WP-Appbox 3.2.0: Große Umstrukturierung, eigene Templates und mehr

Marcel Am 22.08.2015 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:31 Minuten

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Meine WP-Appbox wurde auf die Version 3.2.0 angehoben und bringt eine größere Umstrukturierung unter der Haube mit sich – als Vorbereitung für eine weitere größere, kommende Änderung. *hust*

Die Änderung der Version 3.2.0 spielt sich hauptsächlich unter der Haube ab, dennoch war der Umbau etwas umständlich, da ich die alten, bereits im Cache befindlichen App-Informationen nicht einfach löschen wollte. Statt auf die Transient-API setze ich im Hintergrund nun auf eine eigene Datenbank-Tabelle, was nicht nur zielgerichtetere Anfragen ermöglicht, sondern auch – zumindest auf meinem Server – ein paar Millisekunden schneller geworden ist. Im Idealfall solltet ihr von der Änderung rein gar nichts mitbekommen, zumindest habe ich die Geschichte von einer Hand voll Personen durchtesten lassen, hierbei lief eigentlich alles ohne Probleme. Im Grunde ist es also ideal, wenn ihr von dem Update bis auf die folgenden Kleinigkeiten nichts bemerkt.

Des Weiteren kann nun nicht mehr nur die Ausgabe des Plugin-Stylesheet deaktiviert werden, sondern ihr könnt auch eigene Templates nutzen. Dazu müssen im Hauptordner eures Themes die Dateien „wpappbox-simple.php„, „wpappbox-screenshots.php„, „wpappbox-compact.php“ und „wpappbox-screenshots-only.php“ erstellt werden – oder weniger, je nachdem welche Stile ihr nutzt, sollte eine Datei nicht im Theme-Ordner gefunden werden, werden die Plugin-Templates geladen. Im Grunde könnt ihr dazu die Vorlagen aus dem Ordner „wpappbox/tpl/“ kopieren und umbenennen. Etwas, was sicherlich nur die Theme-Profis nutzen werden, daher erspare ich mir (vorerst) eine genauere Erklärung, der Variablen, diese findet ihr natürlich in den Original-Templates.

Weitere Kleinigkeiten: Die Ausgabe des Plugin-Stylesheets erfolgt nur noch auf Seiten, auf denen mindestens eine Appbox genutzt wird. Die Icons für die Watch-Apps der Apple Watch lassen sich ausblenden, die automatische Erneuerung der App-Daten lässt sich für Besucher deaktivieren (werden dann nur neu geladen, wenn Autoren den Artikel aufrufen), bei der manuellen Erneuerung lässt sich auch der Artikel-Cache eines eventuell genutzten Cache-Plugins leeren (sofern unterstützt) und es wurde unter der Haube mal wieder etwas aufgeräumt. Wie gesagt: Wurde recht ordentlich durchgetestet, Fehler können bei unterschiedlichen Konfigurationen aber (leider) immer mal auftauchen – ist auch nur ein kleines Hobby von mir. Und um den ersten Absatz abzuschließen: Mit Version 3.3.0 wird es noch ein häufig angefragtes Feature geben…

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden.

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