Reolink Argus 2: Kabellose WiFi-Überwachungskamera mit Solarpanel im Test

Marcel Am 02.03.2019 veröffentlicht Lesezeit etwa 10:17 Minuten

Mit der Argus-Kamera hat Reolink bereits im letzten Jahr eine durch Crowdfunding finanzierte Überwachungskamera für Indoor und Outdoor veröffentlicht. Diese kam dank WLAN und Batteriebetrieb ohne irgendwelche Kabel oder eine zusätzliche Basis daher und ist ebenfalls direkt von Haus aus so ausgestattet, dass die Aufnahmen nicht über irgendwelche Server wandern. Vor allem aber konnte sie aufgrund des Preises überzeugen, mit 120 Euro unterbot man die Preise der Mitbewerber wie Canary oder Netgear – ohne dabei wirkliche Abstriche bei der Technik machen zu müssen. Inzwischen hat man bereits eine zweite Version der Kamera unter dem Namen Argus 2 auf den Markt gebracht und mit dieser das Prinzip nochmals weiterentwickelt. Denn diese kommt nun auch ohne Batterien daher, sondern lässt sich direkt mittels Solarpanel dauerhaft mit Strom versorgen. Ob das neue Modell auch anderweitig eine Verbesserung darstellt?

Reolink hat den Lieferumfang bei der Argus 2 geändert, im Vergleich zu anderen Herstellern legt man jedoch nicht weniger in die Packung, sondern mehr. Wie auch bei dem Vorgänger gibt es neben der eigentlichen Argus 2-Kamera mitsamt des dazugehörigen Akku (statt den Batterien) und zwei Wandhalterungen (magnetisch und als Art Mini-Stativ) auch eine witterungsbeständige Schutzhülle aus weichem Silikon, ein MicroUSB-Ladekabel und ein Gurt für die Montage an einem Baum, einer Regenrinne und ähnliches. Den üblichen Papierkram, Borschablonen und den „Achtung Kamera“-Aufkleber erwähne ich nur mal kurz. Das beworbene Solarpanel selbst gehört nicht zum regulären Lieferumfang und muss optional dazu bestellt werden.

Bei der Kamera und den Wandhalterungen selbst hat sich nicht viel getan, diese sind rein optisch nicht voneinander zu unterscheiden. Die Argus 2 misst etwa 9,6 x 5,8 x 5,9 cm und wiegt mitsamt Akku gute 250g. Das Gehäuse besteht durchgängig aus Kunststoff, ist aber weit davon entfernt billig zu wirken. Ganz im Gegenteil wirkt sie durch das Gewicht sehr hochwertig und Mängel in der Verarbeitung sucht man ebenfalls vergeblich. Dies wäre aber wohl auch fatal, denn die Kamera ist laut Reolink nicht nur für den Einsatz im Inneren, sondern dank IP65-Zertifizierung auch für den Outdoor-Einsatz geeignet. Die beiliegende Silikonhülle wird einfach über die Kamera gezogen und fungiert als Sonnenblende und zusätzlicher Schutz bei Regen.

Die Kamera sitzt in der schwarz abgehobenen Front, außerdem sind hier auch ein PIR-Bewegungsmelder und Helligkeitssensor, Infrarot-LEDs , ein Mikrofon und Lautsprecher, sowie eine kleine Status-LED. Auf der rechten Seite findet man hinter einer kleinen Gummilippe den Slot für eine microSD-Speicherkarte und den Reset-Button, der sich mit einem beiliegenden SIM-Kartenöffner betätigen lässt. Die Gummiabdeckung war bereits ein Kritikpunkt des ersten Modells und ist hier ebenso unverändert – allerdings habe ich bei dem Vorgänger auch nach über einem Jahr keine Probleme. Der Akku wird einfach an die Rückseite geklippt und besitzt einen MicroUSB-Anschluss, der ebenfalls mit einer Gummiabdeckung geschützt ist.

An der Unterseite gibt es ein übliches ¼-Zoll-Gewinde, mit dem sich die Kamera auf den mitgelieferten Arm schrauben lässt und auch der Magnet ist hier untergebracht. Für mich übrigens noch immer ein Highlight, denn so ist man mit der Positionierung und Ausrichtung der Kamera überaus flexibel – und falls vorhanden, lässt sich die Kamera nicht nur mittels der Magnet-Halterung an Ort und Stelle platzieren, sondern hält auch an anderen magnetischen Oberflächen. Zu guter Letzt liegt dem Lieferumfang noch ein Gurt für die Montage an einer Regenrinne oder einem Baum bei. Positiv ist, dass die Halterungen auch mit den anderen Argus-Kameras kompatibel sind – so kann sie bei Bedarf ohne erneutes Bohren austauschen.

