglas eingenommen, unterhalb des Displays finden sich die obligatorischen Buttons zur Navigation.

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Der Rand des Gerätes ist bis auf ein paar Unterbrechungen an der Ober- und Unterseite durchlaufend als Aluminium gefräst, was sich in der Hand richtig gut anfühlt. Seitlich rechts finden wir die Lautstärkewippe, den Power-Button und den dedizierten Kamera-Button vor, an der Unterseite gibt es mittig den Micro-USB-Anschluss, an der Oberseite gibt es den SIM-Kartenslot und den Anschluss für die Kopfhörer. Kleine Besonderheit: Der SIM-Kartenslot für die Nano-SIM lässt ohne Werkzeug öffnen – zwar je nach Länge der Fingernägel mit etwas Frickelarbeit, aber trotzdem eine nette und durchdachte Sache.

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Die Aussparungen sind sauber ausgefräst und die Buttons haben einen sehr angenehmen Druckpunkt, allerdings hätten diese in meinen Augen ein wenig fester verbaut werden dürfen: Bei Berührung wackeln diese ein wenig, allerdings nicht so stark, dass man Angst haben müsste, dass sie irgendwann herausfallen – dennoch hätte ich bei der restlichen Verarbeitung hier einen kleinen Tick mehr gefordert.

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Die Rückseite wiederum besteht Lumia-typisch aus Kunststoff und ist in den klassischen Farben Weiß und Schwarz oder in etwas grellerem Orange und Grün zu haben – ich habe für meinen Test das orange Modell erhalten und muss sagen: Gefällt. Hebt sich natürlich aus der Masse an Schwarz-Weißen-Geräten heraus, allerdings sollte man sich die Farbwahl gut überlegen, da sich die Rückseite eben nicht austauschen lässt und man sich gerade bei ausgefalleneren Farben gerne schnell mal satt sieht – ist zumindest bei mir so. Ansonsten sei noch erwähnt, dass die Hauptkamera mittig im oberen Bereich der Rückseite angesiedelt ist, links daneben dann der Dual-LED-Blitz.

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Alles in allem ist das Lumia 930 ein Lumia wie man es kennt: Verfügbar in ausgefalleneren Farben, Rückseite aus Kunststoff, nahezu perfekt verarbeitet und haptisch ebenfalls nahe an der Perfektion. Es knarzt nichts, es lässt sich nichts eindrücken. Nokia beziehungsweise Microsoft ist in meinen Augen die einzige Firma, die einfachen Kunststoff derart perfekt verarbeiten kann, dass ich meine Aussage „Plastik ist billig“ nicht mehr so verallgemeinern kann. Top. Wiedermal.

Display

Das Display ist ebenfalls ein Punkt, der bei eigentlich keinem Lumia-Smartphone negativ aufgefallen ist, denn auch bei niedrigeren Auflösungen sieht Windows Phone immer noch schick aus. Rein technisch aber gibt es beim Lumia 930 nahezu nichts auszusetzen: Eine noch annehmbare Größe von 5 Zoll, ein OLED-Display mit Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel mit einer Pixeldichte von 441 ppi, das ganze geschützt durch das Gorilla Glass 3 von Corning. Kritikpunkte gibt es auch hier nur wenig: Das Display ist richtig scharf, die Blickwinkel sind bis in höhere Winkel stabil, die Helligkeit des Displays ein richtiger Kracher, der sich vor allem bei direkter Sonneneinstrahlung bemerkbar macht, denn auch hier ist das Display noch sehr gut abzulesen. Die Nokia-typische Bedienung mit Handschuhen ist ebenso möglich, gerade zur kalten Jahreszeit eine praktische Sache.

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Dennoch gibt es ein paar kleinere Kritikpunkte: So sind die Farben von Haus aus etwas sehr knallig, was vor allem im direkten Vergleich mit den OLED-Bildschirmen der vorherigen Modelle – in meinem Falle das Lumia 1020 – auffällt. Hat man nur das 930 zur Hand, so wirken die Farben leuchtend, aber nicht sonderlich auffällig – zur Not kann man das entsprechende Farbprofil in den Einstellungen noch wechseln. Größter Kritikpunkt und für mich fast eine K.O.-Sache: Durch den Wechsel von OLED auf AMOLED ist der von Lumia-Smartphones bekannte Glance Screen (zu Deutsch „Blick“) weggefallen, kann also mit dem Lumia 930 nicht genutzt werden – Nokia begründet dies damit, dass das Display die „Display Memory“-Technik nicht beherrscht. Gibt sicherlich schlimmeres, ich empfand den Glance Screen jedoch mehr als praktisch und habe diesen bei meinen Testläufen immer wieder vermisst. Schade.

