Doof: Outbank-Macher stampfen Facebook und Twitter ein

Marcel Am 15.02.2013 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:03 Minuten

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Nunja, zumindest die eigenen Accounts. Wie die Jungs von Stoeger IT im Hausblog bekannt gegeben haben, hat man sich nach einer „Testphase“ – welche immerhin fast 600 Tage gedauert hat – dazu entschlossen, wichtige und aktuelle Informationen rund um Outbank nur noch auf der offiziellen Webseite zu veröffentlichen und die sozialen Kanäle auf Twitter und Facebook abzuschießen – ebenso verweist man im Falle einer Supportanfrage auf die (meist weniger hilfreichen) FAQs und dem (deutlich langwierigeren) E-Mail-Support.

Man begründet diesen Schritt zwar damit, dass man keinen Mehrwert darin sehe, wenn man als Firma eine Facebook-Page beziehungsweise einen Twitter-Account führe. Ich habe jedoch viele positive Beispiele dazu gesehen, denn gerade der Kundenkontakt und -support kann so oftmals viel schneller hergestellt werden – was eben wie gesagt durchaus klappen kann, wenn man sich Mühe gibt und sich nicht tot stellt. Nun haben die Macher nach dem Release von Outbank 2 jedoch eine Menge Gegenwind und Kritik bekommen, vermutlich auch einen dicken Batzen über jene sozialen Kanäle. Ein Schelm, wer böses denkt…

Über den Nutzwert einer Facebook-Page für Firmen oder ob ein Unternehmen twittern sollte, kann man sicherlich ausschweifende Diskussionen führen. Wir sind inzwischen davon überzeugt, dass es effektiver ist, wichtige und aktuelle Informationen zu OutBank direkt in der App und über unsere Website www.OutBank.de zur Verfügung zu stellen. […] Wir haben uns deshalb, nach längerer Testphase, dazu entschlossen die Facebook-Fanpage sowie unser Twitter-Konto stillzulegen.StoegerIT

OutBank DE
OutBank DE
Entwickler: stoeger it GmbH
Preis: Kostenlos
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Quelle Outbank

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