Reolink C1 Pro im Test: Schwenkbare Überwachungskamera mit hoher Auflösung und ONVIF-Support 📹

Marcel Am 12.03.2018 veröffentlicht Lesezeit etwa 10:56 Minuten

Das Smart Home ist in aller Munde auch auch hier im Blog gibt es in regelmäßiger Beständigkeit Artikel zu diesem Thema. Auch Kameras gehören mit dazu, die inzwischen von vielen Herstellern auf dem Markt angeboten werden. Nicht ganz unwichtig, denn was bringt es, wenn zwar der Tür- und Alarmsensor bei Abwesenheit auslöst, man aber nicht kontrollieren kann, ob man auf irgendeiner Weise reagieren muss oder ob es sich nur um eine false positive Meldung (sprich: um einen Fehlalarm) handelt. Gar nicht mal so lange her, da habe ich bereits die kabellose Argus-Kamera von Reolink vorgestellt. Eine gute Kamera für den Hausgebrauch: ordentliche Bildqualität, dank kabelloser Technik frei zu positionieren – lediglich die App könnte ein Makeover vertragen. Nun konnte ich auch einen Blick auf die Reolink C1 Pro werfen, bei der es sich im Gegensatz zur Argus jedoch um eine gewöhnlichere Kamera mit fester Stromversorgung über ein Netzkabel und um eine reine Indoor-Kamera handelt.

Die C1 Pro ausgepackt

Im Gegensatz zur Argus-Kamera fällt bereits auf den ersten Blick auf, dass die C1 Pro deutlich größer ausfällt, vor allem die Breite misst fast das doppelte. Das mattschwarze Gehäuse erinnert von der Formgebung her ein wenig an eine Matrjoschka-Puppe und misst in etwa 12 Zentimeter in der Höhe und knapp 9,5 Zentimeter im Umfang am breitesten Punkt, der durch eine silberne Zierleiste markiert ist. Der untere Teil beherbergt neben dem blauen Reolink-Logo lediglich noch die LEDs, die den Betriebsmodus und die Verbindung zum Netzwerk anzeigen. Der obere Teil der Kamera lässt sich um 360 Grad drehen (wenn auch nicht in einem durch, genau genommen eher 180 Grad nach links und 180 Grad nach rechts) und auch die kugelförmige Kamera selbst lässt sich frei nach oben und unten rotieren. Seitlich finden sich die (mono-)Lautsprecher und Mikrofone, lediglich der seitlich angebrachte Reset-Knopf mit seiner Schrift passt irgendwie so gar nicht ins Bild.

Rückseitig findet man die dreh- und verstellbaren WiFi-Antennen vor, außerdem gibt es hier wie gewohnt die Anschlüsse für ein Netzwerkkabel, einen microSD-Kartenslot (offiziell werden Speicherkarten bis zu 64 GB unterstützt) und zwecks Stromversorgung ist ein MicroUSB-Stecker verbaut. Gerade letzterer Punkt ist sehr gefällig, denn viel zu oft verwenden Hersteller proprietäre Stecker – führt nicht nur bei Defekten zu Problemen, sondern auch dann, wenn man das Kabel einmal verlängern möchte. Die Verarbeitung ist grundsolide und gibt wenig zu meckern: Es klappert nichts, es gibt keine zu großen Spaltmaße, nur das aufgrund des Kunststoffs geringe Gewicht trübt den Eindruck ein wenig. Insgesamt fällt die Kamera trotz ihrer Größe, die durchaus einen Tick kompakter sein dürfte, recht neutral aus und verzichtet auf spielerische Elemente und vor allem der fehlende Klavierlack ist eine Freude.

