Snip.ly: Fremde Inhalte per URL-Shortener teilen und dabei auf eigene Inhalte aufmerksam machen

Marcel Am 16.05.2014 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:37 Minuten

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Kurzer Tipp für all jene, die häufiger mal Inhalte von fremden Webseiten via Twitter, Facebook und Co. teilen, dabei aber unter Umständen auch eigene Inhalte präsentieren wollen. Denn genau dies ermöglicht der Dienst Snip.ly, bei dem es sich in erster Linie nur um einen weiteren URL-Shortener handelt. Doch dieser bietet im Vergleich zu Bit.ly und Konsorten einen recht interessanten Ansatz, denn jene Inhalte lassen sich mit eigenen Inhalten verknüpfen. So wird auf Wunsch am unteren Bildschirmrand eine kleine Box eingeblendet, auf der man eine kurze Nachricht und einen Link anfügen kann, sodass Besucher über diesen Link eben nicht nur die Seite zu Gesicht bekommen, sondern auch den Verweis auf weitere Informationen oder dergleichen. Erklärt sich etwas schwierig, daher findet ihr an dieser Stelle einmal ein kleiner Beispiellink via Snip.ly, der zeigt, wie das ganze aussehen könnte:

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Um einen Link zu erstellen, müsst ihr lediglich die Webseite des Dienstes ansurfen, die gewünschte URL in das Eingabefeld eingeben und schon könnt ihr Nachricht samt Link, Button oder auch ein Formular einfügen. Wer sich registriert, was derzeit nur über Twitter möglich ist, der bekommt auch noch ein Dashboard mit Statistiken wie zum Beispiel zu den Klicks zu euren Kurz-URLs geboten, ebenso gibt es zur Vereinfachung des ganzen auch eine Erweiterung für Chrome und ein Bookmarklet – über beide Dinge lassen sich besuchte Seiten schnell und einfach in Snip.ly übernehmen.

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In der Grundversion samt Statistiken ist Snip.ly kostenlos zu haben und erfordert wie gesagt nur eine Registrierung über Twitter – wobei sich der Dienst eben auch komplett ohne Registrierung nutzen lässt, dann aber eben nur mit dem Namen „Gast“, falls euch das wichtig sein sollte. Wer mehr Funktionen benötigt, der muss eben zahlen und dazu gibt es zwei unterschiedliche Pakete: Für 15 US-Dollar im Monat gibt es erweiterte Anpassungsmöglichkeiten wie Farbgebung, Buttonhintergründe und dergleichen, für 100 US-Dollar im Monat lässt sich auch eine eigene Domain für die Short-URLs nutzen. Sicherlich für die meisten eher uninteressant, da das kostenlose Paket wohl ausreichend sein dürfte. Ich jedenfalls finde den Dienst recht interessant, mal schauen ob und wie häufig er in der nächsten Zeit so genutzt wird.

Kurz-URL-Dienst Snap.ly aufrufen

via t3n

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