„tickerfeed“ wird zu „tickers“: News und Feeds aufs Smartphone pushen

Marcel Am 17.11.2016 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:36 Minuten

tickers-ios-android-windows-phone

Die App „tickerfeed“ ist schon eine ganze Weile in den mobilen App Stores dieser Welt zu finden und nach einer ersten Vorstellung ist die App doch irgendwie an mir vorbeigegangen. Dennoch möchte ich den kürzlich erfolgten Namenswechsel von „tickerfeed“ zu „tickers“ einmal nutzen, um nochmal kurz auf die App hinzuweisen. Kostenlos zu haben, steht die App sowohl für iOS und Android, als auch für Windows 10 und Windows Phone zur Verfügung. Was macht „tickers“? Kurz gesagt: es pusht euch quasi beliebige News direkt aufs Smartphone. Damit die App aber weiß, welche Nachrichten und Meldungen euch interessieren, könnt ihr Kanäle abonnieren (zum Beispiel diesen hier ) – de facto nichts anderes als RSS-Feeds der Nachrichtenquellen, die von den Entwicklern eingespeist werden.

tickers - Die Mitteilungs-App
tickers - Die Mitteilungs-App
tickers
tickers
Entwickler: Marko B. Ludolph
Preis: Kostenlos

Wird von einer abonnierten Quelle nun eine neue Nachricht veröffentlicht, erhaltet ihr zeitnah (also binnen ein paar Minuten) eine Push-Benachrichtigung auf euer Smartphone und seid so immer auf dem laufenden – aber natürlich lassen sich Kanäle auch abonnieren, ohne dass ihr gleich für jedes Abo auch eine Benachrichtigung erhaltet, lässt sich optional und gezielt für einzelne Kanäle deaktivieren. „tickers“ selbst zeigt lediglich einen kurzen Auszug der Artikel an, um den gesamten Text zu lesen, muss die Seite dann im Browser geöffnet werden – wahlweise als In-App-Browser oder im Safari. Außerdem gibt euch die App Vorschläge zum Folgen beliebter Kanäle aus verschiedensten Kategorien, darunter Technologie, Sport, Lifestyle und Co.

Wer sich registriert, der kann seine abonnierten Kanäle auch quer über die Plattformen hinweg synchronisieren, auch eine praktische Sache. Der Dienst ist sicherlich nichts für jene, die duzende RSS-Feeds in seinem Feedreader hinterlegt haben und diese damit abgrasen. Vielmehr zielt „tickers“ auf Nutzer ab, die schnell und einfach ihren Lieblingsseiten folgen möchten, sich aber nicht die Arbeit mit Feeds und Co. machen wollen, sondern eine simple Lösung suchen. Und die stellt „tickers“ ohne große Zweifel dar, auch wenn optisch noch immer ein wenig Luft nach oben ist. Jedenfalls kann man die App bei Bedarf gerne einmal anschauen, ist ja wie erwähnt kostenlos – auch wenn sich Marko B. Ludolph, seines Zeichens Entwickler der App, sicherlich über eine kleine Spende freuen wird.

Quelle tickers

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