Reolink Argus ausprobiert: Batteriebetriebene WLAN-Überwachungskamera für Indoor und Outdoor

Marcel Am 18.11.2017 veröffentlicht Lesezeit etwa 10:09 Minuten

Überwachungskameras für die heimischen vier Wände gibt es inzwischen von einer Vielzahl an verschiedenen Herstellern – von günstig bis hochpreisig ist eigentlich alles vorhanden. In den meisten Fällen haben diese allerdings den Nachteil, dass man zumindest zwecks Stromversorgung irgendwie ein (nur selten schön aussehendes) Kabel zur Kamera führen muss, was gerade bei Mietobjekten die Platzierung beeinflussen kann. Die Reolink Argus hingegen ist eine der wenigen verfügbaren Smart-Home-Kameras, die mit WLAN und Batterien arbeitet – also vollständig kabellos betrieben werden kann (und mangels Alternativen auch muss). Die Argus-Kamera entstammt einer Crowdfunding-Kampagne des 2009 gegründeten Unternehmens aus Hong Kong, bei der man über eine Millionen US-Dollar einsammeln konnte. Ich konnte mir die mit rund 120 Euro veranschlagte Reolink Argus in den letzten Wochen einmal etwas genauer anschauen, meine warmen Worte findet ihr nun nachfolgend.

Die Argus ausgepackt und angefasst

Im Gegensatz zu vielen anderen Kameras kommt die Reolink Argus optisch sehr modern daher und ist überraschend kompakt, wenn man bedenkt, dass die Kamera neben der üblichen Hardware auch noch vier CR123-Batterien aufnehmen muss.   Mit ihren 11,3 × 6,5 × 5,4 Zentimetern ist sie etwas kleiner als eine Handfläche und durch das Gewicht von 260 Gramm macht sie auch trotz des Kunststoffgehäuses einen wertigen und vor allem robusten Eindruck. Sollte sie auch sein, denn die Kamera ist laut Reolink IP65-Zertifiziert und ist somit nicht nur für den Indoor-Einsatz, sondern auch für den Outdoor-Einsatz geeignet (Betriebstemperatur von -10 bis +55 Grad Celsius). Was die Verarbeitung betrifft, so ist die Reolink Argus ebenfalls ohne erkennbare Mängel – sieht man einmal von der kleinen Gummiabdeckung an der Seite ab, die ein wenig vertrauenswürdiger sein könnte.

Die schwarz abgehobene Front beherbergt neben der eigentlichen Kamera auch noch einen PIR-Bewegungsmelder und Helligkeitssensor, Infrarot-LEDs mit einer Wellenlänge von 850 nm, ein Mikrofon, einen Lautsprecher und eine kleine Status-LED. An der Seite gibt es wie erwähnt eine kleine Gummilippe, hinter der sich der Slot für die microSD-Speicherkarte und der Reset-Button befindet. Das Einlegen der Speicherkarte kann sich etwas nervig gestalten, denn um diese im Schlitz einrasten zu lassen, müsst ihr euch eines dünnen Gegenstands bedienen – wie beispielsweise das beiliegende Reset-Werkzeug, bei dem es sich letztlich um einen handelsüblichen SIM-Kartenschaft-Öffner handelt. Die Rückseite lässt sich mithilfe eines kleinen Stifts entfernen und gibt die Batterien frei, an der Unterseite findet sich ein übliches ¼-Zoll-Gewinde, mit dem sich die Kamera auf den mitgelieferten Arm schrauben lässt.

