PopShot: Screenshottool für den Mac kann Screenshots direkt an andere Apps senden

Marcel Am 28.05.2013 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:36 Minuten

Screenshot-Tools gibt es bekanntlich nicht nur für den Mac wie Sand am Meer und ich hatte auch schon das ein oder andere Tool hier im Blog. Ich persönlich schaue immer über den Tellerrand, meine Nutzung ist in den zwei Jahren, in denen ich OS X nutze, immer wieder hin und her gewechselt: Von SimpleCap über Skitch, hin zur OS-X-eigenen Screenshot-Funktion in Kombination mit Monosnap. Ein weiterer Kandidat für Screenshots wäre die App PopShot, welche als „Pay-what-you-want“-App daherkommt.

Bildschirmfoto 2013-05-28 um 11.21.49

PopShot nistet sich in die Menüleiste eures Macs ein und öffnet dort per Klick ein Menü, über das man die Einstellungen für Screenshots schnell variieren und ändern kann – das Menü lässt sich übrigens standardmäßig auch mit dem Shortcut CMD + Shift + 2 öffnen und anzeigen. Hier kann man nun beispielsweise das Bildformat (JPEG, PNG, TIFF & PDF) auswählen, einen Namen vergeben und auswählen, was abfotografiert werden soll: nur ein bestimmter Bereich, den ganzen Desktop oder nur ein einzelnes Fenster. Der Screenshot selbst wird dann entweder über den Button „Shoot“, oder aber via Shortcut CMD + Shift + 1 erstellt.

Bildschirmfoto 2013-05-28 um 11.12.26

Die Besonderheit von PopShot ist die Möglichkeit, die so entstandenen Screenshots nicht nur einfach speichern zu können, sondern diese auch direkt auf die PopShot-Server hochladen zu können (sieht dann so aus) oder auch direkt an eine frei bestimmbare App zur Weiterbearbeitung senden zu können.

Über das kleine Zahnrad im Popup lassen sich auch noch einige Optionen ändern, wie zum Beispiel der Speicherpfad, die gewünschte App zur Bearbeitung, Autostart und Schatten der Fenster, wobei sich die beiden ersten Punkte auch über den entsprechenden Text direkt im Popup ändern lassen.

Bildschirmfoto 2013-05-28 um 11.26.39

Eine tolle Screenshot-App, keine Frage. Mir persönlich würde ein kleiner Editor, wie ihn zum Beispiel Monosnap, Glui und Skitch bieten, fehlen – aber zum Beispiel das automatische Senden an eine andere App könnte das schon fast wieder ausmerzen. Und um nochmal auf das „Pay-what-you-want“-Prinzip zurückzukommen: Ihr könnt in das Feld für den Preis auch einfach eine „0“ eingeben und werdet vor dem Download von PopShot dann lediglich aufgefordert, die App auf Facebook zu teilen oder einen Tweet abzusetzen – was ihr auch macht, ihr solltet dabei immer bedenken, dass es ohne gute Entwickler auch keine guten, kostenlosen Apps gibt und auch „ehrenamtliche“ Entwickler gerne bedacht werden. (via)

Artikel teilen

Kaufempfehlung*

  • Sabrent USB HUB Premium 3 Port Aluminium USB 3.0 Hub mit Multi-In-1 Kartenleser (30 cm Kabel) für iMac, MacBook, MacBook Pro, MacBook Air, Mac Mini, oder jeder PC (HB-MACR)
  • Neu ab EUR 18,99
  • Auf Amazon kaufen*