#FYI: Neue Batterien von alten per Fall-Test unterscheiden

Marcel Am 20.09.2014 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:18 Minuten

Zwar werden Geräte mit klassischen Batterien immer weniger, dennoch besitzen zahlreiche Geräte im Haushalt AA- oder AAA-Batterien, ganz klassisches Beispiel dafür dürften zum Beispiel Fernbedienungen von Fernseher und Co. sein. Hat man nun einmal nicht die Ordnung gehalten oder lagert Batterien länger ein, so kann es vorkommen, dass man zwischen den neuen und „frischen“ Batterien auch ältere, leere Batterien lagert. Diese voneinander zu unterscheiden ist ohne langes durchprobieren oder eines Batterietester eigentlich nicht möglich. Eigentlich, denn der Elektrotechniker Lee Hite hat in einem YouTube-Video einmal erklärt, wie man alte von neuen Batterien unterscheiden kann – ganz einfach per Falltest. Lässt man „volle“ Batterien senkrecht nach unten fallen, so schlagen diese nur kurz einmal auf und kippen dann um, während sich „leere“ Batterien nach dem ersten Aufprall noch mehrmals um sich selbst drehen. Wieso das so ist, erklärt Hite natürlich ebenfalls:

A non-rechargeable alkaline battery begins life using zinc powder mixed into a gel containing a potassium hydroxide electrolyte separated from a paste of manganese dioxide powder mixed with carbon powder using a porous membrane. To minimize hydrogen

outgassing an extra measure of manganese dioxide is added. As the battery discharges manganese dioxide powder changes to manganese oxide causing the powdered granules to bond both chemically and physically. This packed-sand consistency reduces the antibounce effect exhibited by the gel mixture when the battery was fully charged.

Ist also eine ganz chemische Angelegenheit, welche jedoch nur für nicht wiederaufladbare Alkaline-Batterien gilt – der Test funktioniert laut Hite aber sowohl für AA- und AAA-, als auch für C-, D- und 9-Volt-Batterien. Hat natürlich den Nachteil, dass die verfügbare Restladung der Batterien nicht angezeigt wird – zum schnellen Aussortieren aber dürfte der Test sicherlich hier und da mal hilfreich sein. Nur, damit ihr es wisst.

via lifehacker Engadget

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