Viel interessanter sind allerdings die im unteren Teil der Kamera eingebauten Magnete, mit denen sich die Kamera an vielen magnetischen Oberflächen anbringen lässt. Reolink selbst liefert neben der Gewinde-Halterung auch eine Magnet-Halterung mit, dank der man die Kamera schnell an jedem beliebigen Ort aufstellen und ausrichten kann. Ein weiterer Vorteil der Magnetlösung ist, dass man die Kamera ebenso schnell abgenommen hat, möchte man zum Beispiel die Speicherkarte auslesen oder die Batterien wechseln. Dies ist aber auch gleichzeitig ein Nachteil, denn ungebetene Gäste könnten die Kamera ebenfalls flott mitnehmen. Und da die Kamera keinen Cloud-Speicher besitzt, wären in so einem Fall auch die Aufnahmen futsch. Kommt natürlich immer darauf an, wo man die Kamera platziert. Beide Halterungen sind aus Metall, zum einfacheren Anbohren hat Reolink eine Lochschablone in die Verpackung gelegt.

Die erste Einrichtung der Kamera

Überraschend einfach gestaltete sich die Einrichtung der Kamera, die sich wie gesagt nur im WiFi-Netzwerk betreiben lässt. Hat den Vorteil, dass man eben kein Kabel ziehen muss. Andererseits aber auch den Nachteil, dass das heimische WLAN natürlich entsprechend weitreichend sein muss – was vor allem dann darauf ankommt, wenn man die Argus-Kamera im Garten oder vor dem Haus einsetzen möchte. Aber: Ich denke mal, dass habt ihr schon bedacht, sodass wir direkt mit der Einrichtung der Argus Reolink loslegen können. Mangels Web-App benötigt ihr zur Einrichtung und zum Betrieb der Kamera zwangsläufig ein Smartphone oder Tablet mit iOS oder Android und die entsprechende App. Vorwarnend sei gesagt: Bei den Tablet-Versionen handelt es sich lediglich um vergrößerte Smartphone-Apps.

Reolink
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Preis: Kostenlos
Reolink
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Habt ihr die App installiert, könnt ihr auch schon direkt loslegen und eure (erste) Kamera hinzufügen. Dazu scannt ihr einfach den QR-Code auf der Rückseite der Kamera, gebt im folgenden eure WLAN-Daten (Netzwerk-Name und Passwort) ein und bekommt dann abermals einen QR-Code auf dem Smartphone-Display angezeigt, den ihr wiederum in Richtung der Kamera halten müsst. Diese scannt den Code und übernimmt die Daten, was ein paar Momente in Anspruch nehmen kann – aber eigentlich völlig unproblematisch funktioniert. Während der Einrichtung gibt die Kamera auch per Sprachausgabe die besagten Schritte durch, leider nur in englischer Sprache. Dürfte allerdings kein Problem sein, da die wenigen Schritte auch in der App ohne weiteres nachvollziehbar sein sollten.

Wie man schon bei der Einrichtung in der App erkennen kann: Die Reolink-App gehört augenscheinlich nicht zu den schicksten Anwendungen – ein oft gesehenes Problem bei Smart Home-Anwendungen. Sie ist aber logisch aufgebaut, erfüllt ihren Zweck und arbeitete bei mir eigentlich durch die Bank ohne irgendwelche Fehler oder Probleme, ist ja auch nicht ganz unwichtig. Zunächst einmal bekommt ihr auf der Startseite der App alle eure verbundenen Kameras angezeigt – was natürlich eigentlich nur dann interessant ist, wenn ihr mehrere Kameras in Benutzung habt. Neben einem Vorschaubild bekommt ihr über kleine Icons auch angezeigt, wie es beispielsweise um die Batterien steht, könnt Push-Benachrichtigungen bei Bewegung und auch den PIR-Bewegungsmelder ein- und ausschalten, die WiFi-Einstellungen ändern oder die allgemeinen Kamera-Einstellungen öffnen.

