OpenOffice nun doch wieder „open“ – und ohne Oracle

Marcel Am 25.04.2011 veröffentlicht Lesezeit etwa 0:29 Minuten

Oh man. Vor einiger Zeit erschien ja LibreOffice – quasi der Nachfolger von OpenOffice. Oracle wollte mit OpenOffice Geld verdienen, worauf sich die Community abgewandt hatte, und unter dem Namen Document Foundation LibreOffice entwickelten. Im Prinzip nichts anderes als OpenOffice. Nun aber ruderte Oracle zurück: Es kommt doch keine kommerzielle Version und OpenOffice soll vollständig an die Community gehen. „Full OpenSource“ also.

Da hätte man auch früher drauf kommen können, oder? Ich hoffe nur, dass die Entwickler wieder zueinander finden und dass die beiden nahezu identischen Suiten wieder ineinander eingegliedert werden. Klaro, zwei Suiten sind doppelte Konkurrenz für Microsoft, aber eben auch verschenktes Potenzial und verschenkte Ideen. Oder wie seht ihr die Sache?

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