Lautsprecher

Nokia hat dem Lumia 930 nur einen Mono-Lautsprecher spendiert, was letztlich nichts besonderes ist – wenn man mal von wenigen Geräten mit Stereo-Lautsprechern absieht. Was die Lautstärke und Qualität angeht, so reiht man sich ebenfalls in der breiten Masse ein, schlägt aber weder nach oben, noch unten bemerkenswert heraus. Der Lautsprecher macht eben was er soll, zur Beschallung ist er sicherlich nicht unbedingt geeignet, wenn es auch hier deutlich schlechtere Speaker gibt. Allerdings empfinde ich die Platzierung als etwas suboptimal, denn Nokia hat diesen in der rechten unteren Ecke der Rückseite verbaut. Dies hat zur Folge, dass das Gerät immer auf eben diesem liegt, ebenfalls deckt man den Lautsprecher zumeist mit der Hand oder einem Finger ab.

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Der Akku

Akkulaufzeit und Bewertungen – immer eine schwierige Sache. Verglichen mit anderen Top-Modellen wirken die 2.420 mAh auf dem Papier zwar durchaus etwas niedrig proportioniert, allerdings ist Windows Phone eben  auch bekannt dafür, recht sparsam mit der Leistung umzugehen. Was mache ich so am Tage? Etwas surfen, Feeds abrufen, Facebook und Twitter stalken, hier und da mal ein Video via YouTube, WhatsApp-Nachrichten verschicken, eine Hand voll Schnappschüsse und hier und da mal ein kurzes Spielchen á la Angry Birds oder Threes (beziehungsweise Hues). Damit komme ich mit dem Lumia 930 locker über den Tag, lasse ich die Spielereien und Videos weg reicht das Gerät sogar über zwei Arbeitstage. Wird natürlich bei jedem anders sein, ich behaupte aber mal, dass man sich keine Gedanken machen muss, ob das Gerät über einen Arbeitstag und einen abendlichen Kneipenbesuch übersteht ohne dass es nachgeladen werden muss.

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Die Kamera

Eines der absoluten „Platz 1“-Features der Lumia-Reihe ist die Kamera. Zwar dürften gerade die einfacheren Nutzer bei idealen Lichtbedingungen keinen großen Unterschied zu Top-Modellen anderer Hersteller erkennen, aber gerade bei Aufnahmen mit schlechterer Belichtung oder in Dunkelheit konnten die Lumia-Smartphones eigentlich durch die Bank punkten. Die Hauptkamera des Lumia 930 kommt mit 20 Megapixel daher und verfügt über einen 1/2,5 Zoll großen Sensor, ein Objektiv mit f/2,4-Blende und Weitwinkel, unterstützt von einem Dual-LED-Blitz – gute Voraussetzungen also, die bisherige Lumia-Tradition fortzusetzen. Und bei guten Lichtbedingungen gelingen auch frei aus der Hand richtig gute Bilder mit guter Farbdarstellung, anständigen Kontrasten und vielen Details – aber das ist inzwischen fast schon Standard geworden, zumindest gibt es hier bei den Flagschiffen kaum noch wirkliche Unterschiede. Information am Rande: Das Lumia 930 speichert Bilder doppelt auf dem Gerät, einmal im 4:3-Format mit 19 Megapixeln, einmal im 16:9 mit 16 Megapixel, wobei man die hochauflösende Version auch als DNG-Datei im RAW-Format abspeichern kann.