Inbetriebnahme der Kamera

Ähnlich wie auch bei der Argus-Kamera ist auch die C1 Pro recht zügig in Betrieb genommen. Während jedoch die batterielose Argus lediglich mit Apps für iOS und Android genutzt werden konnte, ist die Systemunterstützung bei der C1 Pro deutlich größer: Seitens Reolink werden neben den mobilen Apps für iOS und Android auch Anwendungen für Windows und Mac angeboten, darüber hinaus lässt sich die Kamera auch dank ONVIF in anderen Systemen einbinden – beispielsweise in die Synology Surveillance Station. Die Einrichtung gehe ich kurz anhand der mobilen Apps einmal durch, dennoch ist ein Blick in die Desktop-Anwendungen ratsam, da diese noch ein paar zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten bieten. Aber dazu später noch ein paar Worte, zuerst einmal müssen wie die Kamera ja in unser Netzwerk befördern.

Hier gab es auch schon eine leichte Ernüchterung, denn für die Ersteinrichtung ist es zwingend erforderlich, dass die Kamera per LAN-Kabel an den Router geklemmt wird. Ist zwar kein Beinbruch, aber unschön, denn bekanntlich geht es ja auch anders. Aber gut: Also mal flott die App installieren, die Kamera an den Router und den Strom angeschlossen und schon kann es losgehen. Das Hinzufügen erfolgt über das Einscannen des QR-Codes auf der Unterseite der Kamera mit dem Smartphone – kurze Einrichtungswarterei, schon ist die Kamera hinzufügt. Was positiv zu erwähnen ist: Man ist direkt gezwungen, ein eigenes Passwort zu vergeben, viele Hersteller wählen ja zunächst ein Standardpasswort, welches dann proaktiv vom Nutzer geändert werden muss.

Sind die ersten Schritte erledigt, könnt ihr natürlich bereits mit der Kamera herumspielen. Da ich aber Kabel hasse, geht es erst einmal in die WLAN-Einstellungen der Kamera, um diese mit dem kabellosen Netzwerk zu verbinden. Klingt leider leichter als gesagt, denn scheinbar ist die C1 Pro ein stärkeres „Sensibelchen“, als es die Argus-Kamera war. Soll heißen: Die WiFi-Netzwerke wurden zwar gefunden (2,4 und 5 GHz) und auch eine Verbindung war möglich. Aber das heißt halt auch nicht immer, dass die Kamera auch verbunden bleibt. Verbunden, ein paar Sekunden später wieder minutenlange Verbindungsversuche, verbunden, und so weiter. Nervig. Abhilfe brachte eine Wechsel des WiFi-Kanals der FritzBox von Autokanal auf Kanal 1. Aussage des Supports: Unterstützt werden nur Kanal 1-11. Toll. Nicht. Für affine Nutzer lösbar, aber mehr als nervig und definitiv nicht der Sinn der Sache…

Reolink
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Preis: Kostenlos
Reolink
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Über die mobile App habe ich ja bereits zur Reolink Argus viel geschrieben. Funktionell hat sich auch nicht wirklich viel getan, optisch macht die App aber nun deutlich mehr her. Angesichts der wirklich altbackenen App zuvor aber auch kein Meisterwerk. Mal im Schnelldurchlauf was die App so an Funktionen mit sich bringt. Erst einmal bietet sie natürlich ein Livebild der Kamera, dessen Qualität sich zwischen Klar, Balanced und Flüssig regulieren lässt – gerade dann von Interesse, wenn ihr mobil unterwegs seid und via mobilem Datennetz auf die Kamera zugreifen wollt. Außerdem könnt ihr eine Art Gegensprechanlage nutzen und so mit Personen vor der Kamera kommunizieren – die Qualität würde ich als ausreichend bezeichnen, ist natürlich kein Ersatz für Skype und Co. Das aktuelle Bild lässt sich wie auch eine kurze Videoaufnahme auf dem Smartphone speichern, ihr könnt einen Ausschnitt vergrößern (Clip) oder auch die Kamera mittels virtuellem Joystick in alle Richtungen bewegen. Ist ganz spaßig, leider auch ein wenig träge – glücklicherweise lassen sich feste Punkte aber auch speichern, sodass sich die Kamera mit einem Tap an die gewünschte Position bringt.

