Abonnements für Android: Regelmäßige Ausgaben verwalten

Marcel Am 01.08.2019 veröffentlicht Lesezeit etwa 1:34 Minuten

Hier ein Dienst, dort eine App, dazu noch Verträge für Mobile und Co. – wenn man gewillt ist, kann man sein hart verdientes Geld auch ohne „greifbaren“ Gegenwert ziemlich flott wieder loswerden. Ich bin zwar auch bei Apps nicht grundsätzlich gegen Abo-Preismodelle, wenn man allerdings nicht aufpasst, kommt schnell mal eine stattliche Summe zusammen. Wer zum Beispiel auf die Banking-App Outbank setzt, der kann seine regelmäßigen Ausgaben dort verwalten, für alle anderen gibt es die gute alte Excel-Tabelle oder die schönere Variante als App. Für iOS gibt es zum Beispiel mein Favorit Bobby oder auch Outflow, Android-Nutzer können auf Billy zurückgreifen – oder aber auf eine Alternative mit dem selbstsprechenden Namen Abonnements, die Entwickler Simon Osterlehner zusammengeschraubt hat.

Wie auch bei den genannten Alternativen kann die App nicht nur Abos für digitale Dienste wie Netflix, Spotify, Apple Music, Amazon Prime und diverse Apps verwalten, sondern auch andere regelmäßig wiederkehrende oder gar einmalige Ausgaben aus dem Alltag – Miete, Strom- und Gas, Mobilfunkvertrag, Kfz-Steuern und und und. Neben dem Titel, Betrag und einer Beschreibung könnt ihr auch eine passende Farbe festlegen sowie Zahlungsrhythmus und -art angeben. Klappt im übrigen nicht nur mit einer Währung, sondern Abonnements unterstützt 33 verschiedene Währungen, die mit einem stets aktuellen Wechselkurs umgerechnet werden. Als zusätzliche Info gibt euch die App auch die Gesamtkosten pro Monat oder hochgerechnet auf ein Jahr an, außerdem lässt sich auf Wunsch auch eine dunkle Oberfläche nutzen.

Ist rein funktionell natürlich kein großes Hexenwerk, die App fühlt sich aber sehr rund an und sieht vor allem optisch ganz ansprechend aus – die Daten bleiben übrigens auf eurem Gerät. Ein paar kleinere Features fehlen zwar noch; wünschenswert wäre beispielsweise noch eine Angabe über die Laufzeit und Kündigungsfrist mitsamt Benachrichtigung, sowie eine Information darüber, wie hoch die Kosten für den restlichen Monat oder das restliche Jahr noch sind. Aber die Entwicklung ist mit dem Release natürlich nicht eingestellt worden, der Entwickler arbeitet neben seinem Studium auch weiterhin seiner Abonnementverwaltung. Kann man sich also definitiv einmal anschauen wenn man seine bisherigen Excel-Tabellen leid ist – ist ja kostenlos und werbefrei.

via Caschys Blog

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