Die Detail-Ansicht einer Kamera zeigt dann ein kurzes Live-Bild an und bietet verschiedene Features. Beispielsweise lässt sich der Lautsprecher aktivieren, die Bildqualität festlegen (Klar oder Flüssig, gerade im mobilen Datennetz von Interesse), das aktuelle Bild oder auch eine kurze Videoaufnahme auf dem Smartphone speichern. Auch ein Vollbildmodus steht zur Verfügung und bei Bedarf könnt ihr die Kamera auch als Gegensprechanlage nutzen, könnt also mit Personen vor der Kamera kommunizieren. Ist natürlich nicht so flüssig wie ein Telefon, als Babyfon 2.0 oder als kurze Austauschmöglichkeit  aber ausreichend. Außerdem ist auch eine Alarmsirene an Board die ordentlich laut ist – daher sollte diese nur aktiviert werden, wenn eine Fehlalarmierung nahezu ausgeschlossen ist. Freigabe der Kamera für andere Familienmitglieder? Ist ganz einfach via QR-Code möglich, top!

Wie erwähnt besitzt die Reolink-Argus einen PIR-Bewegungsmelder, der dafür sorgt, dass die Kamera nur dann eine Videoaufnahme vornimmt, wenn eine Bewegung registriert wurde. In diesem Falle nimmt die Kamera eine kurze Aufnahme mit einer Länge von sechs Sekunden auf – sofern keine weitere Bewegung registriert wird. Anders gesagt: Eine dauerhafte Aufnahme ist nicht vorgesehen. Eine Entscheidung zu Gunsten der Batterielaufzeit, denn mit einer konsequenten 24/7-Aufnahme würden die vier Batterien wohl nicht 4-6 Monate laufen. Aber: Öffnet ihr die App und schaltet euch in eure Kamera, so erhaltet ihr natürlich dennoch eine Live-Übertragung. Nutzt ihr diese Funktion recht ausführlich, nagt dies natürlich besonders an der Batterielaufzeit, Reolink selbst spricht von einer Bewegungsaufzeichnung von etwa 840 Minuten.

Auf Wunsch erhaltet ihr bei erkannter Bewegung eine Push-Benachrichtigung aufs Smartphone und die Kamera hält die nächsten Bewegungen auf der Speicherkarte fest. Über die Playback-Funktion könnt ihr euch für jede Kamera gesondert eine Art Zeitleiste anschauen, in der erkannte Bewegungen verzeichnet sind. Hier habt ihr nun die Möglichkeit, euch die Aufnahmen nach der Reihe anschauen zu können, auch ein Download einer bestimmten Sequenz aufs Smartphone ist möglich. Funktioniert, ist aber ein wenig frickelig geraten – eine optionale Listenansicht aller Logeinträge wäre sicherlich nicht verkehrt gewesen. Alternative Lösung? Speicherkarte aus der Kamera und in den Rechner stecken, auch dann erhaltet ihr Zugriff auf alle aufgenommenen Sequenzen. Schade: Eine Möglichkeit, die Aufnahmen beispielsweise auf einem FTP-Server oder NAS zu sichern gibt es (noch?) nicht, man ist also auf das lokale Videomaterial angewiesen.

Neben diesen Grundfunktionen bietet die Reolink-App aber auch eine Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten und Schaltern, mit denen man das Verhalten der Kamera noch genauer an seine Bedürfnisse anpassen kann. So könnt ihr beispielsweise neben den Push-Benachrichtigungen auch eine E-Mail-Benachrichtigung (mitsamt Bild-Snapshot) aktivieren, könnt die Kamera umbenennen und den Zeitstempel ausblenden oder verschieben, das Bild der Kamera horizontal und vertikal spiegeln (wichtig, wenn man sie Überkopf angebracht hat) oder auch eine Anti-Flackern-Funktion hinzuschalten. Auch lässt sich die Übertragungsqualität festlegen, hier habt ihr die Auswahl zwischen 1080p und 720p, beides mit einer maximalen Bitrate von 15 fps. Euch leuchtet die Status-LED zu hell? Dann könnt ihr auch diese ausschalten.