Habt ihr eine SD-Karte in die Kamera eingelegt, könnt ihr die Aufnahmen beim Auslösen des Bewegungsmelders auch auf dieser speichern. Diese lassen sich bei Bedarf ebenfalls über die App anschauen und auf dem Gerät speichern. Bezüglich der Einstellungsmöglichkeiten könnt ihr unter anderem festlegen, wann und wie aufgezeichnet werden soll. Per Zeitplan könnt ihr der Kamera mitteilen, dass zum Beispiel zwischen 8 und 14 Uhr nur bei erkannter Bewegung aufgezeichnet werden soll, zwischen 14 und 18 Uhr gar nicht und von 18 bis 8 Uhr wiederum soll jede halbe Stunde eine Aufnahme erstellt werden. Wie man es halt benötigt. Die Kamera kann auch eine konstante Aufnahme erstellen, sodass ihr nicht nur das Triggerereignis auf der Kamera habt, sondern auch ein paar Sekunden vorher und nachher. Ist die Karte voll, können alte Aufnahmen überschrieben werden.

Insgesamt lohnt sich ein Blick in die Einstellungen der Kamera, denn hier könnt ihr nicht nur die Anzeige justieren (beispielsweise das Bild horizontal oder vertikal spiegeln), sondern auch die Auflösung und Bitrate für „Klar“ und „Flüssig“ festlegen (von 2560×1440 bis runter auf 720p), die Sensibilität der Bewegungserkennung anpassen und einen Zeitplan für Push-Benachrichtigungen und Alarmton definieren. Auf Wunsch hin könnt ihr euch einzelne Aufnahmen oder Videos auch per E-Mail zukommen lassen – ebenfalls wie bei den Aufnahmen via Zeitplan. Heißt also nur bei Bewegung oder in regelmäßigen Abständen. FTP-Upload? Möglich, hierzu Bedarf es aber der Anwendung für Mac und Windows, hat die mobile App (noch) nicht integriert. Weitere Optionen in den Kamera-Einstellungen betreffen das Netzwerk, Passwörter, Datum & Zeit und weiteren Kleinigkeiten.

Wie bereits erwähnt: Die Reolink C1 Pro wird auch von der Desktop-Anwendung für Mac und Windows unterstützt. Und diese ist, nun ja, zweckmäßig. Die Optik ist rustikal und erinnert mich etwas an das Uralt-System in unserem Laden. Funktionell ist sie aber gut gefüllt, was leider auch darin resultiert, dass man erst einmal etwas wie der Ochse vorm Berg steht. Für Endkunden fehlen einfach ein paar Hinweise, Erklärungen, Tooltips. Man muss also zunächst etwas herumspielen und ausprobieren – das klassische „Trial and Error“ eben. Die meisten Nutzer dürften aber wohl auf die mobile App zurückgreifen, die eigentlich auch ausreichend ist. Eigentlich, weil die Desktop-App ein paar zusätzliche Einstellungen mit sich bringt.

Was also bietet die App für Mac und Windows nun? Erst einmal die bekannten Kamera-Funktionen: Live-Bild, Zoom, Bewegung der Kamera, Einstellung der typischen Werte wie Helligkeit, Kontrast und Co. Wer mehr als eine Kamera besitzt und nutzt, der kann auch die Live-Ansicht auch auf vier, neun oder 16 Kameras erhöhen – so hat man alle Kameras auf einem Bildschirm. Auch eine Playback-Funktion ist bei eingelegter SD-Speicherkarte integriert, gleiches gilt für die Gegensprechanlage, Auswahl der Übertragungsqualität und derlei Dingen. Sieht eben nur alles etwas anders aus.

