StatusDuck für OS X legt das Dock in die Menübar

Marcel Am 09.08.2014 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:10 Minuten

statusduck-macosx

Kurztipp für jene Mac’ler unter euch, die viel mit der Menübar von OS X hantieren und dort gerne auch das Dock abgelegt hätten – denn genau das macht eine kleine Software namens StatusDuck.

Einmal gestartet werden alle geöffneten Apps in eurer Menübar angezeigt, ein Klick auf eines der Symbole bringt die entsprechende App in den Vordergrund oder blendet dieses wieder aus. Per Rechtsklick-Menü lassen sich Apps auch beenden, aus der Menübar ausblenden oder aber dauerhaft in der Menübar anzeigen, sodass diese eben dort verbleiben, auch wenn ihr diese Schließen solltet – quasi als „echter“ Dock-Ersatz. Des Weiteren könnt ihr natürlich auch Dateien per Drag’n’Drop auf eines der Icons an die entsprechenden Apps schicken oder diese schließen, indem ihr mit der Maus auf den kleinen Punkt über dem App-Icon fahrt. Per Drag’n’Drop lassen sich außerdem auch beliebige Ordner in dem Menübar-Dock ablegen.

Einstellungen? Gibt es ebenfalls, hier aber lassen sich lediglich der Finder und Papierkorb aus- beziehungsweise einblenden und eine maximale Breite für die Anzeige angeben – habt ihr dann mehr Apps geöffnet als in der Breite angezeigt werden kann, so könnt ihr horizontal durchscrollen. Sicherlich eher was für Hardcore-Menübar-Nutzer, zumindest aber macht StatusDock das was es soll. Mir persönlich gefallen die zahlreichen bunten Icons in der Menübar nicht, sieht meiner Meinung nach genauso hässlich auch wie zu Zeiten unter Android – ist aber sicherlich Geschmacksache. Wer meint etwas mit StatusDuck anfangen zu können: Die App schlägt mit 15 US-Dollar zu Buche, kann allerdings kostenlos getestet werden.

Zum Download von StatusDuck für den Mac

statusduck-macosx-settings

via Cult of Mac

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