„tickerfeed“ wird zu „tickers“: News und Feeds aufs Smart­phone pushen

Am 17.11.2016 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:37 Minuten

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Die App „tickerfeed“ ist schon eine ganze Weile in den mobilen App Stores dieser Welt zu finden und nach einer ersten Vorstellung ist die App doch irgendwie an mir vorbei­ge­gangen. Dennoch möchte ich den kürzlich erfolgten Namens­wechsel von „tickerfeed“ zu „tickers“ einmal nutzen, um nochmal kurz auf die App hinzu­weisen. Kostenlos zu haben, steht die App sowohl für iOS und Android, als auch für Windows 10 und Windows Phone zur Verfügung. Was macht „tickers“? Kurz gesagt: es pusht euch quasi beliebige News direkt aufs Smart­phone. Damit die App aber weiß, welche Nachrichten und Meldungen euch inter­es­sieren, könnt ihr Kanäle abonnieren (zum Beispiel diesen hier ) – de facto nichts anderes als RSS-Feeds der Nachrich­ten­quellen, die von den Entwicklern einge­speist werden. 

tickers
Entwickler: Marko B. Ludolph
Preis: Kostenlos

Wird von einer abonnierten Quelle nun eine neue Nachricht veröf­fent­licht, erhaltet ihr zeitnah (also binnen ein paar Minuten) eine Push-Benach­rich­tigung auf euer Smart­phone und seid so immer auf dem laufenden – aber natürlich lassen sich Kanäle auch abonnieren, ohne dass ihr gleich für jedes Abo auch eine Benach­rich­tigung erhaltet, lässt sich optional und gezielt für einzelne Kanäle deakti­vieren. „tickers“ selbst zeigt lediglich einen kurzen Auszug der Artikel an, um den gesamten Text zu lesen, muss die Seite dann im Browser geöffnet werden – wahlweise als In-App-Browser oder im Safari. Außerdem gibt euch die App Vorschläge zum Folgen beliebter Kanäle aus verschie­densten Kategorien, darunter Techno­logie, Sport, Lifestyle und Co. 

Wer sich regis­triert, der kann seine abonnierten Kanäle auch quer über die Platt­formen hinweg synchro­ni­sieren, auch eine praktische Sache. Der Dienst ist sicherlich nichts für jene, die duzende RSS-Feeds in seinem Feedreader hinterlegt haben und diese damit abgrasen. Vielmehr zielt „tickers“ auf Nutzer ab, die schnell und einfach ihren Lieblings­seiten folgen möchten, sich aber nicht die Arbeit mit Feeds und Co. machen wollen, sondern eine simple Lösung suchen. Und die stellt „tickers“ ohne große Zweifel dar, auch wenn optisch noch immer ein wenig Luft nach oben ist. Jeden­falls kann man die App bei Bedarf gerne einmal anschauen, ist ja wie erwähnt kostenlos – auch wenn sich Marko B. Ludolph, seines Zeichens Entwickler der App, sicherlich über eine kleine Spende freuen wird.

Quelle tickers