Interessant sind die Einstellungsmöglichkeiten des PIR-Sensors. Erst einmal lässt sich die Sensibilität des Sensors in drei Stufen justieren. Müsst ihr für euch ausprobieren, bei welcher Einstellung übliche Bewegungen zuverlässig registriert werden. Wollt ihr beispielsweise Blätter oder Haustiere ignorieren, solltet ihr eine niedrigere Sensibilität nutzen – andererseits sollte die Kamera dann eben nicht zu weit vom Objekt entfernt platziert werden. Offizielle Aussage: Niedrig schafft 2-4 Meter, Mittel erreicht 4-6 Meter und hoch kommt auf etwa 6-9 Meter Entfernung. Darüber hinaus könnt ihr auch einen Zeitplan einrichten, zu dem der PIR-Sensor aktiv ist und aufpasst. Ganz praktisch, wenn man einen regelmäßigen Verlauf hat. In diesem Zusammenhang wäre eine Anbindung an IFTTT oder auch ein Widget toll gewesen, sodass man die Kamera mit seinem Smart Home-System verknüpfen könnte.

Bildqualität am Tage und Nachts

Eine Überwachungskamera, egal ob günstig oder teurer, steht und fällt natürlich mit der Qualität ihrer Aufnahmen. Da kann die Kamera und der Funktionsumfang noch so toll sein, wenn auf den Aufnahmen nur Matsch zu erkennen ist, bringt das natürlich alles nichts. Harte Fakten: Der 1/2.9″ CMOS-Sensor der Kamera bietet einen Blickwinkel von 130 Grad (Horizontal 105°, Vertikal 55°) und nimmt mit maximal 1920 x 1080 Pixel bei 15 Bildern pro Sekunde auf. Die Aufnahmen der Kamera sind durch die Bank gut bis sehr gut, vor allem auf höchster Qualitätsstufe wirft die Kamera klare und rauschfreie Aufnahmen heraus. Einziges kleineres Manko: Aufgrund des recht weiten Blinkwinkel entstehen zu den Rändern hin die typischen Bildverzerrungen – für den Zweck einer Überwachungskamera aber in Ordnung.

Auch Nachts macht die Kamera noch einen sehr guten Job, bedenken muss man lediglich, dass die Infrarot-Lichter eine maximale Reichweite von etwa 10 Metern besitzen – für ein halbes Grundstück zu wenig, für den Hauseingang, einzelne Räume oder andere Spot-artige Überwachungsobjekte aber ausreichend. Als ausreichend zu bezeichnen wäre auch die Audioqualität: Man versteht alles wichtige, darf aber eben keine „High Quality“ erwarten, wird aber wohl auch niemand. Noch etwas: Durch die maximalen 15 Bilder pro Sekunde gibt es keine wirklich flüssige Wiedergabe, stattdessen wirken Bewegungen ein wenig abgehakt. Aber auch hier gilt wieder: Für den Zweck einer Überwachung reichen diese 15fps meiner Meinung nach locker aus, zumal die Beschränkung natürlich auch wieder der Batterielaufzeit zu Gute kommt.

Noch ein paar Bemerkungen…

  • Besonders positiv aufgefallen: Die Kamera ist schnell einsatzbereit. Bei Erkennung einer Bewegung liegt der Versatz bei etwa 1-2 Sekunden. Startet man die App und wechselt ins Live-Streaming, so ist man in maximal zehn Sekunden beim Bewegtbild. Eine gute Netzverbindung am Smartphone natürlich vorausgesetzt, wobei es auch im mobilen Datennetz mit LTE recht flott geht.
  • Wer keine Lust auf Batterien hat, der kann auch Akkus nutzen, die es bei Amazon im Doppelpack für etwa 12 Euro gibt. Bedenken muss man in diesem Falle aber nicht nur, dass man ein entsprechendes Ladegerät benötigt, sondern auch, dass Akkus in der Regel eine niedrigere Kapazität bieten und man die 180 Tage Standby wohl kaum erreichen wird. Anderenfalls gibt es das 10ner Pack CR123-Batterien für etwa 15 Euro.
  • Noch mehr Zubehör gefällig? Seitens Reolink gibt es auch noch weiteres Zubehör für die Reolink Argus, beispielsweise ein Dreierpack der Magnethalterungen oder auch eine UV- und witterungsbeständige Schutzhülle aus Silikon. Ganz knuffig ist die Hülle in Girraffenform, mit der die Kamera beim Einsatz als Babyfon im Kinder-/Babyzimmer weniger als technisches Gedöns auffällt.

