Pically: Eigene Fotokalender unter Mac OS X, Windows und Linux erstellen

Marcel Am 24.05.2013 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:00 Minuten

Fotokalender sind inzwischen ja eigentlich immer ein nettes, kleines und persönliches Geschenk – Großeltern zum Beispiel sollen sich ja über so etwas immer freuen. Schaut man sich einmal im Web um, so findet man drölfzig Dienste, die anbieten, aus euren Fotos einen Fotokalender zu erstellen – was auch dementsprechend kostet. Ob es zuhause günstiger ist, sei mal dahingestellt; aber so günstig wie brauchbares Fotopapier inzwischen ist, würde das das einfach mal behaupten. Aber mit welcher Software? Meine Empfehlung: Pically.

Bildschirmfoto 2013-05-23 um 18.38.40

Einmal gestartet könnt ihr entweder auf die entsprechenden Buttons unter den Monatsnamen klicken oder die gewünschten Bilder einfach per Drag’n’Drop auf den Monat ziehen. Hat man die Bildauswahl getroffen, kann man auch noch einzelne Feiertage, Geburstage und sonstige Dinge in den Kalender eintragen lassen, ebenso kann man auch direkt Ferien und Urlaube übergeben. Nachdem man im letzten Schritt dann auch noch das gewünschte Kalenderjahr (bis 2015 ist es mit Pically 1.0.1 möglich) ausgewählt hat, kann man den Fotokalender direkt als PDF exportieren – inklusive kleinem Pically-Hinweis am unteren Ende des Kalenders. Kann dann eventuell so aussehen:

Kurzes Fazit gewünscht? Pically macht was es soll und kann sicherlich dem ein oder anderen ein paar Euronen einsparen – macht ja eigentlich nicht viel anders als die einzelnen Dienste, welche vielleicht noch die ein oder andere Änderung am Design ermöglichen. Pically läuft übrigens unter Windows, Mac OS X und auch Linux-Nutzer könnten hier theoretisch zugreifen.

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