Mac-Bildbe­ar­beitung: Pixel­mator 3.6 „Cordillera“ veröf­fent­licht

Am 15.11.2016 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:06 Minuten

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Der Nutzer mit weniger profes­sio­nellen Ambitionen stellt Pixel­mator sicherlich eine der besten Alter­na­tiven zum Platz­hir­schen Photoshop von Adobe dar: mit angeschla­genen 30 Euro vergleichs­weise günstig, dennoch umfang­reich genug, dass man sich im privaten und semi-profes­sio­nellen Bereich ordentlich austoben kann. Vor allem aber wird Pixel­mator regel­mäßig mit größeren Updates versorgt – wie eben im jüngsten Falle das Update auf die Version 3.6 „Cordillera“. Dieses bringt erst einmal eine volle Unter­stützung von macOS 10.12 „Sierra“ mit sich und setzt ab sofort auf Tabs. War bisher immer eine recht unüber­sicht­liche Sache, wenn man mit mehreren geöff­neten Bildern gearbeitet hat – denn für jedes Bild wurde ein eigenes Fenster geöffnet, dies ist nun nicht mehr (zwangs­läufig) der Fall, denn mehrere Fenster lassen sich einfach mithilfe von Drag’n’Drop zu Tabs zusam­men­führen.

Aber auch für die neuen MacBooks hat Pixel­mator 3.6 etwas an Bord – natürlich die Unter­stützung der neuen Touch Bar. Die angezeigten Elemente lassen sich benut­zer­spe­zi­fisch anpassen, zum Beispiel mit den am häufigsten verwen­deten Werkzeugen. Bei Auswahl eines Werkzeugs wechselt diese Anzeige dann und zeigt euch diverse Schnel­l­ein­stel­lungen an, unter anderem eine Farbauswahl, diverse Textop­tionen und dergleichen. Und zu guter Letzt gibt es dann auch noch das neue „Smart Refine“-Feature, mit dem sich Kanten von ausge­wählten Objekten automa­tisch verbessern lassen – gibt ja schon einige Auswahl­werk­zeuge, nun eben noch ein weiteres, welches die manuelle Auswahl um eine intel­li­gente Korrektur erweitert. Ansonsten gibt es natürlich auch noch diverse Optimie­rungen und Fehler­kor­rek­turen – wie das eben immer so ist.

Pixelmator
Entwickler: Pixel­mator Team
Preis: 29,99 €
  • Pixelmator Screenshot
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Quelle Pixel­mator