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Entscheidender ist vielmehr die Kamera-Performance unter schwierigeren Bedingungen und in Dunkelheit beziehungsweise in der Nacht. Und hier muss man leider sagen: Das Lumia 930 macht auch in der Nacht und ohne Blitz noch recht anständige Bilder – wenngleich der Xenon-Blitz des Lumia 1020 nochmals etwas stärker ist, wobei ich persönlich Nachtbilder ohne Blitz bevorzuge. Diese weisen zwar naturgemäß ein erhöhtes Bildrauschen auf, für ein Smartphone ist die Qualität aber sehr gut und sicherlich auch im oberen Bereich wiederzufinden, allerdings muss man leider auch sagen, dass die Konkurrenz ebenfalls aufgerüstet hat. Vor allem Apple hat im iPhone 6 und dem OIS-unterstütztem iPhone 6 Plus eine überarbeitete Kamera verbaut, die in Sachen Low-Light-Performance dem Lumia 930 kaum in etwas nachsteht. Die Bilder sind einen Ticken dunkler, weisen dafür aber auch eine natürlichere Farbgebung und weniger Bildrauschen auf. (Rechtsklick auf die Bilder -> Öffnen in neuem Tab für volle HiRes-Auflösung)

Nun muss man dazu sagen, dass ich persönlich nur im Automatik-Modus fotografiere. Wer Ahnung von der Materie hat und unterwegs ein kleines Stativ zur Verfügung hat, kann durch die einstellbaren Werte wie ISO, Belichtung, Weißabgleich und dergleichen noch viel mehr aus der Kamera herausholen. Dies aber ist über Apps von Drittentwicklern auch auf dem iPhone möglich – außerdem glaube ich, dass die wenigsten Nutzer, die unterwegs Schnappschüsse mit dem Smartphone machen, wirklich Lust und Laune auf den manuellen Modus haben. Daher: Die Kamera des Lumia 930 ist noch immer sehr, sehr gut – hebt sich aber nicht mehr so deutlich von anderen Geräten ab.

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Arbeitsgeschwindigkeit und Software

Kurz einmal ein paar Worte zur Arbeitsgeschwindigkeit und zur Software: Das Lumia 930 kommt mit installiertem Windows Phone 8.1 daher, welches in vielen Punkten verbessert und zum Beispiel um das Action Center erweitert wurde. Zwar fehlen noch immer zahlreiche offizielle Apps, dies aber wird von Microsoft und findigen Dritt-Entwicklern mit einer immer höher werdenden Qualität aufgefangen. Kann man sich auf das System und die 3rd-Party-Apps einlassen, gibt es eigentlich nichts, was man bemängeln könnte. Das System läuft sehr rund und ohne Ruckler, selbst grafisch aufwendigere Spiele laufen ohne Probleme und werden ohne Verzögerungen gestartet.

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Als eines der ersten Windows Phones besitzt das Lumia 930 dabei eine weitere Besonderheit, denn wie auch andere Smartphones hat auch das 930 einen eigebauten Fitness-Tracker mit dem Namen SensorCore. Somit erfasst das Smartphone im Hintergrund zum Beispiel die getätigten Schritte, misst die Anzahl der gelaufenen Kilometer und dergleichen. Die Werte können natürlich nur als eine Art Richtwert herhalten, dennoch ein nettes Zusatzfeature, dass durchaus Freunde finden wird. Von Haus aus ist für das Auslesen der Fitness-Daten die Microsoft-App Gesundheit und Fitness vorinstalliert, welche ebenfalls einen guten Eindruck hinterlässt.

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Fazit

Insgesamt hat Nokia also mit dem Lumia 930 ein ordentliches Smartphone auf den Markt gebracht, welches sich in zahlreichen Belangen mit den Top-Smartphones aus dem Android-Lager und der aktuellen iPhone-Generation messen kann. Verarbeitung, Display, Akkulaufzeit, Performance und die Kamera gehören definitiv in die Spitzenklasse. Die einzigen wirklichen Kritikpunkte sind eigentlich nur das fehlende Headset, das fehlende „Glance Screen“-Feature, sowie die Tatsache, dass man in Sachen Kamera keinen großen Schritt mehr getan hat und sich trotz guter Kamera eben nicht mehr so von der Konkurrenz abhebt, wie es noch beim Lumia 920, 925 oder auch 1020 der Fall gewesen ist. Dennoch: Für den aktuellen Straßenpreis von knapp unter 400 Euro bekommt man fast kein besseres Gerät auf dem Markt, sodass sich eigentlich nur noch die Frage stellt, ob man sich auf Windows Phone als mobiles System einlassen kann und möchte, denn diese Entscheidung dürfte das Zünglein an der Waage darstellen. Das Lumia 930 besitzt jedenfalls ein richtig gelungenes Gesamtpaket.

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Dieser Artikel wurde mir vom Hersteller als Testmuster zur Verfügung gestellt. Mehr Infos

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