Pixa · Umfangreiche Bildverwaltung für Mac OS X

Marcel Am 19.12.2012 veröffentlicht Lesezeit etwa 2:16 Minuten

Bildschirmfoto 2012-12-09 um 12.27.53

Wer viele Fotos und Bilder auf seinem Mac speichert, der muss diese ja irgendwie auch verwalten, ansonsten sucht man sich irgendwann zu Tode. Eine vernünftige Ordnerstruktur kann helfen, ebenso iPhoto – oder aber man nutzt so etwas wie Pixa. Pixa ist eine recht umfangreiche Bildverwaltung für den Mac und kommt mit einer Reihe an Automatismen, die einem viel Arbeit erleichtern können, daher. Fangen wir einmal vorne an, denn grundsätzlich muss eine Verwaltung ja auch mit Daten gefüttert werden. Ihr könnt Bilder und Ordner einfach per Drag’n’Drop in die Bibliothek ziehen, alternativ könnt ihr Ordner auch als Live-Ordner oder als Projekt einfügen. Live-Ordner sind „überwachte“ Ordner, ein Projekt sammelt sämtliche Bilder zu einem – richtig – Projekt.

Kleiner Hinweis: Sämtliche Bilder und Ordner, die nicht als „Live-Ordner“ eingefügt werden, werden in der Pixa-eigenen Library (siehe Einstellungsdialog) kopiert und werden immer von dort aus bearbeitet. Lediglich die Live-Ordner und deren Bilder bleiben nur in eurer Struktur.

Natürlich können die einzelnen Bilder auch getaggt werden, wobei Pixa dabei schon bei dem Import Tags für Bildgröße und Farben vergibt. Wählt ihr in der Sidebar einmal den Bereich „Tags“ aus, so seht ihr: Ihr könnt natürlich selbst Tags ergeben, ansonsten lässt euch Pixa auch nach der Größe (die Tags für die Größen können in den Einstellungen angepasst werden) und nach der dominierenden Farbe filtern:

Aber Pixa lässt euch nicht nur Fotos importieren, sondern auch eine Screenshot-Funktion ist im Programm implementiert. So könnt ihr wahlweise den ganzen Bildschirm, ein einzelnes Fenster oder aber einen bestimmten Bereich abfotografieren – die Screenshots werden automatisch in Pixa importiert und befinden sich unter „Bildschirmfotos“:

Natürlich eignet sich Pixa nicht nur zur Verwaltung von Fotos, sondern auch für diverse andere Projekte – Icons, Grafiken, whatever. Unterstützt wird eine Reihe an Bildformaten: psd, ai, svg, jpg, png, tiff, pdf, bmp, gif, ico, icns, eps, tga, raw, Pixelmator. Weitere Features? Schnellexport in jpg und png, ein Farbpicker, Suche, Dropbox- und CloudApp-Integration, joa und so einiges mehr.

Pixa kommt wie gesagt mit vielen praktischen Funktionen daher und eignet sich sowohl für Leute, die ihre Fotos verwalten möchten oder für Grafiker, Designer und Co. zur Verwaltung ihrer Icons, Grafiken, Entwürfe und dergleichen. Beides ist möglich. Der Haken an der Sache: Pixa kostet im Mac App Store rund 27 Euro, was natürlich nicht ganz günstig ist.

Das Giveaway

Ich habe von den Entwicklern jedoch drei Promo-Codes bekommen, die ich unter euch verteilen kann. Ihr könnt auf zwei Wegen mitmachen: Entweder ihr hinterlasst einen Kommentar hier im Blog oder ihr retweetet den Artikel bei Twitter (via @Marcelismus nicht vergessen) Doppeltes Mitmachen erhöht natürlich die Chance auf einen der Promo-Codes (Kommentar oder Tweet = 1 Los – Kommentar und Tweet = 2 Lose – Klaro? :)) – doppelte Kommentare werden übersprungen, Tweets ebenso, Spam-Mail-Adressen überspringe ich auch (ich brauch ja auch eure Mail um mit euch in Kontakt zu treten im Falle des Gewinnes). Das Gewinnspiel läuft bis zum zweiten Weihnachtstag, also den 26. Dezember 2012 23:59 Uhr. Viel Glück! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Pixa
Pixa
Entwickler: Shiny Frog
Preis: 27,99 €

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