Das optionale Solar-Panel

Das Solar-Panel gehört wie erwähnt nicht zum Standard-Lieferumfang – auch dann nicht, wenn ihr einen Bundle-Kauf tätigen solltet. Das schwarze Solarpanel misst etwa xx x xx x xx cm und ist ebenfalls komplett aus Kunststoff, aber auch hier sucht man Spaltmaße oder andere Verarbeitungsschwächen vergeblich. Das Kabel ist fest mit der Rückseite verbunden und lässt sich daher im Falle eines Kabelbruchs nicht austauschen. Das Ende des Kabels ist zwar mit einem handelsüblichen MicroUSB-Stecker versehen, dieser ist durch eine Gummilippe geschützt – nur als Hinweis, falls ihr auf die Idee kommen solltet, das Panel mit anderen Geräten zu nutzen. Um das Solarpanel montieren zu können, ist dem Lieferumfang außerdem eine Halterung beigelegt, die wie auch der Arm für die Kamera an der Wand befestigt werden muss und auf den das Panel dann via Gewinde aufgeschraubt wird. Dank 5 m langem Kabel ist man bei der Platzierung recht frei.

Genaue technische Daten gibt es zu dem Panel zwar nicht, ich kann aus meiner Erfahrung heraus jedoch sagen, dass die Leistung für die Kamera ausreicht. Zwar wird der Akku im Winter und an sehr dunklen Tagen nicht geladen, er verliert jedoch auch keine nennenswerte Kapazität. An sonnigen Tagen hingegen wird er sogar ein wenig geladen – zwar nur sehr langsam (gute 5 Prozent pro Tag), aber immerhin. Einmal vorweggenommen: Die Kamera zeichnet nicht durchgängig auf, sondern nur, wenn der Bewegungsmelder eine Bewegung registriert. Daher kommt man alleine mit dem Akku der Kamera je nach Häufigkeit auf mehrere Wochen bis Monate – die ein oder anderen düsteren Tage können so locker überbrückt werden.

Die App für iOS & Android

Reolink
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Preis: Kostenlos
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Die App für iOS und Android habe ich bereits zur Argus 1 ausgiebig vorgestellt, daher möchte ich an dieser Stelle auch auf den entsprechenden Artikel verweisen. Allerdings hat die App im Laufe der Monate ein Update erhalten, weswegen ich einen simplen Verweis nicht ausreichend befinde. Funktionell ist alles wie gehabt, was die Oberfläche betrifft sieht sie nun aber ganz modern und frisch aus. An der Einrichtung selbst hat man nichts geändert: Sobald ihr den Akku in die Kamera gesteckt habt, fängt diese (auf Englisch) an, mit euch zu reden. Nun müsst ihr in der App ein neues Gerät hinzufügen, die WiFi-Daten eingeben (es wird nur 2,4 GHz unterstützt, kein 5 GHz)  und den auf dem Display angezeigten QR-Code vor die Kamera halten – ein paar Sekunden später ist die Kamera dann auch schon einsatzbereit.

Auf der Hauptansicht der App findet ihr eine Übersicht mit allen verbundenen Reolink-Kameras. Was bei der Einrichtung mehrerer Kameras schade ist: Einstellungen lassen sich nicht übernehmen, sämtliche Features müssen für jede Kamera getrennt voneinander eingerichtet werden – was zum Beispiel beim E-Mail-Versand oder den PIR-Einstellungen nervig sein kann. Nachfolgend werde ich nur ein paar nennenswerte Punkte rund um die Funktionsweise und den Funktionsumfang der Reolink Argus 2 beziehungsweise der mobilen App für iOS und Android aufführen, die dazugehörigen Screenshots findet ihr weiter unten. Im Grunde ist alles recht verständlich, da die einzelnen Optionen in der App auch erklärt sind. Wer doch mehr lesen möchte, den verweise ich dann nochmals auf den Argus 1-Testbericht.

Live-Ansicht: Über die Hauptansicht der App könnt ihr direkt in die Kamera-Ansicht springen und euch dort eine Live-Ansicht anschauen. Bei der Bildqualität habt ihr die Wahl zwischen flüssiger Darstellung oder höherer Auflösung – was gerade im mobilen Datennetz von Interesse sein dürfte. Außerdem könnt ihr aus der Ansicht heraus Standbilder oder kurze Videosequenzen aufzeichnen oder auch mit eventuell im Raum befindlichen Personen kommunizieren. Denn die Kamera besitzt auch ein Mikrofon und einen Lautsprecher, die zwar keine Wettbewerbe gewinnen, aber als Babyfon 2.0 oder als kurze Austauschmöglichkeit ausreichend sind. Zu guter Letzt könnt ihr dann auch manuell die (vergleichsweise leise) Sirene der Kamera auslösen, neben dem Standard-Ton habt ihr hierbei die Möglichkeit, in den Einstellungen einen beliebigen Sound-Clip mit einer maximalen Länge von 8 Sekunden aufzuzeichnen.