Die meisten Einstellungsmöglichkeiten sind bereits bekannt, zum Beispiel die E-Mail-Funktion, Aufnahme-Optionen und Netzwerksettings. Darüber hinaus könnt ihr über die Desktop-App aber auch ein wenig mit dem DDNS und NTP herumspielen, neue Nutzer anlegen, Ports freigeben und solche Spielereien. Interessant sind aber zwei Optionen, die so eben nicht in der App auftauchen: Zum einen könnt ihr Aufnahmen (entweder regelmäßig oder nur bei Bewegung) nicht nur lokal speichern oder per E-Mail versenden, sondern auch auf einen FTP-Server befördern lassen. Bezüglich der Bewegungserkennung könnt ihr nicht nur die Sensibilität einstellen, sondern auch Bereiche von der Erkennung ausnehmen. Kann praktisch sein, wenn ihr zum Beispiel einen Baum im Kameraausschnitt hat, der bei Wind immer die Aufnahme triggern würde. Kurios: Die zusätzlichen Optionen funktionieren auch dann, wenn der Rechner ausgeschaltet ist. Daher meine Vermutung, dass man die Optionen lediglich in der App „vergessen“ hat.

Wie gesagt: Muss man sich ein wenig durchfuchsen. Grundsätzlich würde ich sagen, dass für die meisten Nutzer die mobilen Apps ausreichend sind. Bieten halt alle wichtigen Funktionen und sind für meine Begriffe um einiges einfacher und strukturierter. Wären da nicht die genannten Einstellungsmöglichkeiten für den FTP-Upload und den Bewegungsbereichen. Dies kann sich aber zukünftig erledigt haben, ich habe ja die Hoffnung, dass man diese Optionen auch irgendwann in die Apps für iOS und Android bringt, dies würde die Desktop-Anwendung dann für den Endkunden, der seine zwei, drei Kameras im Blick behalten möchte, obsolet machen. Oder mal eine schmuckere Anwendung für Mac und Windows aus dem Hut zaubern. Wobei, beides wäre ja auch eine Option.

Die Synology Surveillance Station

Wie erwähnt hat Reolink der C1 Pro auch den ONVIF Standard spendiert, wodurch sich die Kamera in andere Systeme einbinden lässt. Zum Beispiel in die Surveillance Station der NAS aus dem Hause Synology. Die Einbindung der Kamera funktionierte ohne Probleme, auch die Abfrage der technischen Möglichkeiten durch die DiskStation verlief fehlerfrei, sodass die Kamera innerhalb weniger Minuten in der Surveillance Station eingerichtet und aktiviert war. Ich habe mir den Spaß kurz mal angeschaut: Jau, funktioniert. Im Grunde bietet die Surveillance Station sämtliche Funktionen, die man auch von der Reolink-App her kennt. Nur eben losgelöst und damit eigenständig. Auf diese Weise lassen sich eben Kameras unterschiedlicher Hersteller unter einer Oberfläche nutzen, außerdem hat die Synology-Lösung den Vorteil, dass Aufnahmen über keinen Server laufen, sondern auf dem eigenen NAS gespeichert werden. Zwecks mobilem Zugriff benötigt man zwar etwas Arbeit (Stichwort Portfreigaben), wer aber auf die Surveillance Station setzt, der wird wissen, was diese kann und wie sie einzurichten ist.

Bildqualität Tagsüber und Nachts

Funktionen und Optionen sind bei einer Überwachungskamera natürlich nett, allerdings bringen diese nicht sonderlich viel, wenn die Kamera letztlich keine verwertbaren Aufnahmen mit sich bringt. Die Fakten zur Reolink C1 Pro: 1/3″ CMOS Sensor, f=4,0 mm (fixiert) bzw. f=2,0 (mit IR),  maximal 2560 x 1440 Pixel (entspricht 4,0 Megapixel). Der Sichtwinkel beträgt maximal 80° Horizontal beziehungsweise 42° Vertikal, fällt also im direkten Vergleich mit der Argus-Kamera etwas kleiner aus. Dafür aber lässt sich die Kamera der C1 Pro Horizontal und Vertikal schwenken.

