#FYI: Ihr wollt Atomwaffen entwickeln? Dann solltet ihr euch von iTunes & Co. fernhalten.

Marcel Am 29.06.2013 veröffentlicht Lesezeit etwa 0:52 Minuten

itunesatomwaffen

Kleine Information an alle iTunes-Nutzer, die vielleicht planen oder sogar gerade dabei sind und Atomwaffen zu entwerfen oder zu entwickeln. Denn während andere Dienste versuchen, über die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung eure Daten als eigenes Eigentum zu erklären, möchte Apple lediglich verhindern, dass ihre Software nicht für die „Entwicklung, Planung, Fertigung und Produktion von Raketen oder nuklearen, chemischen oder biologischen Waffen“ missbraucht wird. Der Absatz findet sich sogar sowohl in der englischen, als auch in der deutschen Lizenzvereinbarung wieder (unter 9. Exportkontrolle).

You also agree that you will not use these products for any purposes prohibited by United States law, including, without limitation, the development, design, manufacture or production of nuclear, missiles, or chemical or biological weapons.

Des Weiteren erklären Sie, dass Sie die Apple Software nicht für Zwecke jeglicher Art verwenden werden, die nach US-amerikanischen Gesetzen verboten sind, einschließlich insbesondere die Entwicklung, Planung, Fertigung und Produktion von Raketen oder nuklearen, chemischen oder biologischen Waffen.

Solltet ihr das also in Zukunft vorhaben, so solltet ihr in Zukunft apple’sche Software dazu meiden. Und was haben wir nun gelernt? Zum einen, dass die Ahmadinedschads und Kim Jong-uns dieser Welt keine apple’sche Software nutzen. Zum anderen, dass es durchaus für den ein oder anderen Schmunzler gut sein kann.

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