Aufnahme: Die Argus-Kamera zeichnet nicht dauerhaft auf, sondern lediglich dann, wenn der Bewegungsmelder ausgelöst wird. Durch diese Tatsache schafft die Argus 2 locker mehrere Monate mit einer Akkuladung. Sechs Sekunden Video werden bei Bewegung aufgezeichnet, allerdings nur, wenn ihr eine Speicherkarte eingelegt habt. Vor- und Nachteil zugleich: Eine Cloud gibt es (noch) nicht, stattdessen müssen die Aufnahmen dann via WiFi oder mobilem Datennetz übertragen werden. Schade, denn eine Option um Aufnahmen zum Beispiel auf einen FTP-Server oder ein NAS zu sichern fehlt. Es gibt lediglich die Möglichkeit, euch die Bewegungsmelder-Aufnahmen per E-Mail zuzuschicken.

PIR-Bewegungsmelder: Der Bewegungsmelder lässt sich recht umfangreich konfigurieren. So gibt es drei verschiedene Empfindlichkeiten, die ihr allesamt ausprobieren solltet, um mögliche Fehlalarme auszuschließen. Offizielle Aussage: Niedrig erreicht 2-4 Meter, Mittel kommt auf 4-6 Meter und hoch schafft etwa 6-9 Meter Entfernung. Außerdem könnt ihr festlegen, was bei Auslösen des Sensors geschehen soll. Push-Benachrichtigungen fehlen natürlich auch nicht. Damit ihr nicht vollgespamt werdet, könnt ihr einen Zeitplan definieren, zu dem der PIR-Sensor aktiv ist und aufpasst. Praktisch, wenn man einen regelmäßigen Verlauf hat. Hier wäre eine Anbindung an IFTTT von Vorteil, sodass man die Kamera mit anderen Smart Home-Geräten verknüpfen könnte.

Weitere Features: Die Kamera besitzt eine ganze Reihe an Einstellungsmöglichkeiten. Zum Beispiel könnt ihr die Meta-Infos (Uhrzeit & Kamera-Name) auf der Live-Ansicht und den Aufnahmen beliebig platzieren und die Anzeige vertikal und horizontal spiegeln – zum Beispiel für eine Montage über Kopf. Bei der Übertragungsqualität habt ihr die Auswahl zwischen 1080p und 720p, beides mit einer maximalen Bitrate von 15 fps. Außerdem lassen sich die Infrarot-Lichter automatisch bei schwachen Lichtverhältnissen einschalten und die Status-LED deaktivieren. Ihr wollt die Kamera mit anderen Personen teilen? Kein Ding, ist ganz easy via QR-Code möglich, top! Der Rest dürfte anhand der Screenshots selbsterklärend sein.

Die Desktop-App für Mac & Windows

Die Argus 2-Kamera ist die erste Kamera der Argus-Reihe, die auch mit dem Desktop-Client für macOS und Windows kompatibel ist – zuvor war dies eher den „Pro-Kameras“ wie zum Beispiel der C1 Pro gegönnt. Die Oberfläche ist dann doch eher spartanisch, wenngleich man hier alle Funktionen und Features vorfindet, die auch in der mobilen App vorhanden sind. Ihr könnt also nicht nur auf die Live-View eurer Kameras zugreifen, sondern auch Aufnahmen justieren und durchsuchen, sowie sämtliche Einstellungen zur Kamera vornehmen. Schade: Bei der C1 Pro bot die Desktop-App noch die Möglichkeit, Aufnahmen auf einen FTP hochzuladen – in der mobilen App war die Option nicht vorhanden und bei der Argus 2 taucht sie auch auf dem Desktop nicht auf. Und so ist in diesem Falle der Funktionsumfang wirklich 1:1 identisch, es schaut eben nur alles etwas anders aus. Daher an dieser Stelle mal der direkte Verweis auf den Teil zur C1 Pro.

Aufnahmen angeschaut

Was bringen einem viele Features und umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten, wenn die Kamera letztlich nur schrottige Bilder liefert? Richtig, nichts. Und so steht und fällt eine Überwachungskamera natürlich mit der Qualität der Aufnahmen, die im Idealfall auch Nachts und bei völliger Dunkelheit ordentliche Bilder liefern, auf denen man im Notfall auch noch etwas erkennen kann. Die technischen Daten unterschieden sich nicht groß von dem Vorgängermodell: Wie auch die Argus 1 besitzt die Argus 2 einen 1/2,8″ CMOS-Sensor mit 2 Megapixel. Der Blickwinkel liegt bei 130° Diagonal und 120° Horizontal, die maximale Auflösung liegt bei 1920 x 1080 Pixel mit 15 Bildern pro Sekunde.

