Synology DiskStation 411j

Marcel Am 11.10.2011 veröffentlicht Lesezeit etwa 0:55 Minuten

Vor gut einem Jahr habe ich mir mein erstes NAS zugelegt: Das D-Link DNS-323. Im Großen und Ganzen war (und bin) ich mit dem kleinen Dingen zufrieden. Jedoch steigen mit längerer Nutzung auch die Ansprüche und Erfahrungen; und für manche Dinge fehlen einfach Funktionen im System, bzw. für vieles ist das NAS auch einfach zu langsam. Aus diesem Grunde habe ich mir nun ein eine DiskStation 411j von Synology zugelegt.

In eben dieser werkeln nun statt der zwei WD CaviarGreen 2TB Platten vier Samsung F4 EcoGreens mit jeweils 2TB im RAID5-Verbund. Wichtig bei den Samsung-Platten: Ist euer Herstellungsdatum vor 12/2010, so solltet ihr die Festplatten unbedingt patchen. Dann aber laufen sie rund. Jedenfalls werden meine Platten bzw. mein RAID5-Volume gerade erstellt – kann scheinbar etwas dauern, steht es nach etwa 3 Stunden bei etwa 20%. Was ich jedoch derzeit sagen kann: Sowohl das NAS, als auch die Festplatten sind leise und selbst aus etwa 1 Meter Entfernung nicht hörbar bzw. das gleichmäßige Säuseln ist nicht lauter als ein MacBook Pro.

Was ich vorhabe? Nunja, Datenspeicher. Daneben wird die iTunes- und iPhoto-Datenbank auf’s NAS ausgegliedert – es soll dann als zentrale Anlaufstelle für alle Arten von Medien und Dokumenten dienen. Mal sehen, ob es so klappt wie gewünscht.

P.S.: Ein oder auch zwei Hände voll Bilder gibt es bei Flickr.

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