Die Aufnahmen der Kamera sind durch die Bank gut, vor allem auf höchster Qualitätsstufe wirft die Kamera verwertungsbare Aufnahmen heraus. Zwar sind sie (innerhalb von geschlossener Räume) nicht völlig rausch- und artefaktfrei, man kann aber wichtige Details ohne weiteres erkennen. Nachts macht die Kamera meinem Empfinden nach eine noch bessere Figur, die IR-Aufnahmen wirken schärfer und besitzen kaum Artefakte. Bedenken muss man lediglich, dass die Infrarot-Lichter eine maximale Reichweite von etwa 12 Metern besitzen. Für ein halbes Grundstück zu wenig, für den Hauseingang, einzelne Räume oder andere Überwachungsobjekte aber ausreichend.

Kamera-Snapshots bei Tageslicht (Klar/Balanced/Flüssig):

Kamera-Snapshots bei Nacht (Klar/Balanced/Flüssig):

Fazit und tl;dr

Kurze Zusammenfassung: Die Reolink C1 Pro kommt mit einer schlichten, aber recht dicken Ausführung daher und ist verarbeitungstechnisch ohne große Mängel.  Bereits an der Tatsache, dass die Kamera eine dauerhafte Stromversorgung via MicroUSB benötigt zeigt, dass es sich hierbei um eine reine Indoor-Kamera handelt. WLAN ist an Board, leider gab es hiermit die größten Probleme, denn die Kamera zeigte sich als kleine Zicke, was die WiFi-Kanäle betraf – unterstützt werden nur Kanal 1-11. Läuft sie dann aber einmal, läuft sie zuverlässig. Schade: Zur Einrichtung wird zwingend eine LAN-Verbindung vorausgesetzt. Und wer diese dauerhaft nutzen möchte (weil es stabiler ist), der wird vielleicht PoE (Power over Ethernet) vermissen. Sicherlich nur eine kleine(re) Nutzerzahl, bei einem „Pro“-Modell hätte ich dies aber irgendwie schon erwartet.

Die sowohl am Tage, als auch in der Nacht grundsoliden Aufnahmen lassen sich entweder aus dem Live-Streaming heraus auf dem Smartphone speichern, nur lokal auf der Speicherkarte oder dem Rechner ablegen oder aber auch per E-Mail verschicken beziehungsweise auf einen FTP-Server laden. Ein großer Vorteil gegenüber der kabellosen Argus-Kamera, denn: Denn man muss bei einer rein lokalen Aufnahme immer daran denken, dass auch die Aufnahmen weg sind, wenn die Kamera fort ist. By the way: Die Verbindung zur Kamera erfolgt über ein P2P-Protokoll, eure Live-Aufnahmen und Videos wandern also nicht über fremde Server. Apropos Server: Wer ein System mit ONVIF-Unterstützung nutzt, wie zum Beispiel die Synology Surveillance Station, der kann die Reolink C1 Pro auch mit diesem nutzen.

Die mobilen Apps für iOS und Android machen inzwischen ordentlich was her: Sahen sie vorher noch sehr altbacken aus, ist die Bedienung nun recht spaßig. Etwas, was aber leider nicht für die Desktop-Anwendungen gilt, die weiterhin sehr rustikal daherkommen. Könnte man in die „Pro-Nutzer“-Ecke schieben, allerdings bekommt man ohne Desktop-App keine Einrichtung der Bewegungszonen und keinen FTP-Upload. Hier hoffe ich, dass Reolink in den mobilen Apps nachbessert und die Optionen auch vom Smartphone aus zugänglich macht. Ansonsten gibt es eigentlich nur eine Hand voll Schwächen, die (wie zum Beispiel die WiFi-Probleme) aber je nach Nutzer und Netzwerk weniger gravierend ausfallen können oder sich via Software beseitigen lassen.

Insgesamt hat Reolink mit der C1 Pro eine mehr als solide Kamera für den privaten oder semi-professionellen Bereich auf den Markt gebracht, die mit rund 90 Euro auch noch vergleichsweise günstig ist.

Dieser Artikel wurde mir vom Hersteller als Testmuster zur Verfügung gestellt. Mehr Infos

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