Aber nicht nur die technischen Daten sind nahezu identisch, auch die Aufnahmen bei Tage empfinde ich als gleichwertig. Heißt: Durch die Bank gut bis sehr gut, vor allem auf höchster Qualitätsstufe. Einzig und allein die Bildverzerrungen am Rand trüben den Eindruck minimal – wobei diese für hohe Blickwinkel typisch und für den Zweck einer Überwachungskamera aber in Ordnung sind. Ich war bereits von den Nachtaufnahmen der ersten Argus-Kamera positiv angetan und bin es auch bei der Argus 2 noch. Zwar kann ich auch hier keine nennenswerten Verbesserungen erkennen (obwohl Reolink den „Sternenlicht“-Sensor nochmals für Dunkelheit optimiert haben soll), dies ist aber auch nur bedingt notwendig. Die IR-Aufnahmen sind ebenfalls scharf und besitzen kaum Artefakte – lediglich die maximale Reichweite von 12 m dürfte je nach Einsatzort zu kurz ausfallen. Die Tonqualität der Aufnahmen ist völlig ausreichend.

Kamera-Snapshots bei Tageslicht (Flüssig/1080p):

Kamera-Snapshots bei Nacht (Flüssig/1080p):

Fazit und tl;dr

Das obige schnell zusammengefasst? Die Reolink Argus 2 ist optisch ansprechend gestaltet und in der Verarbeitung ohne Mängel. Der Lieferumfang ist sehr breit aufgestellt und ich Bein weiterhin ein Fan der magnetischen Halterung, mit der sich die Kamera sehr flexibel anbringen und schnell abnehmen lässt. Die Kamera ist nicht nur für den Indoor-Einsatz ausgelegt, sondern kann auch im Außenbereich zum Einsatz kommen. Dass eine Kamera komplett auf Kabel verzichtet ist inzwischen kein USP mehr, wohl aber das optionale Solarpanel. Dieses lädt den Akku (wenn überhaupt) zwar nur sehr langsam auf, sorgt aber dafür, dass die Kamera nahezu autark betrieben werden kann. Für mich aber nur ein kleines Gimmick, denn ich kann damit leben, den Akku alle 3-4 Monate aufzuladen.

Die Bildqualität lässt sowohl am Tage, als auch in der Nacht keine großen Wünsche offen. Schade ist allerdings, dass man zur Speicherung der Aufnahmen auf die Speicherkarte angewiesen ist. Für Cloud-Verweigerer aber sicherlich ein positiver Faktor, zumal die Verbindung zur Kamera über ein P2P-Protokoll erfolgt, es sind also keine Server dazwischengeschaltet. Trotzdem fände ich eine Übertragung der Aufnahmen auf einen FTP-Server, ein NAS oder optional auch zu Dropbox, Google Drive und Co. von Vorteil.  Bei nur lokalen Aufnahme muss man immer daran denken: Ist die Kamera weg, sind auch die Aufnahmen weg. Hat man die Kamera im Außenbereich nun an einem unerreichbaren Vorsprung platziert wohl weniger eine Gefahr, als an einer Wand im Eingangsbereich.

Kleiner Blick in die Zukunft: Reolink hat bereits eine eigene Cloud-Plattform in der Beta-Phase. 7 Tage Speicherung für eine Kamera und maximal 1 GB Speicherplatz soll es hier für lau geben – wer mehr Kameras oder Speicherplatz und -dauer benötigt, der wird mit 2,49 USD (Standard Plan) beziehungsweise 4,99 USD (Premier Plan) pro Monat zur Kasse gebeten. Bisher ist der Dienst aber nur für die US of America geplant, soll aber früher oder später aber auch in anderen Ländern ausgerollt werden.

Alles in allem ist die Reolink Argus 2 also eine grundsolide Überwachungskamera. Ein paar Schwächen sind zwar vorhanden, für mich persönlich überwiegen jedoch die positiven Dinge wie Verarbeitung, Bildqualität und das Fehlen jeglicher Kabel. Ich nutze den Vorgänger bereits seit über einem Jahr auf dem Balkon und kann nicht viel klagen, mit IFTTT-Support oder einer offiziellen API für Smart Home-Systeme wie homee wäre die Kamera sogar nahezu perfekt. Aber das galt eben auch für die Argus 1, die inzwischen nicht mehr offiziell verkauft wird. Preislich liegt die Argus 2 mit etwa 130 Euro aber ohnehin auf dem Niveau ihres Vorgängers, sodass sich eine Entscheidung für oder gegen eines der Modelle erübrigt. Falsch macht man mit der Argus 2 nichts.

Dieser Artikel wurde mir vom Hersteller als Testmuster zur Verfügung gestellt. Mehr Infos

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