Subtrack: Regelmäßige Ausgaben auf iPhone, iPad und Mac verwalten

Marcel Am 31.08.2020 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:59 Minuten

Immer öfter werden Nutzer mit Abonnements konfrontiert und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Teilweise hat sich einfach nur die Zahl an potentiellen Diensten erhöht, wie z.B. Netflix, Disney+ und DAZN. Andererseits wenden immer mehr App-Entwickler vom klassischen Einmalkauf ab und setzen auf wiederkehrende Einnahmen; sorgt oftmals für negative Kritik, letztlich aber immer in der Entscheidung des Nutzers liegt, ob ihm der Betrag für App X wert ist. Hinzu kommen dann noch klassische Fixkosten für Miete, Versicherungen und Xo. Da kann man flott mal den Überblick verlieren und so haben schon so einige Apps ihren Weg ins Blog gefunden, mit denen man Abonnements und andere wiederkehrende Kosten im Auge behalten kann. Für iOS sind Bobby und Subs einen Blick wert, Android-Nutzer sollten sich Abonnements anschauen. Mit Subtrack steht eine weitere frische Alternative bereit, die neben iOS auch für macOS verfügbar ist.

‎Subtrack: Track Subscriptions
‎Subtrack: Track Subscriptions
Entwickler: Mohit Nandwani
Preis: Kostenlos+

Im Kern macht Subtrack gar nicht viel anders als die zuvor genannten Apps. Bei der Eingabe neuer Abonnements und Kosten versucht euch Subtrack mit über 300 Vorlagen unter die Arme zu greifen; sollte keine passende Vorlage vorhanden sein, könnt ihr Bezeichnung, Icon und Farbe auch händisch auswählen. Da man nicht immer in einer Währung bezahlt, lässt sich diese für jeden Eintrag definieren – gleiches gilt auch für Fälligkeiten, Zahlungsintervalle und Laufzeit. Auf Wunsch könnt ihr euch frühzeitig vor Fälligkeit eine Erinnerung aufs Display pushen lassen. Habt ihr all eure wiederkehrenden Kosten in der App hinterlegt, erhaltet ihr eine kleine Auswertung darüber, wieviel ihr im aktuellen Monat oder Jahr noch ausgeben werdet oder bereits durchschnittlich ausgegeben habt; gleiches gilt auch für einzelne Abonnements. Nett ist die Siri-Integration, mit deren Hilfe euch Siri Fragen wie „Wann wird die nächste Handyrechnung fällig“ beantworten kann.

Bis dahin macht Subtrack wie bereits gesagt gar nicht viel anders, sieht dabei aber ganz nett aus und wirkt in iOS alles andere als ein Fremdkörper. Allerdings steht die App eben nicht nur für iPhone und iPad zur Verfügung, sondern kann auch auf dem Mac genutzt werden, was das eigentliche Alleinstellungsmerkmal darstellt. Dank iCloud-Sync bleiben alle Installationen auf einem Stand. Die Entwickler betonen übrigens, dass sie eure Privatsphäre respektieren und keinerlei persönliche Daten sammeln oder auswerten. Subtrack lässt sich kostenlos aus den Apps Stores herunterladen, in der kostenlosen Version könnt ihr jedoch nur drei Abonnements hinzufügen und müsst auf einen CSV-Export und alternative App-Icons verzichten. Zum anschauen aber ausreichend und sollte euch Subtrack gefallen, könnt ihr die Beschränkungen der Basisversion per In-App-Kauf in Höhe von einmaligen 3,49 € aufheben – gilt dann für alle drei Plattformen.


Subtrack auf dem iPhone:

Subtrack auf dem iPad:

Subtrack auf dem Mac:

via PH

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