WordPress Time Machine: Von WordPress 1.0 bis WordPress 4.3

Am 06.11.2015 veröffentlicht Lesezeit etwa 0:44 Minuten

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Kleine Zeitreise. Ohne WordPress ist das aktuelle Internet in seiner Form fast nicht denkbar, mehrere Millionen Webseiten setzen mehr oder weniger offen­sichtlich auf die Blogging-Plattform und CMS. Klar, wäre WordPress nicht, gäbe es andere Lösungen, dennoch kann man sicherlich behaupten, dass WordPress so einiges verändert hat. Wenn ich so zurück­denke, waren viele andere Platt­formen zuvor deutlich kompli­zierter, vor allem für den einfachen Nutzer. Inzwi­schen ist WordPress bald bei Version 4.4 angekommen und hat fast zwölf lange Jahre auf dem Buckel. 

Die auf WordPress spezia­li­sierte Webagentur 93digital hat sich einmal drange­macht und eine WordPress Time Machine zusammen geschraubt. Quasi ein Nachbau der Apple’schen Time Machine, nur eben mit dem Unter­schied, dass diese keine Dateien, sondern die einzelnen WordPress-Versionen aufzeigt. Da reine Versi­ons­nummern und „Spitz­namen“ aber zu langweilig wären, gibt es zu jeder Version auch noch einen Screenshot des dazuge­hö­rigen Dashboard und das Standard Theme der verschie­denen WordPress-Versionen. Ein kurzer Zeitver­treib, aber gar nicht mal so uninter­essant.

WordPress Time Machine im Browser ansurfen

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via FastWP