Video-Tipp: Was iOS und Android voneinander lernen können

Marcel Am 08.05.2014 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:31 Minuten

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Legt man einmal die rosarote Brille ab und betrachtet die mobile Welt einmal über seinen eigenen Tellerrand hinaus, so gibt es nicht DAS beste mobile System. Egal ob iOS, Android oder auch Windows Phone – alle Systeme haben ihre Stärken und Schwächen, woraus man sich dann eben für jenes entscheiden muss, mit dem man selbst am ehesten glücklich wird. Ich persönlich bevorzuge im Alltag iOS, Wechsel aber inzwischen gerne auch mal zum Windows Phone oder dem Nexus 4, der Vorteil wenn man alle Geräte verfügbar hat. Walt Mossberg von re/code hat sich nun einmal ein paar Gedanken darüber gemacht, was iOS und Android voneinander lernen könnten.

So wünscht er sich für iOS zum Beispiel die Widgets von Android mitsamt der Möglichkeit, Kontakte auf dem Homescreen pinnen zu können, andererseits gefällt ihm das Kontrollcenter von iOS deutlich besser als jenes von Android. Ebenfalls gefallen ihm die zahlreichen Möglichkeiten, Android anpassen zu können, vor allem aber das Setzen einer alternativen Tastatur, was iOS bekanntlich nicht bietet.

Dem gegenübersteht aber ein unter iOS wesentlich besser gelöste Rechteverwaltung: Während man Android-Apps bei der Installation bereits sämtliche Rechte einräumen muss, werden diese unter iOS erst dann abgefragt, wenn die App diese erstmals benötigt – außerdem gibt es laut Mossberg für iOS wesentlich mehr richtig gute und brauchbare Tablet-Apps, als für Android. Aber, seht selbst, denn das ganze gibt es eben wie gesagt auch in Videoform:

Nu denn, jeder hat seine persönlichen Vorlieben und jeder priorisiert Dinge anders. Für mich persönlich dürfte Mossberg mit seiner Meinung aber nicht allzu sehr alleine stehen und natürlich könnte man das ganze noch um zahlreiche Features und Funktionen ersetzen oder auch auf Windows Phone ausbauen, denn auch das mobile System aus Redmond hat im Vergleich zu iOS und Android seine Stärken. Und so ist das Video eigentlich nur mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass man aus der Wahl des Systems keine Religion machen sollte, sondern einfach das nutzen sollte, was einem persönlich am ehesten zusagt – und andere dieses Recht ebenfalls einräumen.

Quelle re/code

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