Fazit und tl;dr

Kurze Zusammenfassung? Die Reolink Argus kommt mit einem modernen Erscheinungsbild daher und ist verarbeitungstechnisch ohne Mängel. Besonders clever finde ich die magnetische Halterung, dank der man die Kamera schnell abgenommen und bezüglich der Ausrichtung äußerst flexibel ist. Neben dem Indoor-Einsatz ermöglicht die IP65-Zertifizierung auch einen Betrieb im Außenbereich, beispielsweise um eine Hauswand oder den Eingangsbereich zu überwachen. Dass die Kamera dabei komplett auf Kabel verzichten, ist ebenso praktisch und ermöglicht auch eine Verwendung und Platzierung an Stellen, an denen man sonst kein Strom- oder Netzwerkkabel zur Verfügung hat. Als Nachteil kommen die Zusatzkosten für Batterien in Spiel. Dank PIR-Sensor geht die Laufzeit aber in Ordnung und für mich überwiegen die kabellosen Vorteile.

Die sowohl am Tage, als auch in der Nacht grundsoliden Aufnahmen lassen sich entweder nur aus dem Live-Streaming heraus auf dem Smartphone speichern oder aber lokal auf der Speicherkarte ablegen. By the way: Die Verbindung zur Kamera erfolgt über ein P2P-Protokoll, auch hier sind also keine Server dazwischengeschaltet. Erfreulich für Cloud-Verweigerer, allerdings wäre eine Übertragung der Aufnahmen auf einen FTP-Server, ein NAS oder optional auch zu Dropbox, Google Drive und Co. von Vorteil. Denn man muss bei einer rein lokalen Aufnahme immer daran denken: Ist die Kamera weg, sind auch die Aufnahmen weg. Hat man die Kamera im Außenbereich nun an einem unerreichbaren Vorsprung platziert wohl weniger eine Gefahr, als an einer Wand im Eingangsbereich.

Nun ist der Ansatz, den die Reolink Argus verfolgt, nicht mehr ganz so neu. Auch die Canary Flex und die Netgear Arlo verzichten auf sämtliche Kabel. Aber: Mit 120 Euro ist die Reolink Argus gut die Hälfte günstiger zu haben und verzichtet auf eine Basisstation, wie sie beispielsweise die Arlo-Kamera benötigt. Dazu kommt noch, dass bei Canary und Netgear zwangsläufig die Cloud-Server der Hersteller genutzt werden müssen und je nach Speicherverfügbarkeit und Funktionsumfang neben dem Kaufpreis auch noch ein monatliches oder jährliches Abonnement fällig wird. Ja, auch die Argus-Kamera hat ein paar Schwächen, die sich aber per Software beheben ließen: Schickere App mit besserer Übersicht über die Aufnahmen, Upload auf einen eigenen Server und bessere Smart Home-Integration. Drei kleine Punkte, die die Reolink Argus für meine Zwecke perfekt machen würden.

Ansonsten macht Reolink vieles richtig, was die Hardware angeht und liefert eine grundsolide, kabellose Überwachungskamera für den privaten Bereich. Wer auf der Suche ist, der wird den Kauf nicht bereuen.

Dieser Artikel wurde mir vom Hersteller als Testmuster zur Verfügung gestellt. Mehr Infos

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